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    Buchvorstellung

    Für immer Neuseeland - DER Informationspool für Auswanderer vom Auswanderungsexperten und Neuseeland Blog Autor Peter Hahn

          
    Für immer Neuseeland: Erfolgreich auswandern. Fakten, Tipps & Auswanderer-Porträts

    Archive for the ‘Auswandern & Einwandern’ Category

    Wir möchten eine kleine Reihe von Einwandererbeispielen im Neuseeland Blog starten. Reiseberichte und Informationen bleiben natürlich auch dabei.

    Einwandererbeispiel  Sozialarbeiter vom Einwanderungsberater Peter Hahn

    Sozialarbeiter

    Ein staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger, Ende 20, mit Berufserfahrung als Sozialarbeiter ist gemeinsam mit seiner Partnerin zunächst mit einem Working Holdiday Visa auf Jobsuche gegangen. Nach einer Weile ist er in Dunedin fündig geworden. Inzwischen ist auch das Residence Visa genehmigt worden und er hat sich auch schon in der Organisation, die sich um geistig Behinderte kümmert, in eine Management Position hochgearbeitet.

    Sozialarbeiter werden grundsätzlich auch bevorzugt behandelt, wie die IT-Spezialisten (siehe oben), allerdings nur, wenn auch eine akademische Ausbildung im Bereich Sozialarbeit nachzuweisen ist. Daher brauchte der Heilerziehungspfleger einen Job als Sozialarbeiter, um sein Residence Visa genehmigt zu bekommen. Jobchancen für Sozialarbeiter gibt es aber gute!

    Wir möchten eine kleine Reihe von Einwandererbeispielen im Neuseeland Blog starten. Reiseberichte und Informationen bleiben natürlich auch dabei.

    Einwandererbeispiel Koch/Hotelmanagement vom Einwanderungsberater Peter Hahn

    Ein Pärchen, Anfang 30, konnten beide Ausbildungen im Hotelmanagement nachweisen. Er hat außerdem eine Kochlehre abgeschlossen. Es fing alles mit einer Fahrradtour durch Neuseeland an. Beide waren sie in die New Zealand Outdoors verliebt und beschlossen, auszuwandern. Nach diversen anfänglichen Gastronomiejobs haben sie schlußendlich ihr eigenes Cafe-Restaurant aufgemacht.

    Die Cafe-Restaurant Idee haben viele. Nicht alle sind aber erfolgreich. Wichtig ist, dass man sein Handwerk versteht und auch das nötige Kapital hat – sonst kommt man auch in Neuseeland auf keinen grünen Zweig!

    Neuseeland ist nicht nur ein Urlaubsland, sondern auch ein Einwanderungsland. Jährlich öffnet die neuseeländische Regierung die Tore für cirka 50.000 Einwanderer. Diese Quote wird wie schon seit über 100 Jahren zum großen Teil von Briten, Iren und Schotten gefüllt. Seit den 90iger Jahren müssen sich die Engländer, trotz ihres ehemaligen Kolonialherrenstatuses, anhand derselben universell geltenden Einwanderungsvorschriften für ein Leben in Neuseeland qualifizieren, wie alle anderen auch. Einwanderer kommen daher seit den 90igern aus aller Herren Länder und haben Neuseeland in eine multikulturelle Gesellschaft tranformiert.

    Wir möchten eine kleine Reihe von Einwandererbeispielen im Neuseeland Blog starten. Reiseberichte und Informationen bleiben natürlich auch dabei.

    Einwandererbeispiel Industriemechaniker per Working/Holiday Visum vom Einwanderungsberater Peter Hahn

    Ein 24-jähriger Industriemechaniker ist zunächst als ganz normaler Tourist eingereist. Vor Ort hat er sich dann nach Jobmöglichkeiten umgeschaut und ein Working Holiday Visa beantragt. Damit konnte er dann sofort bei seinem ersten Arbeitgeber zu arbeiten anfangen. Während der einjährigen Gültigkeit des Working Holiday Visas hat er erfolgreich sein Residence Visa beantragt und erhalten.

