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    Buchvorstellung

    Für immer Neuseeland - DER Informationspool für Auswanderer vom Auswanderungsexperten und Neuseeland Blog Autor Peter Hahn

          
    Für immer Neuseeland: Erfolgreich auswandern. Fakten, Tipps & Auswanderer-Porträts

    Archive for the ‘Produkte & Export’ Category

    Wer schon einmal in Neuseeland war weiß: Manuka Honey hilft gegen alles.

    Spezialgeschäfte für Manuka Honig gibt es in Neuseeland viele und ein Teil des Honigs ist enorm teuer. Je kraftvoller der Honig ist, desto mehr kostet er.

    Hochaktiven Manuka Honig darf man nicht einfach aufs Brot schmieren sondern nur in kleinen Portionen genießen, nur ein Teelöffel, ähnlich wie ein Medikament.

    Wenn Antibiotikaresistenzen auftreten und einige Menschen sogar allergisch gegen Antibiotika sind, warum wird das dann nicht in Krankenhäusern eingesetzt?

    Das wird es. Auch in deutschen Krankenhäusern wird Manuka Honig eingesetzt …. nicht nur in Neuseeland. Auch die Universitätskinderklinik Bonn setzt den Honig ein.

    ZDF Film zum Manuka Honig: http://www1.ndr.de/media/visite2498.html

    Wikipedia schreibt zum Manuka Honig:

    In Arbeiten des Instituts für Lebensmittelchemie der Technischen Universität Dresden konnte die Konzentration des Stoffwechselproduktes Methylglyoxal in bestimmten Manuka Honigen aus Neuseeland identifiziert und dessen antibakterieller Einfluss quantitativ nachgewiesen werden. Demnach wirkt Manuka-Honig als natürliches Antibiotikum gegen viele Bakterienarten, auch gegen solche, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent sind. Besondere inhibitorische Eigenschaften konnten für die Erreger Staphylococcus aureus und Escherichia coli nachgewiesen werden.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Manukahonig#Honig_aus_aller_Welt

    Manuka Honig findet ihr in den deutschen Online Shops zum Thema Neuseeland. Neuseeländische Online Shops möchte ich nicht uneingeschränkt empfehlen, da Lebensmittel gerne beim deutschen Zoll hängen bleiben.

    Kiwis

    19. Juni 2010 09:01
    posted by Elke Boevers

    Diesmal rund um die Frucht. In Neuseeland gibt es wieder Streit zwischen dem Marktführer “Zespri” und seinem Herausforderer “Turners & Growers”. Thema ist die rote Kiwi, die ein exotisches Aroma und eine cremige Konsistenz hat. Der Artikel gibt ein wenig Enblick in das, was da gerade abläuft:

    T&G, der größte gesellschaftliche Gartenbauinvestor des Landes, gab am Montag, dem 14. Juni, seine Anbau- und Vermarktungspläne für seine EnzaRed-Frucht bekannt, von der sie behauptet, es ist die erste kommerzialisierte rote Kiwifrucht der Welt.

    Zespri feuerte zurück und nannte T&G einen “strampelnden Apfelerzeuger”, wobei sie darauf hinwiesen, dass er an der neuseeländischen Kiwifruchtindustrie nur einen Anteil von 1% hat und gegenwärtig mehrheitlich im Eigentum der “Heuschrecke” “Guinness Peat Group” steht.

    T&G sagte, sie hätten die globalen geistigen Eigentumsrechte für die neue rote Sorte, die ihnen erlauben, Anbauknotenpunkte für die Frucht in der nördlichen und südlichen Hemisphäre aufzubauen, um das ganze Jahr hindurch die Lieferung an internationale Supermärkte sicherzustellen

    Hier der ganze Artikel mit mehr Hintergründen: http://www.fruchtportal.de/newsarchiv/2010-06-17/lesen/26701/Neuseeland-Rote-Kiwifrucht-T-G-entzuendet-neuen-Streit-zwischen-Industrierivalen

    Neuseeland, dessen Wirtschaft stark vom Export von Molkereiprodukten abhängt, strebt ein Freihandelsabkommen mit Russland an. Die Handelsminister von Neuseeland und Russland, Tim Groser und Elvira Nabiullina, kündigten nach einem Treffen in Moskau an, formale Freihandelsgespräche vorzubereiten. Fonterra ist der größte Exporteur neuseeländischer Erzeugnisse. Die Regierung in Auckland will die Absatzchancen auf dem russischen Markt verbessern. Im vergangenen Jahr exportierte Neuseeland Milchprodukte im Wert von 120 Millionen NZ-Dollar nach Russland. Mehr als die Hälfte der russischen Butterimporte stammten von der Pazifikinsel. (dlz agrarmagazin/leh)

    Entnommen aus: http://www.agrarheute.com/milchpulver-etwas-preiswerter

    Alle, die das Neuseeland Blog verfolgen wissen in Neuseeland geht die Anzahl der Schafe zurück. Die Anzahl der Milchbauern nimmt zu. Irgendwann wird der Tag kommen an dem es dort mehr Kühe als Schafe gibt.

