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	<title>Neuseeland Blog &#187; Politik &amp; Wirtschaft</title>
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	<description>Das Blog zum Einwandern und Auswandern nach Neuseeland</description>
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		<title>Was bedeutet die Wiederwahl von National für die Einwanderungspolitik Neuseelands?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 26. November wurde in Neuseeland das 50. Parlament des Landes gewählt. John Key und die National Party haben die Wahlen mit fast absoluter Mehrheit gewonnen.  Seit den vergangenen Wahlen in 2008 leitet Premierminister John Key mit seiner National Party die Regierung. Ende November wurden 120 neue Parlamentsmitglieder in die einzige bestehende Kammer, das New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 26. November wurde in Neuseeland das 50. Parlament des Landes gewählt. John Key und die National Party haben die Wahlen mit fast absoluter Mehrheit gewonnen.  Seit den vergangenen Wahlen in 2008 leitet Premierminister John Key mit seiner National Party die Regierung. Ende November wurden 120 neue Parlamentsmitglieder in die einzige bestehende Kammer, das New Zealand House of Representatives, gewählt . In Neuseeland herrscht seit 1996 das gemischte Verhältniswahlrecht. Dies bedeutet, dass die Mitglieder durch eine Mischung aus Persönlichkeits- und Verhältniswahl bestimmt werden. Das neuseeländische Wahlsystem ist dem deutschen Wahlsystem sehr ähnlich.</p>
<p><span id="more-5246"></span>Bislang wurde das Thema Einwanderung gerne zum Wahlthema erkoren, da es die Bevölkerung polarisiert. In vorangegangenen Wahlen wurde es zum regelrechten Spielball der Parteien, doch bei dieser Parlamentswahl 2011 schien die Einwanderungspolitik das erste Mal keine große Relevanz zu haben. „Das lag wohl  daran, dass das Wahlergebnis wohl schon vorher so gut wie sicher erschien, denn John Key erfreut sich großer Beliebtheit in Neuseeland&#8221;, erklärt Immigrations-Experte Peter Hahn. „Außerdem gibt es zwischen den beiden großen Parteien, Labour und National,  keine große Diskrepanz hinsichtlich des Ausländerrechts. In Europa und in den USA ist es ja tendenziell meist so, dass die Linken der Einwanderung eher offener gegenüberstehen als die Rechten. Deren Ansichten sind weitaus kritischer. Hier in Neuseeland ist es eigentlich genau umgekehrt. Die rechte Partei National mit John Key befürwortet eine positive und aktive Einwanderungspolitik, die die Wirtschaft ankurbeln soll. Die eher linksgerichtete Labour Partei hat eine ähnliche Grundtendenz, steht aber hinter der Arbeiterklasse und möchte primär sicher stellen, dass den Neuseeländern selbst durch Einwanderer keine Arbeitsplätze weggenommen werden.“</p>
<p>Wie sieht wird also die Einwanderungspolitik der National Party von John Key in Zukunft aussehen? Es ist davon auszugehen, dass weiterhin die gleiche Strategie gefahren wird.  Hauptziel ist es, „business migrants“ sowie Investoren anzuziehen. Dafür ist die Partei auch bereit, aktiv nach geeigneten Einwanderern zu suchen. Zudem plant Key für den strategischen Wiederaufbau Christchurchs den Fachkräftemangel im Land zu identifizieren und Personal, welches nicht in Neuseeland gefunden werden kann, gezielt nach Canterbury zu holen. Grundsätzlich kann man festhalten, dass es in der nächsten Legislaturperiode keine schwerwiegenden Änderungen der Richtlinien in der Einwanderungspolitik Neuseelands geben wird.</p>
