Alles über Neuseeland für Reisende
Tipps, Informationen und Ideen für Neuseeland Reisende. Über die Jahre haben wir viele nützliche Informationen gesammelt, die besten findet ihr hier.
Tipps, Informationen und Ideen für Neuseeland Reisende. Über die Jahre haben wir viele nützliche Informationen gesammelt, die besten findet ihr hier.
Hier findet ihr Tipps zum Thema Arbeiten in Neuseeland, 1 Jahr in Neuseeland für alle unter 30 und natürlich Auswandern nach Neuseeland.
Neuseeland als Steueroase? Da geht so einiges. Wer bei Geldanlage immer nur an Käse- oder Bananenrepubliken denkt sollte auch mal zu den Kiwis schauen. Nicht nur für Auswanderer interessant.
Wessen erste Wahl ist momentan Christchurch, wenn es um die Wahl des neuen Wohnortes in Neuseeland geht. Früher war die „Garden City“ bekannt für ihr Rugby Team und die schöne britisch geprägte Innenstadt. Heute ist das Aushängeschild Christchurchs das Erdbeben. Genau so denken viele Immigranten und ebenso viele Neuseeländer selbst. Und genau das sorgt für eine Personalknappheit in einer Stadt, die sich gerade im Wiederaufbau befindet und in einer kurzen Zeitspannte ad hoc mehr Arbeitskräfte benötigt, als je zuvor. Weiterlesen
Viele Deutsche träumen davon, ihr Leben in Neuseeland zu verbringen, einen freizeitorientieren Outdoor-Alltag in atemberaubender Landschaft zu genießen. „Früher war es tatsächlich so, dass viele Kunden mit diesem Traum an ihre Auswanderung heran gingen, um jeden Preis. Vor allem Handwerker kamen so in Massen nach Neuseeland – einfacher Lebensstil, Ausstieg aus der deutschen Maschinerie. Heute geht der Trend eher hin zu Business-Leuten, Investoren und Studenten. Sie wandern gezielt aus, um in Neuseeland Erfolg zu haben oder noch einmal neu anzufangen. Eine gute Taktik, Hintergrundwissen und die richtige Strategie, sind dabei ganz entscheidend“, erklärt Auswanderberater Peter Hahn. Weiterlesen
Immer wieder gehen abstruse Fälle durch die neuseeländischen Medien – von ungerechtfertigten Abschiebungen, der hoffnungslosen Personalsuche und fehlenden Unterstützung von Immigration oder von Kiwis, die sich beschweren, dass ihnen ein Einwanderer die Arbeitsstelle weggenommen habe. Doch was ist an diesen Vorwürfen tatsächlich dran und in wieweit funktioniert das lange ausgetüftelte System, mit dem die neuseeländische Einwanderungsbehörde gezielt passende Immigranten aussucht? Weiterlesen
Neuseeland hat auch im vergangenen Jahr wieder ein Minus in der Migrations-Tabelle zu verzeichnen. Alleine 53.900 Kiwis wanderten in den vergangenen zwölf Monaten ins Nachbarland Australien ab. Dieser hohe Verlust an neuseeländischen Staatsbürgern konnte auch durch die positiven Zahlen der neuen Zuwanderer nach Aotearoa nicht ausgeglichen werden.
Das Strafblog.de berichtet, dass in den letzten Monaten hunderte von Schafen in den Niederlanden geklaut worden sind. Allein im Bereich Nijmwegen sollen es letzte Woche 41 Stück gewesen sein. Die niederländische Polizei spricht von einer richtigen Schaf-Mafia, die da ihr Unwesen treibe. Seit April seien schon mehr als 500 Schafe verschwunden.
Es sei nicht leicht, hunderte Schafe abzutransportieren, wird eine Polizeisprecherin zitiert, und deshalb müsse man von organisierter Kriminalität ausgehen. Die Preise für Hammel- und Lammfleisch seien binnen eines Jahres um 15 Prozent gestiegen. Ein einzelnes Schaf bringe im Schnitt 140 Euro ein, was auch daran liege, dass Länder mit traditioneller Schafhaltung wie Australien und Neuseeland immer weniger Fleisch produzierten.
Soweit richtig. Neuseeland steigt von Schafen auf Rinder um.
Aber es werden auch in Neuseeland ständig Schafe gestohlen. Pro Schaf gibt es in Neuseeland rund 100 neuseeländische Dollar.