    Fruitflowers

    26. Mai 2010 06:45
    posted by Elke Boevers
    1018 fruity fruchtblume big one Fruitflowers

    Fruchtstrauss

    Blumensträusse aus Früchten. Die Idee kommt aus Neuseeland, nun gibt es die Fruchtblumen auch in Deutschland.

    Ja und man bekommt die Fruchtsträusse auch in Schokolade getunkt und die verschicken die Sachen auch.

    Ich habe schon wieder Hunger!

    Soll ich nochmal ein wenig von der Seite zitieren? icon smile Fruitflowers

    • In weiße Schokolade getauchte Erdbeeren, knackige Ananasblümchen,
      und Orangenscheiben.
    • Köstliche Erdbeeren in Vollmilchschokolade bedeckt mit Nuss- und Kokosraspeln.
    • Knackige Trauben, grüne und gelbe Kiwis, köstliche Erdbeeren und frische Orangenscheiben.

    Hier gehts zur Webseite: http://www.tasteyoucansee.de/alle-fruechte-cid1/

    Content Management System Silverstripe

    9. August 2009 07:09
    posted by Elke Boevers

    Im Nachbargebäude am Courtenay Place sitzt die Firma Silverstripe. Silverstripe hat ein Open Source CMS geschrieben, dass inzwischen viel beachtet ist und wächst und gedeiht. Perfekt ist es noch nicht, die Meinungen gehen auseinander. Einige loben die einfache Bedienbarkeit durch den Redakteur, viel einfacher und unkomplizierter als bei vielen anderen Systemen, andere stellen fest, dass es einfach noch zu viele Bugs hat im Vergleich mit anderen CMS.
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    Sektverschluss der Zukunft?

    24. Mai 2009 00:32
    posted by Elke Boevers

    Neuseeland hat viele sehr gute Weine und Neuseeland ist wegen des überschaubaren Marktes und der Mischung der Menschen aus allen Ländern der Welt Testmarkt für viele Firmen. Neue Dinge werden hier ausprobiert, neue Produkte finden sich in den Läden.

    Hier wieder etwas neues:

    Ein neuer Sektverschluss aus Polyethylen wurde jetzt in Australien und Neuseeland vorgestellt. Das Produkt der Firma Zork hält den Sekt tagelang frisch und lässt sich nach dem Öffnen wieder aufsetzen.

    Die Firma Zork hat den neuen Verschlus in Zusammenarbeit mit zunächst drei Weinkellereien versuchsweise in Australien und Neuseeland eingeführt.

    Beim Öffnen des Schaumweins soll der Verschluss ähnliche Geräusche machen wie ein Korken, aber man kann den Sekt damit wieder verschliessen. Binnen sechs Monaten soll dieser neue “Korken” auch in Europa ausgeliefert werden. (WF)

    Eine rotfleischige Kiwi, die Hongjang gibt es zwar schon in Neuseeland aber diese ist nicht gut für den Export geeignet. Nun wird eine neue rotfruchtige Kiwi entwickelt die Kommerziell nutzbarer sein soll. Etwas kleiner als die übliche grüne Kiwi schmeckt die rotfleischige Kiwifrucht süß und gleicht vom Geschmack dem der Tamarillo, auch Baumtomate genannt.

    Vergangenes Jahr gab es den Boom der Erzeugerpreise für Milchprodukte, nun ist er fast halbiert. Die Euphorie von vor zwei Jahren ist bei den meisten Farmern in Neuseeland nichts mehr zu merken. Während des Preisbooms hatten viele Farmer stark investiert, da sie auf einen dauerhaft hohen Milchpreis hofften. read more

    An der Massey University werden Untersuchungen zur Messung des ökologischen Fußabdrucks neuseeländischer Produkte unternommen. Die Regierung unterstützt den Life Cycle Assessment Centre mit einem Betrag von 1,3 Millionen NZ$. Der Fokus der Forschungen liegt darauf, den neuseeländischen Produzenten Wege aufzuzeigen, wie sie die Treibhausgasemissionen und den Wasserverbrauch verringern können.

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    Die am Weltmilchmarkt dominierende neuseeländische Molkerei Fonterra senkt den Milcherzeugerpreis nicht weiter.

    Bei der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen kündigte der Aufsichtsratschef der neuseeländischen Genossenschaft, Henry van der Heyden, heute in Auckland einen unveränderten Vorauszahlungspreis von 5,10 NZD pro kg Milchfeststoff oder umgerechnet knapp 18 Euro-Cent je Liter Milch an. Nach den jüngsten Preissenkungen vom Rekordniveau des Vorjahres in Höhe von 27 Cent muss das Festhalten am gegenwärtigen Niveau aus Sicht der neuseeländischen Milcherzeuger bereits als gute Nachricht bewertet werden.
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