Archive for the ‘Allgemeine News’ Category
Positiver Trend geht weiter
Im Blog vom 05. Mai (siehe unten) hatte ich schon darauf hingewiesen, dass es momentan einfacher wird, ein Residence Visa ohne Job Offer zu ergattern! Die letzte Ziehung vom 19. Mai hat diesen Trend bestätigt, wie hier nachgelesen werden kann:
http://www.peterhahn.co.nz/Selection-Points.127.0.html
Berufe in denen das (unter gewissen Voraussetzungen!) möglich ist, sind u.a.:
Vermessungstechniker (Surveyor)
Elektroniker
IT-Spezialist
Sozialarbeiter
Tierarzt
Koch
Autoelektriker
Elektriker
Schiffsoffizier
Dies ist nur ein Auszug der am besten geeigneten Berufe, wo das Verfahren z.B. nicht durch komplizierte Berufszulassungsverfahren erschwert wird.
Demnächst wird eine neue, überarbeitete Berufsliste rauskommen – so, stay tuned!
Investoren müssen schnell reagieren – Änderungen in der Investor Category
„562 Millionen Dollar Kapital von ausländischen Investoren sind bereits in die neuseeländische Wirtschaft geflossen, seit wir vor 19 Monaten das Packet der Investor Category ins Leben gerufen haben“, berichtet jetzt der Immigrationsminister Jonathan Coleman. „Das ist ein sehr ermutigendes Resultat und der Trend der letzten Monate zeigt sogar noch einen deutlichen Anstieg des weltweiten Interesse. Dies ist für uns ein klares Anzeichen, daß diese Art der Investition in Neuseeland für ausländische Business-Leute sehr attraktiv zu sein schein.“
Expression of Interest für Skilled Migrant Category
In den letzten Monaten hat sich ein für Einwanderungskandidaten interessanter Trend abgezeichnet: Die Anzahl der Kandidaten im EOI Pool hat sich in den letzten Monaten stetig reduziert. Waren im Mai 2010 noch 1201 Einwanderungsinteressierte im Pool, so sind im Mai 2011 nur noch 587 im Pool. Hier kann der Trend nachvollzogen werden:
http://www.peterhahn.co.nz/Selection-Points.127.0.html
Allgemein zur EOI kann man sich hier informieren:
http://www.peterhahn.co.nz/Expression-of-Interest-EOI.96.0.html
Alle zwei Wochen werden die besten Kandidaten aus dem EOI-Pool gezogen. Die Tatsache, dass nach den regelmäßigen Ziehungen immer weniger im Pool verbleiben, geht in der Regel mit einer Vereinfachung der Selekionskriterien einher. So konnte sich zum Beispiel bei der letzten Ziehung am 04. Mai 2011 ein 30-jähriger IT-Spezialist mit einem FH Diplom in Informatik (oder anderen ähnlichen Fächern) mit nur zwei Jahren Berufserfahrung qualifizieren. Wohl gemerkt: OHNE JOB OFFER!! Damit hat er (oder sie) noch nicht automatisch das Residence Visa, aber ein erster großer Schritt wäre damit getan!
Erst kürzlich erwarben russische Investoren gemeinsam mit einer australischen Firma für mehrere Millionen Dollar die Firma Blackfish Ltd., der die Porters Ski Area in der Nähe von Christchurch gehört. Geplant sind ein 500 Millionen Dollar teurer Ausbau des Gebietes mit einem 3.500 Betten starken Skidorf, Hot Pools und einer 1,8 Kilometer langen Gondelbahn. Ebenso wurden Teile der Banks Peninsula erworben, indem Land mit dem Departement of Conservation (DOC) getauscht wurde. Die vier Russen, die alle aus Sibirien stammen, seien beeindruckt vom enormen Potenzial des Gebietes, erklärte der australische Direktor von Blackfish, Simon Harvey. Viele Neuseeländer stehen diesem Kauf durch ausländische Investoren kritisch gegenüber. Keiner der russischen Käufer hat Residency Status in Neuseeland.
Siver Fern Policy
Am 27. April um 10:00 Uhr, Neuseeland Zeit, werden die Tore für 300 Kandidaten aus aller Welt geöffnet. Wer zwischen 20 und 35 (einschließlich) ist, eine bei Immigration New Zealand anerkannte Ausbildung hat, also zum Beispiel ein FH-Diplom, Uniabschluß oder auch gewisse Handwerksausbildungen, den Englischtest besteht, und Geld im Werte von mindestens NZ$ 4.200 nachweisen kann, der kann sich für die 300 Plätze bewerben! Erfolgreiche Bewerber erhalten ein Work Visa für 9 Monate. Wer innerhalb der Zeit dann sog. „skilled employment“ findet, dem steht der Weg für’s Residence Visa offen.