<p>„Manche Kunden kommen mit Gerüchten zu mir und befürchten, dass ihnen beispielsweise der Residency Status aberkannt werden könnte, wenn sie für mehr als zehn Jahre nicht in Neuseeland gelebt haben. Für diese Art der Änderung gibt es aber momentan überhaupt keine Anzeichen!“, beruhigt der Immigrations-Experte. „Anfang der 90er Jahre wurde aus den Return Residence Visa nach einigen Jahren ein indefinite Residence Visa für alle, die sich die entsprechend vorgegebene Zeit in Neuseeland befanden. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Diejenigen, die also ein Indefinite Residence Visa im Pass haben (oder nach neuer Terminologie: ein Permanent Residence Visa), müssen nichts befürchten.“ Der einzige Unterschied zur Citizenship ist dann nur noch, dass man keine Aufenthaltsgenehmigung in Australien hat und nicht Premierminister werden kann. Sonst haben die Bürger mit Aufenthaltsgenehmigung in Neuseeland die gleichen Rechte wie Kiwis selbst, dürfen folglich an den nächsten Parlamentswahlen in drei Jahren teilnehmen.</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		<title>Portfolio Construction Forum Sydney</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 02:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr besuchten wir auch 2011 wieder das Portfolio Construction Forum in Sydney. Über 2 Tage erörterte ein Gremium von internationalen Experten Fragen zur Marktlage und makroökonomischen Faktoren sowie die praktischen Aspekte der Umsetzung in Klienten-Portfolios. Die Qualität der Sprecher ist in Neuseeland einfach nicht zu finden und so hat auch in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr besuchten wir auch 2011 wieder das Portfolio Construction Forum in Sydney.<br />
Über 2 Tage erörterte ein Gremium von internationalen Experten Fragen zur Marktlage und makroökonomischen Faktoren sowie die praktischen Aspekte der Umsetzung in Klienten-Portfolios.<br />
Die Qualität der Sprecher ist in Neuseeland einfach nicht zu finden und so hat auch in diesem Jahr wieder ein kleines Kontingent von Kiwis den Weg über den Tasman gemacht.<br />
Die wesentlichen Punkte im Überblick:<br />
Die globalen Risiken, die leider auch uns in NZ betreffen, bleiben uns mittelfristig erhalten:<br />
• Exzessive Staatsverschuldung in Europa und US<br />
• Inflation in den „Emerging Markets“ in Asien und Südamerika<br />
• Kontinuierliches Wachstum in China wird als Voraussetzung für Stabilität der globalen Wirtschaft gesehen. ( China trug im vergangenen Jahr mehr als 40% zum globalen Gesamtwachstum bei!)<br />
• Instabile politische Lage im Mittleren Osten</p>
<p><span id="more-5212"></span>• Globales Wachstum bleibt geschwächt für die nächsten 7-10 Jahre<br />
• Keine einfache Lösung für die Staatsverschuldung in US und Europa:<br />
1. Zuviel Faktoren sprechen gegen eine Lösung bei der Staaten einfach die Schuldenlast weg“inflationieren“ wie das in den 70ern der Fall war.<br />
2. Ein kontrollierter Staatsbankrott und folglich Abschreibung der Schulden ist für z.B. Griechenland durch die Anbindung an die EU keine Lösung. Ein Staatsbankrott z.B. Italiens hätte verheerende Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Ein Sprecher brachte dies auf den Punkt: ein Staatsbankrott Italiens würde die Lehman Brothers Pleite wie eine Lappalie erscheinen lassen!<br />
3. Drastische fiskale Maßnahmen sind ebenfalls in vielen Ländern nicht möglich und würden entweder zu langfristiger Rezession oder sozialen Unruhen ( siehe Griechenland!) führen.</p>
<p>Professor Niall Ferguson ( „The Ascent of Money“, www.niallferguson.com ) adressierte die Konferenz via Video von China und sprach im Besonderen über die Möglichkeiten, die westlichen Staaten zur Verfügung stehen um einen Weg aus der Schuldenkrise zu finden. Der Kernpunkt war, dass dies nicht schmerzfrei gehen und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken wird .<br />
Wachstum wird durch unvermeidliche Steuererhöhungen und Reduzierung von Staatsausgaben verringert. Der Effekt wird weiterhin durch Privathaushalte, die ihre Schulden reduzieren anstatt zu kaufen, verstärkt.<br />
Jonathan Pain ( www.thepainreport.com ) und Chris Watling ( Longview Economics, www.longvieweconomics.co.uk ) stimmten Fergussons Analyse in ihren Ausführungen zu. Lediglich Jonathan Pain zeichnete ein rosigeres Bild: nach seiner Meinung werden die asiatischen Wachstumsmärkte die westlichen Staaten durch die erhöhte Nachfrage nach westlichen Produkten „retten“ .<br />
