Archive for Dezember, 2009
Weisse Weihnachten
In den letzten Tagen war ich in Deutschland, genauer gesagt Norddeutschland und es hat geschneit. Das sieht zwar schön aus, aber die Strassenverhältnisse, die Kälte und das Chaos am Flughafen waren dann mehr als genug.
Ich habe mich gewundert, wie schnell man sich nach 2 Jahren Neuseeland an warmes Wetter gewöhnt. Es ist ja auch nicht immer warm in Neuseeland es gibt genauso kalte, regnerische Tage. Aber Deutschland habe ich als furchtbar kalt empfunden. Brrrrrr
Das Fahren eines Schaltwagens hatte ich nach 10 Minuten wieder raus. Das lief dann gut, aber das rumrutschen auf glatten Strassen war schon nervig. Auch die Parkplatzsuche ist stressig. In Neuseeland ist das alles nett ausgeschildert, wohl wegen der vielen Touristen.
Das Umschalten zwischen auf der rechten Strassenseite fahren und auf der linken Strassenseite fahren klappt problemlos. Ich merke den Wechsel nicht mehr bewusst.
Das Flugzeug hatte massiv Verspätung und den Anschlussflug haben wir in letzter Sekunde geschafft. Das Gepäck ist noch irgendwo unterwegs und wird vermutlich in den nächsten Tagen eintreffen.
Fazit: Ich bin nicht mehr sicher, ob ich weisse Weihnachten wirklich besser finde, als ein paar freie Tage im weihnachtlichen Sommer am Strand zu liegen und bei Weihnachsfeiern draußen mit Grill und im T-Shirt Geschenke auszutauschen.
Auswanderer und Deutsche in Neuseeland gesucht
Es werden mal wieder Deutsche gesucht, die nach Neuseeland auswandern und ein Kamerateam dabei haben möchten. Ausserdem erfolgreiche oder erfolglose Deutsche in Neuseeland, die über ihre Erfahrungen berichten möchten.
Deutscher Tourist beim Tierschmuggel aufgeflogen
Unerwartete Entdeckung am Flughafen in Christchurch. Dort hatte ein deutscher Tourist versucht, fast 50 Schlangen, Geckos und Echsen einzuschmuggeln – in seiner Unterhose.
Er hatte extra Taschen zum Transport der Tiere eingenäht, ein Gecko hatte sich zudem in einer Socke zusammengerollt. Der Wert der Tiere liege um die 50 000 Euro auf dem deutschen Schwarzmarkt, hieß es.
Ein DOC-Mitarbeiter konnte unter den fast 50 Tieren fünf Arten, zwei davon gefährdet, identifizieren. Es soll sich hauptsächlich um weibliche Tiere, viele von ihnen trächtig, handeln.
Der 58-Jährige aus Bad Münstereifel muss sich nun vor dem Christchurch District Court verantworten.
Aus 360 Grad Neuseeland dem Magazin mit der Rundum Perspektive für Urlauber, Auswanderer und Professionals.
Flower Power mal anders: Floristin fälscht Maps-Einträge der Konkurrenz
Google Maps ist eine Möglichkeit sich im Internet anzeigen zu lassen, wo denn der nächste Blumenladen ist. Das ist eine sehr praktische Sache.
Nun hat eine Floristen, deren Laden nicht so gut lief, kurzerhand die Einträge der Blumenläden der Konkurrenz gefälscht. Google positioniert die Google Maps Einträge (da ist ein Blumenladen) selbst aus gesammelten Daten. Gibt aber über einen “Bearbeiten” Button jedem die Möglichkeit diese Einträge zu ändern.
Moko und kein Ende
Die Geschichten über einen jungen, aufgeweckten Delfin nehmen kein Ende: Der in Gisborne beheimatete Moko klaute zuletzt spielerisch mehrere Surfbretter und schwamm damit davon. Ein Surfer versuchte bei der Polizei Anzeige zu erstatten, die versicherten ihm, seine Beschwerde zu beherzigen. Zunächst zeigte sich der Polizeisprecher noch amüsiert, man müsse bedenken, das Meer sei Mokos Garten, hieß es.
i-SITES in Neuseeland

i-SITE in Neuseeland
Die Reisesaison ist in vollem Gange. Ganz Neuseeland arbeitet entweder im Tourismusbereich oder macht gerade Urlaub. Für alle, die gerade im warmen sonnigen Neuseeland unterwegs sind noch einmal der Hinweis auf die i-SITES, die Visitor Information Centres. Dort gibt es alle Informationen zu Aktivitäten der Region. i-SITES sind voller Prospekte und buchen kannn man die Reisen, Veranstaltungen, Touren dort auch.
Powerpoint Präsentationen in Englisch

Präsentieren in Englisch
Oder auch Powerpoint Presentations in English.
In Präsentationen werden plötzlich die Worte, um die es auf einer Folie geht, groß geschrieben. Dabei ist der englischsprachige Bereich sonst sehr sparsam im Umgang mit den Großbuchstaben.
Beispiele:
- How to Start and Make an Immediate Impact on Your Audience
- How to Develop Your Public Speaking Style
- Four Basic Types of Questions
Taupo: Giant Swing wird eröffnet

Giant Swing in Taupo
12 Jahre hat es gedauert von der ersten Idee bis zur Umsetzung, 750.000 NZ$ wurden investiert. Am Sonntag ist es nun so weit: Taupo’s neueste Touristenattraktion, der Giant Swing wird eröffnet.
Nach Aussagen von Scott Bason, Manager bei Taupo Bungy, kommen etwa 200.000 Besucher pro Jahr, wovon etwa 20.000 einen Bungy Jump machen. Nach einer Untersuchung würden von den verbleibenden 180.000 Besuchern 70% den Giant Swing ausprobieren.
Haka in Neuseeland
Der Haka ist der Ritualtanz der neuseeländischen Ureinwohner, der Maori. Hier die Erklärung aus Wikipedia.
Haka ist der Ritualtanz der Māori. Er dient der Einschüchterung des Gegners, die durch die Präsentation von Gesichts- und Körpernarben noch verstärkt werden soll. Der Tanz wird dabei von dramatisch vorgebrachtem Sprechgesang der Krieger begleitet. Allerdings bedeutet “haka” nichts anderes als Tanz oder “Lied mit Tanz” und ist daher ein allgemeiner Begriff für alle Arten der Māori-Tänze. Der Legende nach ging ein Stammeshäuptling in eine Falle; um Hilfe zu rufen sprach er den unten genannten Text, als eine Frau ankam und ihn befreite. In der heutigen Zeit ist er ein Teil des Tanzes, bei dem die Männer vor der Gruppe das Lied körperlich ausführen, während im Hintergrund die Frauen sie stimmlich begleiten.
Quelle: Wikipedia