Die Silver Fern Policy gibt es erst seit einem Jahr. Im Jahre 2010 waren die 300 Plätze innerhalb kürzester Zeit vergeben. Wer es ernst meint, muss wirklich um genau Mitternacht (24:00 Uhr) am Morgen des 27. Aprils in Europa am Computer sitzen und sich bewerben. Wer länger wartet, hat kaum realistische Chancen!
Hier kann die Policy nachgelsen werden: http://www.immigration.govt.nz/migrant/stream/work/silverfern/jobsearch.htm
Neues Kurz-Visum für Akademiker
Seit Anfang April hat Immigration New Zealand ein neues Visum speziell für Akademiker eingerichtet. Der Einwanderungsminister Dr. Jonathan Coleman erklärte: „Unser neues academic visa ermöglicht es jetzt Akademikern aus 50 Ländern ohne vorher ein Visum beantragen zu müssen, für Konferenzen oder wissenschaftliche Projekte, Vorträge und Forschungsarbeiten bis zu drei Monate in Neuseeland zu bleiben und in ihren Fachbereichen zu arbeiten.“
Studenten-Visum als Einreisemöglichkeit?
Erst kürzlich ging der Fall einer chinesischen Studentin in Neuseeland durch die Presse. Sie studierte zunächst Englisch, später Betriebswirtschaftslehre an der Auckland University of Technology, zahlte 40.000 Dollar Gebühren, bis die Einwanderungsbehörde heraus fand, dass sie gar kein Student Visa besaß und sich illegal in Neuseeland aufhielt. Nun steht sie ohne Abschluss kurz vor der Ausweisung.
Japan und der NZ$
Die furchtbare Katastrophe in Japan hat wieder einmal die starke Korrelation des neuseeländischen Dollars zu den Weltbörsen gezeigt. Innerhalb weniger Stunden fiel der NZ$ gegen alle Weltwährungen. Ereignisse wie das Erdbeben in Japan ziehen in den Weltmärkten fast immer das gleiche Verhaltensmuster nach sich: panikartige Verkäufe von Anlagen die ein höheres Risiko haben, wie Aktien, Rohstoff-Derivate, usw. – aber eben auch den NZ$ der ebenso wie der AU$ als riskante Währung in solchen Situationen abverkauft wird.
Dies hat in aller Regel 2 Gründe: die Informationen zu dem betreffenden Ereignis sind oft nicht transparent und zum Zweiten sind die Auswirkungen des Ereignisses nicht sofort absehbar.
Wenn man das Unglück in Japan betrachtet, sind die Auswirkungen des verheerenden Erdbebens auf die drittgrößte Industrienation nicht absehbar. Auch wenn wir bereits Stunden nach dem Beben bereits die ersten Analysen und Prognosen erhielten, sind diese dennoch mit vielen Fragezeichen behaftet.
Die Informationen zu dem nachfolgenden Reaktorunglück werden weltweit mit Skepsis betrachtet, da sowohl die japanische Regierung als auch die Betreiberfirma ein Interesse daran haben, die Auswirkungen und das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.
In der Folge reagierten die Weltbörsen sofort mit dramatischen Abverkäufen. Der Dow Jones fiel um fast 600 Punkte. An der japanischen Börse wurden innerhalb von 2 Tagen 720,000,000,000 US$ ausradiert!
Die untenstehende Chart zeigt den Verlauf des NZ$ gegen den Euro. Der NZ$ war nach dem Beben in Christchurch schon unter Druck aber die Kurve zeigt, dass das Beben Japan eine wesentlich größere Auswirkung auf den NZ$ hatte.
Während in Japan Hundertausende obdachlos sind und vor einer ungewissen Zukunft stehen, Zehntausende noch vermisst werden, sind die Weltbörsen bereits wieder zur Tagesordnung übergegangen: Wall Street, FTSE, die asiatischen Börsen als auch die neuseeländische und australische Börse sind bereits wieder im grünen Bereich – betrachtet man historische Daten, ist es nur eine Frage der Zeit bis auch der NZ$ sich wieder erholt.
(Der obige Artikel stellt in keinem Fall eine Empfehlung zum Investment, sondern lediglich die persönliche Meinung des Autors dar.)
Air New Zealand Sicherheisvideo
Neue Saison neue Ideen, nach dem Rugby Sicherheitsvideo nun das Fitness Video von Air New Zealand.
Unikate aus Neuseeland
Im Dawanda Shop unter KunstundGlas werden Unikate aus Neuseeland verkauft. Inspiriert durch die Kultur der Maori.



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