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    Buchvorstellung

    Für immer Neuseeland - DER Informationspool für Auswanderer vom Auswanderungsexperten und Neuseeland Blog Autor Peter Hahn

          
    Für immer Neuseeland: Erfolgreich auswandern. Fakten, Tipps & Auswanderer-Porträts

    Archive for the ‘Allgemeine News’ Category

    Wessen erste Wahl ist momentan Christchurch, wenn es um die Wahl des neuen Wohnortes in Neuseeland geht. Früher war die „Garden City“ bekannt für ihr Rugby Team und die schöne britisch geprägte Innenstadt. Heute ist das Aushängeschild Christchurchs das Erdbeben. Genau so denken viele Immigranten und ebenso viele Neuseeländer selbst. Und genau das sorgt für eine Personalknappheit in einer Stadt, die sich gerade im Wiederaufbau befindet und in einer kurzen Zeitspannte ad hoc mehr Arbeitskräfte benötigt, als je zuvor. read more

    Viele Deutsche träumen davon, ihr Leben in Neuseeland zu verbringen, einen freizeitorientieren Outdoor-Alltag in atemberaubender Landschaft zu genießen. „Früher war es tatsächlich so, dass viele Kunden mit diesem Traum an ihre Auswanderung heran gingen, um jeden Preis. Vor allem Handwerker kamen so in Massen nach Neuseeland – einfacher Lebensstil, Ausstieg aus der deutschen Maschinerie. Heute geht der Trend eher hin zu Business-Leuten, Investoren und Studenten. Sie wandern gezielt aus, um in Neuseeland Erfolg zu haben oder noch einmal neu anzufangen. Eine gute Taktik, Hintergrundwissen und die richtige Strategie, sind dabei ganz entscheidend“, erklärt Auswanderberater Peter Hahn.  read more

    Immer wieder gehen abstruse Fälle durch die neuseeländischen Medien – von ungerechtfertigten Abschiebungen, der hoffnungslosen Personalsuche und fehlenden Unterstützung von Immigration oder von Kiwis, die sich beschweren, dass ihnen ein Einwanderer die Arbeitsstelle weggenommen habe. Doch was ist an diesen Vorwürfen tatsächlich dran und in wieweit funktioniert das lange ausgetüftelte System, mit dem die neuseeländische Einwanderungsbehörde gezielt passende Immigranten aussucht? read more

    Neuseeland hat auch im vergangenen Jahr wieder ein Minus in der Migrations-Tabelle zu verzeichnen. Alleine 53.900 Kiwis wanderten in den vergangenen zwölf Monaten ins Nachbarland Australien ab. Dieser hohe Verlust an neuseeländischen Staatsbürgern konnte auch durch die positiven Zahlen der neuen Zuwanderer nach Aotearoa nicht ausgeglichen werden.

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    Im August fand in Auckland die alljährliche Immigration Law Conference statt, bei der Immigrationsminister Nathan Guy und sein Team die Immigrationsberater sowie zahlreiche Anwälte des Landes über die neusten Trends und Zukunftsaussichten informiert hat. Auch der langjährige deutsche Immigrationsberater Peter Hahn, ehemaliger Rechtsanwalt aus Berlin, war im Zuschauerraum. „Es wird zwei Tage lang gesprochen, aber ich kann alle beruhigen, bahnbrechende Änderungen bei der Einwanderung für meine deutschen Kunden gibt es nicht!“ read more

    Fröhlich summende Angestellte, Gelächter, eine entspannte Atmosphäre – so sieht der ideale Arbeitsplatz in Neuseeland aus. Anders als in Deutschland zählen nicht nur Pünktlichkeit und Ausbildung. Was können also deutsche Arbeitskräfte, die in Neuseeland einen Job anfangen, erwarten? read more

    Dun & Bradstreet veröffentlichte kürzlich wieder den „Global Risk Indicator“, kurz GRI, welcher beleuchtet, wie hoch das politische, kommerzielle, wirtschaftliche und das von extern beeinflusste Risiko liegt, in einem Land Geschäfte zu machen. Dieser Index gibt vor allem Investitionskunden eine weltweite Übersicht, wo es sinnvoll und in welchen Ländern es eher riskant ist, Kapital einzubringen.

    Neuseeland schnitt bei der Bewertung von 131 Ländern erstaunlich positiv ab. Im Weltvergleich befindet sich das kleine Land unter den ersten zwanzig Ländern, die als sichere Investitionsorte gelten; im asiatisch-pazifischen Raum lag Neuseeland sogar noch vor den Wirtschaftsstandorten China und Japan auf Platz vier. „Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich, dass Neuseeland ein minimales Risiko für Investitionen bietet“, erklärt der Firmenvorstand von Dun & Bradstreet Neuseeland, John Scott. Die Bedingungen für ausländisches Investment würden sich stets verbessern, nur sei die Erholung der landeseigenen Wirtschaftslage etwas zögerlich.