In der Tat ist dies zumindest teilweise schon Realität: viele amerikanische und europäische Firmen machen schon heute einen beträchtlichen Anteil ihrer Profite in den asiatischen Märkten.</p>
<p>China: 2 Sprecher gaben uns wertvolle Einblicke in die Probleme, denen China heute gegenüber steht:<br />
Eine schwedische Dozentin lebt seit 20 Jahren in China und sprach eindrucksvoll über die Situation im heutigen China. Weniger die ökonomischen Probleme, die in vielen westlichen Abhandlungen bereits hervorragend dokumentiert sind, als über die soziopolitischen Probleme denen China gegenübersteht. Speziell der gewaltige Unterschied in Lebensqualität und Einkommen zwischen den Unterschichten und der Mittel- und Oberklasse, sowie die Ungerechtigkeit und Willkür des politischen Systems führen zu sozialen Spannungen und eine der größten Ängste der kommunistischen Partei ist der Verlust von Kontrolle.<br />
Interessanterweise kämpft die kommunistische Partei dabei gegen das gleiche Phänomen, das auch uns im Westen Probleme bereitet: die weite Verbreitung von Internet und Mobiltelefonen führt zu einer schnellen Verbreitung von Information und macht es für Regierungen immer schwieriger die Massen zu kontrollieren.<br />
Ein weiterer Sprecher aus China war Diane Lin, die nun Head of Emerging Market Securities bei Pengana ist.<br />
Sie konzentrierte sich auf die aktuelle politische Lage, speziell die Informationen zum neuen 5 Jahres Plan der kommunistischen Partei werden in unserer langfristigen Investmentplanung Berücksichtigung finden.<br />
China folgt dabei dem japanischen Vorbild. Japan, das in den 60ern und 70ern durch die gleiche industrielle Entwicklung ging, stellte seine Ökonomie nach einer Phase des Investments in Infrastruktur und Schwerindustrie auf Leichtindustrie und Dienstleistungen um.<br />
Chinas neuer 5 Jahresplan lehnt sich stark an dieses Vorbild an: China wird z.B. verstärkt in IT und erneuerbare Energien investieren. Dies wird , um nur ein Beispiel zu nennen, einen erheblichen Einfluss auf den Minen Sektor in Australien haben.</p>
<p>Jonathan Pain, der 9 Jahre in Bahrain lebte und nach wie vor hervorragende Kontakte im gesamten Mittleren Osten unterhält, verdeutlichte in anschaulicher Weise die aktuellen Risiken in der Region, im Besonderen die Risiken die von der aggressiven Politik Irans ausgehen. Wenn man in Betracht zieht, dass die Region nach wie vor 75% des globalen Ölbedarfs deckt, kann man diese Risiken gar nicht hoch genug bewerten.</p>
<p>Anlagestrategie: Was heißt dies für Investoren?<br />
Die eminenten Risiken denen wir heute gegenüberstehen, sollten nicht unterschätzt werden. Wir müssen davon ausgehen, dass es in den nächsten Jahren zu massiven Störungen in den globalen Märkten kommt, dürfen dabei aber nicht vergessen, dass viele positive Faktoren ein Gegengewicht darstellen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass wir unsere defensive Strategie weiter ausbauen wollen, aber Marktgelegenheiten, wenn diese sich bieten, ausnutzen wollen. Vergessen wir nicht: in Zeiten des Umbruchs – und es besteht kein Zweifel, dass wir uns in einer solchen Phase befinden – ergeben sich auch immer wieder Möglichkeiten!<br />
Es war sehr positiv für uns zu hören, dass viele unserer Ideen von Experten bestätigt wurden:<br />
Die Zeit für „Buy &amp; Hold“ ist vorbei! Ein aktives Investment Management ist die beste, wenn nicht einzige Möglichkeit Kapital zu schützen und positive Renditen in einem schwierigen Anlagemarkt zu erzielen.<br />
Festverzinst: leider sehen wir, dass wir die Möglichkeiten die die internationalen Märkte bieten, nicht oder nur durch Fonds nützen können, die die Renditen durch überhöhte Gebühren im Fond zu stark reduzieren. Es bleibt also bei dem Übergewicht in neuseeländischen festverzinsten Anlagen für unsere neuseeländischen Investoren!<br />