    Für junge Leute bis 31 ist das Working Holiday Visa eine gute Möglichkeit, die Zwickmühle zu vermeiden, die sich aus der Situation ergibt, dass ohne Arbeitserlaubnis in der Regel kein Job zu bekommen ist, während eine Arbeitserlaubnis in der Regel nur erteilt wird, wenn ein verbindliches Abeitsangebot vorgelegt werden kann. Zu beachten ist allerdings, dass es ein Working Holiday Visa nur einmal im Leben gibt. Wer also, was leider häufig vorkommt, sein Working Holiday Visa einfach nur dazu benutzt, sich das Land anzuschauen und zwischendurch auf Obsplantagen oder Cafes zu jobben, hat die Gelegenheit „verspielt“.

    Zur Geschichte Neuseelands

    27. Januar 2011 10:00
    posted by Elke Boevers

    Wie Kiwi und Maori heute zusammen leben. Ein Überblick über die Geschichte Neuseelands. Hier ein Auszug:

    und der Insel somit der Name „Nieuw Zeeland“- nach dem niederländischen Seegebiet Zeeland – zugeteilt werden, wie auch schon die Bezeichnung „New Holland“ für Australien entstanden war. Erst 127 Jahre später wurde Neuseeland wieder von Europäern angefahren: James Cook und Jean de Surville umrundeten die beiden Inseln auf der „Endeavour“…

    Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Neuseelands Geschichte und wie Kiwi und Maori heute zusammenleben http://www.suite101.de/content/neuseelands-geschichte-und-wie-kiwi-und-maori-heute-zusammenleben-a99112#ixzz1CDyo64Cl

    IT Spezialisten erwünscht

    23. Januar 2011 23:49
    posted by Peter Hahn

    Für das Jahr 2011 wird vorhergesagt, dass IT-Spezialisten weiterhin zu den Berufsgruppen gehören, die gesucht werden. Dieser Ansicht sind jedenfalls die Headhunter (sog. Recruiter), die sich auf das IT-Gewerbe spezialisiert haben. Mehr dazu könnt Ihr hier (in Englisch) nachlesen: http://computerworld.co.nz/news.nsf/news/recruiters-pick-busy-year-in-2011

    IT Spezialisten werden daher weiterhin auch im Residence Visa Verfahren bevorzugt behandelt. Hier ist nachzulesen, wer sonst so aus Deutschland nach Neuseeland erfolgreich übersiedelt:

    http://www.peterhahn.co.nz/Januar-2011-Neuseeland-fuer-immer.190.0.html

    Für wen macht eine Auswanderung nach Neuseeland Sinn?
    In den letzten cirka 18 Monaten hat sich unser typisches Kundenprofil etwas verändert. Daran ist mal wieder die allgemeine Wirtschaftskrise schuld, die heutzutage ja für alles herhalten muß. Der typische Einwanderer aus Deutschland, soweit es einen solchen Menschen überhaupt gibt, sieht also anders aus als noch vor ein oder zwei Jahren.

    Was hat sich also geändert?
    Rein rechtlich hat sich eigentlich nicht viel getan. Nach wie vor qualifizieren sich die meisten Einwanderer aufgrund der sog. Skilled Migrant Category (SMC), einem Punktesystem, das Einwanderungsaspiranten je nach Ausbildung, Berufserfahrung, Alter und Jobmöglichkeiten in Neuseeland bewertet. Das Punktesystem ist Teil eines Quoten-Management-Systems. Die Einwanderungsquote, die es zu managen gilt, liegt bei 45.000 bis 50.000 Einwanderern pro Jahr. Diese Quote wurde (im Gegensatz zu Australien!) auch während der Weltwirtschaftskrise nicht geändert, sondern im Juli 2009 ausdrücklich bestätigt. Die Einwanderungstür ist also noch genauso weit geöffnet wie eh und je – trotz Krise!

    Weiter unter http://www.peterhahn.co.nz/Januar-2010-Macht-Neuseeland-Sinn-fuer.189.0.html

    Autor: Peter Hahn, Einwanderungsberater

    Die Welt hat einen Artikel online mit dem Titel: Bürokraten legen Gründern Steine in den Weg. In der Mitte des Artikels befindet sich die folgende Stelle:

    Weltweit hat sich eine goldene Regel herausgebildet, die es den Politikern einfach macht, Gründer zu unterstützen: Je schneller es geht, und je billiger es wird, desto eher melden sie eine Firma an.

    Unter 183 Ländern schafft es Deutschland nur in die Mitte, auf Platz 88. Am einfachsten ist es, in Neuseeland eine Firma zu gründen.