Legendär wurde der Diebstahl von 14 Schafen in einem Mazda 626. Der Polizei von Hastings fiel damals das mit Schafen vollgestopfte, überladene Auto auf. Nach einer wilden Verfolgungsjagd konnten zwei der vier Viehdiebe, die neben den 14 Schafen im Auto waren, zu Fuß entkommen.
Die Täter wurden dann wegen unerlaubtem Betreten von Weiden und Misshandlung von Schafen angeklagt.
Im August fand in Auckland die alljährliche Immigration Law Conference statt, bei der Immigrationsminister Nathan Guy und sein Team die Immigrationsberater sowie zahlreiche Anwälte des Landes über die neusten Trends und Zukunftsaussichten informiert hat. Auch der langjährige deutsche Immigrationsberater Peter Hahn, ehemaliger Rechtsanwalt aus Berlin, war im Zuschauerraum. „Es wird zwei Tage lang gesprochen, aber ich kann alle beruhigen, bahnbrechende Änderungen bei der Einwanderung für meine deutschen Kunden gibt es nicht!“ Weiterlesen
Jede Region in Neuseeland wirbt um neue Einwanderer und Einheimische, die einen Standortwechsel anstreben. Ob das Northland als sonnigste Region, Tauranga und Nelson mit dem besten Lifestyle oder Auckland als Zentrum für Business und Erfolg – alle Gegenden in Neuseeland haben die unterschiedlichsten Vor- und Nachteile. Obwohl das Land im Gegensatz zu klassischen Auswanderländern wie den USA oder Kanada relativ klein ist, bleibt die Qual der Wahl, jede Gegend hat seinen ganz eigenen Reiz. Wo soll man sich nun als deutscher Einwanderer niederlassen? Weiterlesen
Fröhlich summende Angestellte, Gelächter, eine entspannte Atmosphäre – so sieht der ideale Arbeitsplatz in Neuseeland aus. Anders als in Deutschland zählen nicht nur Pünktlichkeit und Ausbildung. Was können also deutsche Arbeitskräfte, die in Neuseeland einen Job anfangen, erwarten? Weiterlesen
Dun & Bradstreet veröffentlichte kürzlich wieder den „Global Risk Indicator“, kurz GRI, welcher beleuchtet, wie hoch das politische, kommerzielle, wirtschaftliche und das von extern beeinflusste Risiko liegt, in einem Land Geschäfte zu machen. Dieser Index gibt vor allem Investitionskunden eine weltweite Übersicht, wo es sinnvoll und in welchen Ländern es eher riskant ist, Kapital einzubringen.
Neuseeland schnitt bei der Bewertung von 131 Ländern erstaunlich positiv ab. Im Weltvergleich befindet sich das kleine Land unter den ersten zwanzig Ländern, die als sichere Investitionsorte gelten; im asiatisch-pazifischen Raum lag Neuseeland sogar noch vor den Wirtschaftsstandorten China und Japan auf Platz vier. „Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich, dass Neuseeland ein minimales Risiko für Investitionen bietet“, erklärt der Firmenvorstand von Dun & Bradstreet Neuseeland, John Scott. Die Bedingungen für ausländisches Investment würden sich stets verbessern, nur sei die Erholung der landeseigenen Wirtschaftslage etwas zögerlich.
Dieser neue Spitzenplatz auf dem Welt- und asiatisch-pazifischen Index bedeutet gute Nachrichten für Kiwi-Unternehmen. Denn ihre Abhängigkeit von der ins Wanken geratenen Europäischen Union ist mit nur 14 Prozent der Landesexporte relativ gering.
Doch auch für ausländische Investoren wird Neuseeland immer attraktiver. Immigrationsberater und Neuseeland-Experte Peter Hahn kann diesen Trend nur bestätigen: „Mein Kundenstamm hat sich in den letzten Jahren von Handwerkern weg, hin zu einem investitions-interessierten Klientel entwickelt. Gerade in Zeiten der Weltwirtschafts- und der Eurokrise suchen viele Deutsche einen Weg von der US-Währung und dem Euro weg“, erklärt er die Situation. Weiterlesen
In einer Phoenix Doku berichtet Peter Tetzlaff, wie er in Neuseeland angefangen hat. Im Film ab 2:18
Peter ist heute der Ansprechpartner für deutsche Auswanderer in Versicherungsfragen aller Art. Hier kann man ihn schon mal kennenlernen.