Übergewicht dividendenstarke Aktien in NZ/AUS: diese Strategie die wir in Australien und NZ verfolgen, macht Sinn wenn man sich die Zahlen diesen Jahres anschaut: der MSCI hat seit dem 1.7. etwa 15% verloren, unsere Portfolios in Aus/NZ etwa 5% . Schwankungen im Wert des Portfolios verlieren ausserdem an Bedeutung wenn die Investments neben dem Kapitalgewinn auch ein Einkommen in der Form von Dividenden bereitstellen.<br />
Ein wichtiger Punkt, den mehrere Sprecher machten, war, dass es Zeit ist, aktiv Position zu beziehen, „Asset Allocations“, die Verteilung in die einzelnen Anlageklassen kann nicht mehr strategisch vorgenommen werden, sondern muss den Marktgegebenheiten flexibel angepasst werden. Wir schwimmen in diesem Punkt mit einigen Wenigen bereits seit 2 Jahren gegen den Strom und es tat gut, hierfür Bestätigung von prominenter Seite zu bekommen.<br />
Wir gehen diesen Weg bereits aktiv im Bereich internationale Investments:<br />
Wir sind untergewichtet Internationale Anlagen im Verhältnis zu AUS/NZ, aber übergewichtet Emerging Markets im Verhältnis zu Anlagen in den westlichen Industriestaaten. Es wurde wieder bestätigt, dass wir neben dem Wachstum speziell in Asien auch mit einem langfristigen Gewinn durch den Anstieg der entsprechenden Währungen von etwa 5% pro Jahr rechnen können.<br />
Bei der Betrachtung der fundamentalen Daten wurde nochmals deutlich, dass eine Machtverschiebung hier bereits stattgefunden hat: die Emerging Markets haben im Durchschnitt eine Staatsverschuldung von 40% im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt, während die westlichen Staaten auf 100% zusteuern oder diese Grenze bereits überschritten haben!<br />
Wer hätte gedacht, dass es einmal sicherer wäre, in Staatsanleihen in Brasilien zu investieren als in Staatsanleihen in Spanien oder Italien! Ich weiß, wo ich mein Geld anlegen würde!</p>
<p>Der obige Artikel stellt lediglich meine persönlichen Eindrücke dar und sollte in keinem Fall ohne individuelle Beratung und Berückslcihtigung der individuellen Verhältnisse als Grundlage für Investmetnentscheidungen benutzt werden!</p>
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		<title>Japan und der NZ$</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 23:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petert</dc:creator>
				<category><![CDATA[360° Neuseeland News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die furchtbare Katastrophe in Japan hat wieder einmal die starke Korrelation des neuseeländischen Dollars zu den Weltbörsen gezeigt. Innerhalb weniger Stunden fiel der NZ$ gegen alle Weltwährungen. Ereignisse wie das Erdbeben in Japan  ziehen in den Weltmärkten fast immer das gleiche Verhaltensmuster nach sich: panikartige Verkäufe von Anlagen die ein höheres Risiko haben, wie Aktien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die furchtbare Katastrophe in Japan hat wieder einmal die starke Korrelation des neuseeländischen Dollars zu den Weltbörsen gezeigt. Innerhalb weniger Stunden fiel der NZ$ gegen alle Weltwährungen. Ereignisse wie das Erdbeben in Japan  ziehen in den Weltmärkten fast immer das gleiche Verhaltensmuster nach sich: panikartige Verkäufe von Anlagen die ein höheres Risiko haben, wie Aktien, Rohstoff-Derivate, usw. – aber eben auch den NZ$ der ebenso wie der AU$ als riskante Währung in solchen Situationen abverkauft wird.</p>
<p>Dies hat in aller Regel 2 Gründe: die Informationen zu dem betreffenden Ereignis sind oft nicht transparent und zum Zweiten sind die Auswirkungen des Ereignisses nicht sofort absehbar.</p>
<p>Wenn man das Unglück in Japan betrachtet, sind die Auswirkungen des verheerenden Erdbebens auf die drittgrößte Industrienation nicht absehbar. Auch wenn wir bereits Stunden nach dem Beben bereits die ersten Analysen und Prognosen erhielten, sind diese dennoch mit vielen Fragezeichen behaftet.</p>