    Zum kompletten Artikel geht es hier: http://www.welt.de/wirtschaft/kinderleicht/unternehmer/article11687168/Buerokraten-legen-Gruendern-Steine-in-den-Weg.html

    Reise- und Krankenversicherungen

    18. November 2010 22:49
    posted by Peter Hahn

    Neuseeland ist kein Dritte-Welt-Land, aber trotzem macht sich manch einer Sorgen, wenn sich am anderen Ende der Welt plötzlich der Blinddarm meldet. Das alleine ist ja schon stressig genug – aber dazu kommt dann noch Frage, kann das in Neuseeland behandelt werden und wer bezahlt das?

     Wer sich nämlich für einen beschränkten Zeitraum in Neuseeland mit einem Touristen-Visum oder einem Working-Holiday-Visum aufhält, hat keinen Anspruch im Krankheitsfall in Neuseeland umsonst behandelt zu werden. Das hiesige Public Health System kommt nur für Ausländer, die hier länger als ein Jahr leben – und natürlich für neuseeländische Staatsangehörige – auf.

     Wer für die Zeit hier in Neuseeland krankenversichert sein will, schließt in der Regel eine Langzeit-Reiseversicherung ab. Diese schliesst meist neben einer Gepäckversicherung, Haftpflichtversicherung und Reiserücktrittsversicherung auch eine unbegrenzte Krankenversicherung mit ein.

     Man kann diese Spezialpolicen bei diversen Anbietern in Deutschland abschliessen. Wer sich diesbezüglich genauer informieren will, der sei an die Stiftung Warentest verwiesen, die vor nicht langer Zeit einige Policen untersucht hat.

     Weniger bekannt ist, dass man auch über neuseeländische Versicherer, sogenannte „Inbound Travel Insurances“ abschließen kann. Das ist eine gute Alternative zu den deutschen Anbietern, was sich langsam rumspricht. Vorteilhaft aus deutscher Sicht ist, dass die neuseeländischen Policen meist preisgünstiger sind und dass man einen Ansprechpartner hier vor Ort in Neuseeland hat.

     Eine typische Standard Travel Insurance kostet für einen 30-jährigen Working Holiday Touristen NZ$307.00 für 6 Monate, die gleiche Police für eine 4-köpfige Familie kostet $583.00

     Im Falle einer Blinddarmentzündung hier in Neuseeland mit Sicherheit eine gute „Anlage“!

     Mehr dazu hier: http://www.petertetzlaff.com/Langzeit-Reiseversicherung.142.0.html

    Singapur, Hongkong, Neuseeland – nirgendwo sonst auf der Welt treffen Unternehmen einer Studie zufolge auf bessere Bedingungen zum Geschäftemachen. Deutschland landet in der jüngsten Untersuchung der Weltbank zum Geschäftsklima in 183 Ländern auf einem soliden 22. Platz, hinter Malaysia und vor Litauen.

    Das lesen wir gerne. Hier gehts zum Artikel http://www.tagesschau.de/wirtschaft/internationalesgeschaeftsklima100.html

    Als Hausarzt für ein Jahr in Neuseeland

    28. Oktober 2010 06:35
    posted by Elke Boevers

    Wir möchten ein Blog empfehlen. Als Hausarzt für ein Jahr auf der anderen Seite der Welt leben, arbeiten und reisen. Vom Gedanken zur Umsetzung und den Erlebnissen unterwegs …

    Ein Blog sowohl für die an Auswanderung und arbeiten in Neuseeland interessierten, wie auch für die Urlauber.

    Zu Beginn meiner Tätigkeit in Levin erhielt ich einen für mich enttäuschend niedrigen Betrag ausgezahlt und dachte, es läge daran, als „Anfänger“ mehr Zeit zu benötigen und entsprechend weniger Patienten behandeln zu können. Das würde zumindest teilweise einen niedrigen Praxisumsatz erklären.

    Nach etwas mehr als zwei Monaten musste ich leider feststellen, dass mein Einkommen sich weiterhin auf sehr niedrigem Niveau bewegte. Also unterhielt ich mich mit einigen ortsansässigen Kollegen über die sonst übliche Bezahlung von Locums (so heißen die Ärzte aus Übersee hier) und erfuhr auf diesem Wege, noch nicht mal die Hälfte des Ortsüblichen zu erhalten. Bingo. Das war Grund genug, den geschlossenen Vertrag sofort zu kündigen.

    Hier gehts zum Blog: http://hallojp.blogspot.com/2010/10/sturmische-zeiten.html