    Dieser neue Spitzenplatz auf dem Welt- und asiatisch-pazifischen Index bedeutet gute Nachrichten für Kiwi-Unternehmen. Denn ihre Abhängigkeit von der ins Wanken geratenen Europäischen Union ist mit nur 14 Prozent der Landesexporte relativ gering.

    Doch auch für ausländische Investoren wird Neuseeland immer attraktiver. Immigrationsberater und Neuseeland-Experte Peter Hahn kann diesen Trend nur bestätigen: „Mein Kundenstamm hat sich in den letzten Jahren von Handwerkern weg, hin zu einem investitions-interessierten Klientel entwickelt. Gerade in Zeiten der Weltwirtschafts- und der Eurokrise suchen viele Deutsche einen Weg von der US-Währung und dem Euro weg“, erklärt er die Situation. read more

    Gut eineinhalb Jahre nach den Erdbeben in Canterbury auf der Südinsel Neuseelands beginnt nun zögerlich der Wiederaufbau. Der Erdbebenminister, der Bürgermeister, der gegründete Earthquake Recovery Fund und auch die Versicherungen haben wichtige Schritte eingeleitet, der Komplett-Abriss zahlreicher Gebäude im Zentrum von Christchurch ist bereits vollzogen. Eigentlich sollte dem Wiederaufbau der einst britisch geprägten Stadt nichts im Wege stehen, doch die Bauarbeiten beginnen nur zögerlich.

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    Am Samstag brachte die WELT Online ein interessantes Interview mit John Key, dem Premiermisister von Neuseeland, der zugleich auch der Tourismusminister ist

    Er erwartet einen großen Anstieg der Neuseelandbesucher, wenn der Hobbit in den Kinos angelaufen ist. Das war auch bei den Herr der Ringe Filmen so. Desweiteren spricht er über Neuseeland als Tourismusziel für Abenteuer und Natur Urlauber und auch neu – für den Luxusurlaub.

    Die Wirtschaftskrise hat Neuseeland kaum berührt, so John Key. Das Land ist stark mit den asiatischen Märkten verbunden. Aber das Erdbeben in Christchurch hat die Wirtschaft getroffen.

    Über die Rolle der Deutschen beim neuseeländischen Tourismus sagt John Key, dass letztes Jahr 65.000 Menschen aus Deutschland nach Neuseeland gekommen sind. Als Touristen, oder zum Studium oder  mit dem Work and Travel Visum.

    Hier geht es zum vollständigen Artikel in der WELT Online

    Neuseeland lockt auch heute noch viele Auswanderer an, und wie ich höre, kommen nicht allzu viele Kreuzfahrtschiffe in die Häfen des Zwei-Insel-Staates im Pazifischen Ozean. Da mein Mann und ich am 10. März 2014 unsere Silberne Hochzeit feiern und nach unserer Trauung 1989 wegen der Geburt unserer Tochter keine Flitterwochen hatten, gönnen wir uns in zwei Jahren eine Kreuzfahrt nach Neuseeland (Link auf http://www.kreuzfahrt.de/hochsee-reiseziele/neuseeland-kreuzfahrten-62.html). Die Kreuzfahrt (Link auf http://www.kreuzfahrt.de/) beginnt in Australien und berührt nach Sydney auch noch Melbourne. Zwischen den beiden Städten liegt ein ganzer Seetag. Nach zwei weiteren Tagen auf dem Meer erreichen wir die malerischen Fjorde der Südinsel wie den Milford, Dusty und Doubtful Sound. Am 7. bis 9. Tag macht die MS Celebrity Solstice in Dunedin-Port Chalmers, in Christchurch und in der Hauptstadt Wellington fest. Die liegt im äußersten Süden der Nordinsel und hat rund 450.000 Einwohner. Da können wir ein bisschen shoppen und Großstadtluft schnuppern. Weiter geht es mit einem Tag an Bord, wir wollen uns ja auch entspannen und sportlich aktiv werden. Und ein wenig Nachtleben genießen – sind doch die zweiten Flitterwochen.

    Am 11. Tag sind wir in der Hafenstadt Tauranga an der Nordspitze der Nordinsel. Hier interessieren uns der vorgelagerte Vulkan und das Historic Village. Am Tag darauf erreichen wir die Bay of Islands, die zu den schönsten Regionen Neuseelands zählen soll mit ihren über 100 Inseln und einem Riesenfelsen mit einem so riesigen Loch, dass Schiffe hindurch fahren können. Unser Honeymoon-Trip endet am 13. Tag in aller Herrgottsfrühe in Auckland. Wir haben schon ein Hotelzimmer für vier Tage reserviert, denn hier in der Millionenmetropole wollen wir viel lernen, z. B. über die Kultur der Maori, die Urbevölkerung von Neuseeland.

    Frage: Gibt es Landessitten und Gebräuche, auf die wir Rücksicht nehmen sollten? Wie sind die Neuseeländer so im Umgang mit Touristen?