<p>Die Informationen zu dem nachfolgenden Reaktorunglück werden weltweit mit Skepsis betrachtet, da sowohl die japanische Regierung als auch die Betreiberfirma ein Interesse daran haben, die Auswirkungen und das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen. </p>
<p>In der Folge reagierten die Weltbörsen sofort mit dramatischen Abverkäufen.  Der Dow Jones fiel um fast 600 Punkte. An der japanischen Börse wurden innerhalb von 2 Tagen 720,000,000,000 US$ ausradiert! </p>
<p>Die untenstehende Chart zeigt den Verlauf des NZ$ gegen den Euro. Der NZ$ war nach dem Beben in Christchurch schon unter Druck aber die Kurve zeigt, dass das Beben Japan eine wesentlich größere Auswirkung auf den NZ$ hatte. </p>
<p> <a href="http://www.neuseeland-blog.com/wp-content/uploads/2011/04/chart.pdf">chart</a></p>
<p>Während in Japan Hundertausende obdachlos sind und vor einer ungewissen Zukunft stehen, Zehntausende noch vermisst werden, sind die Weltbörsen bereits wieder zur Tagesordnung übergegangen: Wall Street, FTSE, die asiatischen Börsen als auch die neuseeländische und australische Börse sind bereits wieder im grünen Bereich – betrachtet man historische Daten, ist es nur eine Frage der Zeit bis auch der NZ$ sich wieder erholt.</p>
<p><em>(Der obige Artikel stellt in keinem Fall eine Empfehlung zum Investment, sondern lediglich die persönliche Meinung des Autors dar.)</em></p>
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		<title>Weltbank Studie – Firmengründung in Neuseeland am einfachsten</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/weltbank-studie-firmengrndung-neuseeland-einfachsten/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 11:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengründung]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt hat einen Artikel online mit dem Titel: Bürokraten legen Gründern Steine in den Weg. In der Mitte des Artikels befindet sich die folgende Stelle: Weltweit hat sich eine goldene Regel herausgebildet, die es den Politikern einfach macht, Gründer zu unterstützen: Je schneller es geht, und je billiger es wird, desto eher melden sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt hat einen Artikel online mit dem Titel: Bürokraten legen Gründern Steine in den Weg. In der Mitte des Artikels befindet sich die folgende Stelle:</p>
<blockquote><p>Weltweit hat sich eine goldene Regel herausgebildet, die es den Politikern einfach macht, Gründer zu unterstützen: Je schneller es geht, und je billiger es wird, desto eher melden sie eine Firma an.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Unter 183 Ländern schafft es Deutschland nur in die Mitte, auf Platz 88. Am einfachsten ist es, in Neuseeland eine Firma zu gründen.</p></blockquote>
<p>Zum kompletten Artikel geht es hier: <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wirtschaft/kinderleicht/unternehmer/article11687168/Buerokraten-legen-Gruendern-Steine-in-den-Weg.html" target="_blank">http://www.welt.de/wirtschaft/kinderleicht/unternehmer/article11687168/Buerokraten-legen-Gruendern-Steine-in-den-Weg.html</a></p>
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		<title>Erdbeben und Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/4708/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 20:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten & Geld verdienen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Erdbeben in Christchurch hat sowohl positive, als auch negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Vielleicht gibt es in der Region Christchurch ja sogar Möglichkeiten für qualifizierte Handwerker aus Deutschland&#8230; Mehr dazu hier: Link]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erdbeben in Christchurch hat sowohl positive, als auch negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Vielleicht gibt es in der Region Christchurch ja sogar Möglichkeiten für qualifizierte Handwerker aus Deutschland&#8230;</p>
