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    Buchvorstellung

    Für immer Neuseeland - DER Informationspool für Auswanderer vom Auswanderungsexperten und Neuseeland Blog Autor Peter Hahn

          
    Für immer Neuseeland: Erfolgreich auswandern. Fakten, Tipps & Auswanderer-Porträts

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    Am Samstag brachte die WELT Online ein interessantes Interview mit John Key, dem Premiermisister von Neuseeland, der zugleich auch der Tourismusminister ist

    Er erwartet einen großen Anstieg der Neuseelandbesucher, wenn der Hobbit in den Kinos angelaufen ist. Das war auch bei den Herr der Ringe Filmen so. Desweiteren spricht er über Neuseeland als Tourismusziel für Abenteuer und Natur Urlauber und auch neu – für den Luxusurlaub.

    Die Wirtschaftskrise hat Neuseeland kaum berührt, so John Key. Das Land ist stark mit den asiatischen Märkten verbunden. Aber das Erdbeben in Christchurch hat die Wirtschaft getroffen.

    Über die Rolle der Deutschen beim neuseeländischen Tourismus sagt John Key, dass letztes Jahr 65.000 Menschen aus Deutschland nach Neuseeland gekommen sind. Als Touristen, oder zum Studium oder  mit dem Work and Travel Visum.

    Hier geht es zum vollständigen Artikel in der WELT Online

    wirtschaftskrise 300x225 Mainfreight   ein LogistikunternehmenMainfreight ist uns in Neuseeland schnell aufgefallen. Die haben auf jedem LKW einen anderen Spruch. Sehr sympathisch, man schaut hin – was steht auf diesem Mainfreight LKW drauf?

    Aber Mainfreight ist mehr, als nur eine Flotte blauer Wagen. Die Entscheidungen dort werden mit dem Gedanken getroffen, dass das Unternehmen auch in 100 Jahren noch existiert. Im Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Zulieferern, rechtlichen und Steuerfragen und auf das Wachstum.

    Und von Beratern scheinen die, wie das Foto zeigt, wenig zu halten.

    Wer Neuseeland als easy living Land kennengelernt hat denkt an Kleinunternehmen. Nun ein Logistiker ist etwas größer und kann auch nicht vielleicht kommen, oder auch nicht, sondern muss pünktlich sein. Sonst verschwinden Flugzeug und Schiff ohne die Ladung. Das funktioniert wohl auch bei einem neuseeländischen Logistiker, denn das Unternehmen ist groß.

    Neuseeland hat 4 Millionen Einwohner, Berlin hat 3,5 Millionen. Dass ein Unternehmen aus dem kleinen Neuseeland auch in Australien aktiv ist, das passiert öfter. Und in ganz Asien. Und auch in den USA.

    Und weltweit.

    Ja, es gibt sie die Weltunternehmen aus Neuseeland. Mainfreight ist kein Marktführer, auch keiner der Top 50 aber Mainfreight ist ein weltweiter Logistiker auf strengem Wachstumskurs.

     

    Und davon gibt es in Neuseeland noch mehr. Wir treffen auf große Unternehmen; kleine Unternehmen, die Weltmarktführer sind; Unternehmen mit beeindruckenden Produkten.

    Und weil immer wieder behauptet wird, Neuseeland kann nur 1-5 Personen Firmen, stellen wir mal ein paar größere vor.

    Erst kürzlich ging ein Aufruhr durch die neuseeländischen Medien, die Steuerpolitik im Land der Kiwi sei zu kompliziert, kosten- und zeitaufwändig. Besonders für kleinere Unternehmen, die 90 Prozent der neuseeländischen Businesswelt ausmachen, wäre die hiesige Steuergesetzgebung zu bürokratisch. read more

    Man könnte nach einem Neuseelandurlaub schon mit dem Gedanken spielen, sich dort ein eigenes Haus zuzulegen. Doch Neuseeland ist ja keine spanische Insel oder das Nachbarland Österreich. Darf man als deutscher Staatsbürger überhaupt Grund und Boden am anderen Ende der Welt kaufen? read more

    Am Samstag, den 26. November wurde in Neuseeland das 50. Parlament des Landes gewählt. John Key und die National Party haben die Wahlen mit fast absoluter Mehrheit gewonnen.  Seit den vergangenen Wahlen in 2008 leitet Premierminister John Key mit seiner National Party die Regierung. Ende November wurden 120 neue Parlamentsmitglieder in die einzige bestehende Kammer, das New Zealand House of Representatives, gewählt . In Neuseeland herrscht seit 1996 das gemischte Verhältniswahlrecht. Dies bedeutet, dass die Mitglieder durch eine Mischung aus Persönlichkeits- und Verhältniswahl bestimmt werden. Das neuseeländische Wahlsystem ist dem deutschen Wahlsystem sehr ähnlich.

