Christian Pfeiffer macht den hohen Medienkonsum deutscher Schüler für die schlechten PISA-Ergebnisse verantwortlich. Als Beispiel nennt er seinen Sohn, der vorher in Deutschland und nun an einer neuseelaendischen Schule lernt.

Bevor er ein Jahr nach Neuseeland gegangen sei, habe er ein bis zwei Stunden täglich am PC verbracht und einen deutschen Zeugnisschnitt von 2,5 gehabt. Nach dem Jahr an einer neuseeländischen Ganztagsschule habe er einen Abiturschnitt von 1,5 gehabt und keine Minute mehr mit PC-Spielen verbracht, weil ihm die Zeit dafür viel zu schade gewesen sei. Die vielfältigen Freizeitaktivitäten am Nachmittag hätten seine Persönlichkeit und Eigenmotivation, ‘kurz: die Lust am Leben’ gestärkt.

Quelle: Wesekurier

Schimpfen die Neuseelaender auf ihre Schulen und ihr Bildunssystem? Ja, das tun sie und die Schulen sind auch nicht alle gleich gut.

Aber die Pisa Studie zeigt, dass das neuseelaendische System mit den Outdoor Aktivitaeten und dem internationalen Gedanken traegt. Neuseeland ist bei Pisa immer in der Spitzengruppe.

Hier der Link zum Artikel im Weser Kurier

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