<p>Mehr dazu hier: <a target="_blank" href="http://www.stuff.co.nz/business/industries/4209531/Job-listings-up-through-quake-recovery" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Notenbank von Neuseeland lässt Referenzzinssatz unberührt</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/notenbank-von-neuseeland-lsst-referenzzinssatz-unberhrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 05:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
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		<category><![CDATA[referenzzinssatz]]></category>
		<category><![CDATA[zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[zinssatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Notenbank von Neuseeland lässt Referenzzinssatz unberührt, was bedeutet das? Der Vorsitzende der Bank, Alan Bollard sagte: „die Aussichten sind seit dem Statement von Juni schwächer geworden“ und fügte hinzu, dass die gegenwärtigen Erdbeben die Aktivitäten der Wirtschaft signifikant gestört haben und es wohl noch eine Zeit lang werden. Die Entscheidung wo die Zinsraten anzusetzen sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Notenbank von Neuseeland lässt Referenzzinssatz unberührt, was bedeutet das?</p>
<p>Der Vorsitzende der Bank, Alan Bollard sagte: „die Aussichten sind seit dem Statement von Juni schwächer geworden“ und fügte hinzu, dass die gegenwärtigen Erdbeben die Aktivitäten der Wirtschaft signifikant gestört haben und es wohl noch eine Zeit lang werden.</p>
<p>Die Entscheidung wo die Zinsraten anzusetzen sind, ist hauptsächlich abhängig von Wachstumsperspektiven und Inflation. Der Hauptpunkt der Zentralbank ist eine Preisstabilität zu erreichen. Hohe Zinsraten ziehen Ausländer an, die nach der besten &#8220;Risikofreien&#8221; Methode ausschau halten um ihr Geld zurück zu bekommen, was dramatisch die Nachfrage nach der Landewährung steigern kann.</p>
<p>Den kompletten Artikel gibt es hier: <a target="_blank" href="http://www.forexpros.de/news/wirtschaftsind./notenbank-von-neuseeland-lässt-referenzzinssatz-unberührt-19013" target="_blank">http://www.forexpros.de/news/wirtschaftsind./notenbank-von-neuseeland-lässt-referenzzinssatz-unberührt-19013</a></p>
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		<title>Sauberkeit von Geldscheinen &#8211; Neuseeland ist vorne</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[banknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatten wir einen Artikel darüber, dass das neuseeländische Geld besonders haltbar und fälschungssicher ist, weil die Neuseeländer, genau wie die Australier auch, einen Anteil Plastik in ihren Geldscheinen verarbeiten. Nun gibt es eine Studie, die besagt, dass das neuseeländische Geld zudem auch noch besonders sauber ist. Am besten schnitten Australien und Neuseeland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatten wir einen Artikel darüber, dass das neuseeländische Geld besonders haltbar und fälschungssicher ist, weil die Neuseeländer, genau wie die Australier auch, einen Anteil Plastik in ihren Geldscheinen verarbeiten. Nun gibt es eine Studie, die besagt, dass das neuseeländische Geld zudem auch noch besonders sauber ist.</p>
<p><span id="more-4598"></span></p>
<blockquote><p>Am besten schnitten Australien und Neuseeland in der Untersuchung ab.  Das dreckigste Geld kursiert dagegen in China. Dort tummeln sich pro  Quadratzentimeter gleich hunderte von Bakterien.</p></blockquote>
<p>Aber die Forscher schreiben auch:</p>
<blockquote><p>Ergebnis: Geld ist überall dreckig. Auf dem Zahlungsmittel tummeln sich  Bakterien der unterschiedlichsten Art. Allerdings hängt der Befall von  der wirtschaftlichen Entwicklung der Länder ab. In wohlhabenden Ländern  ist das Geld tendenziell sauberer.</p></blockquote>