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    Portfolio Construction Forum Sydney

    11. Oktober 2011 03:37
    posted by petert

    Wie in jedem Jahr besuchten wir auch 2011 wieder das Portfolio Construction Forum in Sydney.
    Über 2 Tage erörterte ein Gremium von internationalen Experten Fragen zur Marktlage und makroökonomischen Faktoren sowie die praktischen Aspekte der Umsetzung in Klienten-Portfolios.
    Die Qualität der Sprecher ist in Neuseeland einfach nicht zu finden und so hat auch in diesem Jahr wieder ein kleines Kontingent von Kiwis den Weg über den Tasman gemacht.
    Die wesentlichen Punkte im Überblick:
    Die globalen Risiken, die leider auch uns in NZ betreffen, bleiben uns mittelfristig erhalten:
    • Exzessive Staatsverschuldung in Europa und US
    • Inflation in den „Emerging Markets“ in Asien und Südamerika
    • Kontinuierliches Wachstum in China wird als Voraussetzung für Stabilität der globalen Wirtschaft gesehen. ( China trug im vergangenen Jahr mehr als 40% zum globalen Gesamtwachstum bei!)
    • Instabile politische Lage im Mittleren Osten

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    Japan und der NZ$

    11. April 2011 00:30
    posted by petert

    Die furchtbare Katastrophe in Japan hat wieder einmal die starke Korrelation des neuseeländischen Dollars zu den Weltbörsen gezeigt. Innerhalb weniger Stunden fiel der NZ$ gegen alle Weltwährungen. Ereignisse wie das Erdbeben in Japan  ziehen in den Weltmärkten fast immer das gleiche Verhaltensmuster nach sich: panikartige Verkäufe von Anlagen die ein höheres Risiko haben, wie Aktien, Rohstoff-Derivate, usw. – aber eben auch den NZ$ der ebenso wie der AU$ als riskante Währung in solchen Situationen abverkauft wird.

    Dies hat in aller Regel 2 Gründe: die Informationen zu dem betreffenden Ereignis sind oft nicht transparent und zum Zweiten sind die Auswirkungen des Ereignisses nicht sofort absehbar.

    Wenn man das Unglück in Japan betrachtet, sind die Auswirkungen des verheerenden Erdbebens auf die drittgrößte Industrienation nicht absehbar. Auch wenn wir bereits Stunden nach dem Beben bereits die ersten Analysen und Prognosen erhielten, sind diese dennoch mit vielen Fragezeichen behaftet.

    Die Informationen zu dem nachfolgenden Reaktorunglück werden weltweit mit Skepsis betrachtet, da sowohl die japanische Regierung als auch die Betreiberfirma ein Interesse daran haben, die Auswirkungen und das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen. 

    In der Folge reagierten die Weltbörsen sofort mit dramatischen Abverkäufen.  Der Dow Jones fiel um fast 600 Punkte. An der japanischen Börse wurden innerhalb von 2 Tagen 720,000,000,000 US$ ausradiert! 

    Die untenstehende Chart zeigt den Verlauf des NZ$ gegen den Euro. Der NZ$ war nach dem Beben in Christchurch schon unter Druck aber die Kurve zeigt, dass das Beben Japan eine wesentlich größere Auswirkung auf den NZ$ hatte. 

     chart

    Während in Japan Hundertausende obdachlos sind und vor einer ungewissen Zukunft stehen, Zehntausende noch vermisst werden, sind die Weltbörsen bereits wieder zur Tagesordnung übergegangen: Wall Street, FTSE, die asiatischen Börsen als auch die neuseeländische und australische Börse sind bereits wieder im grünen Bereich – betrachtet man historische Daten, ist es nur eine Frage der Zeit bis auch der NZ$ sich wieder erholt.

    (Der obige Artikel stellt in keinem Fall eine Empfehlung zum Investment, sondern lediglich die persönliche Meinung des Autors dar.)

    Die Welt hat einen Artikel online mit dem Titel: Bürokraten legen Gründern Steine in den Weg. In der Mitte des Artikels befindet sich die folgende Stelle:

    Weltweit hat sich eine goldene Regel herausgebildet, die es den Politikern einfach macht, Gründer zu unterstützen: Je schneller es geht, und je billiger es wird, desto eher melden sie eine Firma an.

    Unter 183 Ländern schafft es Deutschland nur in die Mitte, auf Platz 88. Am einfachsten ist es, in Neuseeland eine Firma zu gründen.

    Zum kompletten Artikel geht es hier: http://www.welt.de/wirtschaft/kinderleicht/unternehmer/article11687168/Buerokraten-legen-Gruendern-Steine-in-den-Weg.html

    Erdbeben und Arbeitsmarkt

    7. Oktober 2010 21:50
    posted by Peter Hahn

    Das Erdbeben in Christchurch hat sowohl positive, als auch negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Vielleicht gibt es in der Region Christchurch ja sogar Möglichkeiten für qualifizierte Handwerker aus Deutschland…

    Mehr dazu hier: Link

    Notenbank von Neuseeland lässt Referenzzinssatz unberührt, was bedeutet das?

    Der Vorsitzende der Bank, Alan Bollard sagte: „die Aussichten sind seit dem Statement von Juni schwächer geworden“ und fügte hinzu, dass die gegenwärtigen Erdbeben die Aktivitäten der Wirtschaft signifikant gestört haben und es wohl noch eine Zeit lang werden.

    Die Entscheidung wo die Zinsraten anzusetzen sind, ist hauptsächlich abhängig von Wachstumsperspektiven und Inflation. Der Hauptpunkt der Zentralbank ist eine Preisstabilität zu erreichen. Hohe Zinsraten ziehen Ausländer an, die nach der besten “Risikofreien” Methode ausschau halten um ihr Geld zurück zu bekommen, was dramatisch die Nachfrage nach der Landewährung steigern kann.

    Den kompletten Artikel gibt es hier: http://www.forexpros.de/news/wirtschaftsind./notenbank-von-neuseeland-lässt-referenzzinssatz-unberührt-19013