<p>Hier gehts zum kompletten Artikel: <a target="_blank" href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/geld-stinkt-doch-439773/" target="_blank">http://www.wiwo.de/technik-wissen/geld-stinkt-doch-439773/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>GEA erhält Auftrag über 20 Mio. Euro für Milchfabrik in Neuseeland</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/gea-erhlt-auftrag-ber-20-mio-euro-fr-milchfabrik-neuseeland/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei der Link: http://www.welt.de/newsticker/finanzen_nt/Standardwerte_nt/article8673622/GEA-erhaelt-Auftrag-ueber-20-Mio-Euro-fuer-Milchfabrik-in-Neuseeland.html Spannend für alle, die die Entwicklung weg vom Land der Schafe hin zur Milchwirtschaft beobachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei der Link: <a target="_blank" href="http://www.welt.de/newsticker/finanzen_nt/Standardwerte_nt/article8673622/GEA-erhaelt-Auftrag-ueber-20-Mio-Euro-fuer-Milchfabrik-in-Neuseeland.html" target="_blank">http://www.welt.de/newsticker/finanzen_nt/Standardwerte_nt/article8673622/GEA-erhaelt-Auftrag-ueber-20-Mio-Euro-fuer-Milchfabrik-in-Neuseeland.html</a></p>
<p>Spannend für alle, die die Entwicklung weg vom Land der Schafe hin zur Milchwirtschaft beobachten.</p>
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		<title>Neuseeland will Softwarepatente verbieten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[softwarepatent]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuseeland geht mit gutem Beispiel voran. Dort will man Softwarepatente künftig gesetzlich verbieten. Dem Kommentar des geplanten Gesetzes ist zu entnehmen, diese Patente seien eher als eine Gefahr als ein Schutz für kleinere Unternehmen anzusehen. Auch würden sie Innovationen blockieren und es Entwicklern quasi unmöglich machen, neue Software zu entwickeln. Weiter gehts hier: http://www.gulli.com/news/neuseeland-will-softwarepatente-verbieten-2010-07-18]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuseeland geht mit gutem Beispiel voran. Dort will man  Softwarepatente künftig gesetzlich verbieten. Dem Kommentar des  geplanten Gesetzes ist zu entnehmen, diese Patente seien eher als eine  Gefahr als ein Schutz für kleinere Unternehmen anzusehen. Auch würden  sie Innovationen blockieren und es Entwicklern quasi unmöglich machen,  neue Software zu entwickeln.</p>
<p>Weiter gehts hier: <a target="_blank" href="http://www.gulli.com/news/neuseeland-will-softwarepatente-verbieten-2010-07-18" target="_blank">http://www.gulli.com/news/neuseeland-will-softwarepatente-verbieten-2010-07-18</a></p>
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		<title>China und Neuseeland haben ein großes Potential bei der Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuseeland und China arbeiten zusammen: In den letzten Jahren seien die bilateralen Handelsbeziehungen in eine Phase sprunghafter Entwicklung eingetreten. Beide Länder seien füreinander zum wichtigsten Handelspartner geworden. Besonders die Etablierung der bilateralen Freihandelszone habe für eine gemeinsame Bekämpfung der globalen Finanzkrise und Förderung der bilateralen Handelskooperation eine bedeutende Rolle gespielt. Xi wies darauf hin, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuseeland und China arbeiten zusammen:</p>
<blockquote><p>In den letzten Jahren seien die bilateralen Handelsbeziehungen in  eine Phase sprunghafter Entwicklung eingetreten. Beide Länder seien  füreinander zum wichtigsten Handelspartner geworden. Besonders die  Etablierung der bilateralen Freihandelszone habe für eine gemeinsame  Bekämpfung der globalen Finanzkrise und Förderung der bilateralen  Handelskooperation eine bedeutende Rolle gespielt.  Xi wies darauf hin, dass China und Neuseeland ein großes  Potential bei der Zusammenarbeit in den Bereichen Handel und Investition  hätten.</p></blockquote>
<p>Den ganzen Artikel findet ihr hier: <a target="_blank" href="http://german.cri.cn/1565/2010/06/18/1s139356.htm" target="_blank">http://german.cri.cn/1565/2010/06/18/1s139356.htm</a></p>
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