Archive for the ‘Reisen & Abenteuer’ Category
Neuseeland 2010: Der lange Weg nach Süden – Teil 7
Wieder ein Urlaubsblog. Drüben ist jetzt Frühling und bei mir melden sich immer mehr Leute, die kurz davor sind in den Sommer zu fliegen und für das Neuseeland Blog schreiben möchten.
Dieses Blog habe ich zufällig gefunden. Berichtet wird über die Fahrt per Fähre auf die Südinsel und die ersten Erlebnisse dort.
Da es die Sonntagsfähre war, wollten recht viele Menschen in den Süden: Einzelreisende so wie ich, Familien, Touristen mit und ohne eigenem Fahrzeug, Berufskraftfahrer mit ihren Trucks und mehrere Schulklassen bestiegen das Schiff bevor es das langsam erwachende Wellington verlassen konnte. Die „Kaitaki“, die größte Fähre Neuseelands (bis zu 1650 Passagiere, bis zu 600 Autos auf drei Decks verteilt und 22.365 Tonnen Gesamtgewicht), legte pünktlich vom Pier ab und ging auf die 92 Kilometer lange Fahrt nach Picton, dem Zielhafen auf der Südinsel.
Hier gehts zum Blog: http://www.cyberbloc.de/index.php?/site/v3_comments/neuseeland_2010_der_lange_weg_nach_sueden_teil_7/
Google Maps Navigation in Neuseeland
Mit dem Android 1.6 oder höher ist es jetzt möglich die Google Maps Navigation zu nutzen. Es ist auf dem Android Market herunterladbar.
Neuseelands Glühwürmchen-Grotten
Ein schöner und spannender Artikel über die Glühwürmchen Grotten in Neuseeland:
“Feierlich” und “unglaublich romantisch” sei das Erlebnis für sie gewesen, schwärmt ein junges Pärchen aus Deutschland, wieder zurück im Tageslicht. In der dunklen Grotte zu sprechen, wagt keiner – Angus Brown hat zuvor auch alle ermahnt: “Ihr müsst leise sein, sonst wittern die Glühwürmchen Gefahr und hören auf zu leuchten.” Auch das Fotografieren ist wegen des hellen Blitzlichtes verboten.
Den ganzen Artikel zu den Glühwürmchen Grotten gibt es hier: http://relevant.at/reise/fernreisen/54192/neuseelands-gluehwuermchen-grotten.story
Reise- und Krankenversicherungen
Neuseeland ist kein Dritte-Welt-Land, aber trotzem macht sich manch einer Sorgen, wenn sich am anderen Ende der Welt plötzlich der Blinddarm meldet. Das alleine ist ja schon stressig genug – aber dazu kommt dann noch Frage, kann das in Neuseeland behandelt werden und wer bezahlt das?
Wer sich nämlich für einen beschränkten Zeitraum in Neuseeland mit einem Touristen-Visum oder einem Working-Holiday-Visum aufhält, hat keinen Anspruch im Krankheitsfall in Neuseeland umsonst behandelt zu werden. Das hiesige Public Health System kommt nur für Ausländer, die hier länger als ein Jahr leben – und natürlich für neuseeländische Staatsangehörige – auf.
Wer für die Zeit hier in Neuseeland krankenversichert sein will, schließt in der Regel eine Langzeit-Reiseversicherung ab. Diese schliesst meist neben einer Gepäckversicherung, Haftpflichtversicherung und Reiserücktrittsversicherung auch eine unbegrenzte Krankenversicherung mit ein.
Man kann diese Spezialpolicen bei diversen Anbietern in Deutschland abschliessen. Wer sich diesbezüglich genauer informieren will, der sei an die Stiftung Warentest verwiesen, die vor nicht langer Zeit einige Policen untersucht hat.
Weniger bekannt ist, dass man auch über neuseeländische Versicherer, sogenannte „Inbound Travel Insurances“ abschließen kann. Das ist eine gute Alternative zu den deutschen Anbietern, was sich langsam rumspricht. Vorteilhaft aus deutscher Sicht ist, dass die neuseeländischen Policen meist preisgünstiger sind und dass man einen Ansprechpartner hier vor Ort in Neuseeland hat.
Eine typische Standard Travel Insurance kostet für einen 30-jährigen Working Holiday Touristen NZ$307.00 für 6 Monate, die gleiche Police für eine 4-köpfige Familie kostet $583.00
Im Falle einer Blinddarmentzündung hier in Neuseeland mit Sicherheit eine gute „Anlage“!
Mehr dazu hier: http://www.petertetzlaff.com/Langzeit-Reiseversicherung.142.0.html
Sleepbox – schlafen auf dem Flughafen
Schlafen auf dem Flughafen in der Sleepbox, genau das was bisher gefehlt hat.
Als Hausarzt für ein Jahr in Neuseeland
Wir möchten ein Blog empfehlen. Als Hausarzt für ein Jahr auf der anderen Seite der Welt leben, arbeiten und reisen. Vom Gedanken zur Umsetzung und den Erlebnissen unterwegs …
Ein Blog sowohl für die an Auswanderung und arbeiten in Neuseeland interessierten, wie auch für die Urlauber.
Zu Beginn meiner Tätigkeit in Levin erhielt ich einen für mich enttäuschend niedrigen Betrag ausgezahlt und dachte, es läge daran, als „Anfänger“ mehr Zeit zu benötigen und entsprechend weniger Patienten behandeln zu können. Das würde zumindest teilweise einen niedrigen Praxisumsatz erklären.
Nach etwas mehr als zwei Monaten musste ich leider feststellen, dass mein Einkommen sich weiterhin auf sehr niedrigem Niveau bewegte. Also unterhielt ich mich mit einigen ortsansässigen Kollegen über die sonst übliche Bezahlung von Locums (so heißen die Ärzte aus Übersee hier) und erfuhr auf diesem Wege, noch nicht mal die Hälfte des Ortsüblichen zu erhalten. Bingo. Das war Grund genug, den geschlossenen Vertrag sofort zu kündigen.
Hier gehts zum Blog: http://hallojp.blogspot.com/2010/10/sturmische-zeiten.html
Praktische Strafen in Neuseeland für Touristen
Neuseeländer denken gerne praktisch:
So mussten drei spanische Touristen drei Stunden lang von Hand Hinterlassenschaften von Touristen und Besuchern aufsammeln, nachdem die Polizei sie auf „frischer Tat“ erwischt hatte, berichtete die Zeitung „Otago Times“ am Freitag. Die drei waren mit einem Wohnmobil ohne Toilette unterwegs und hatten sich auf einem Grünstreifen am Rande einer Wohnsiedlung bei Te Anau auf der Südinsel Erleichterung verschafft.
Den ganzen Artikel findet ihr hier: http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/neuseeland/neuseeland-urlauber-waehlen-latrinendienst-statt-anklage_aid_564611.html
Moutainbiken in Neuseeland
Zwei Rennen und eine grossartige Tour, die beide verbindet. Das klingt spannend vor allem, weil es Mountains ja in Neuseeland ohne Ende gibt.
Wellington, Makara Peak Mountain Bike Park
Heute haben wir den ganzen Vormittag um Wellingtons Makara Peak Mountain Bike Park zu erkunden (www.makarapeak.org). Am Nachmittag werden wir die Räder für das Rennen herrichten und die Rennunterlagen in der Innenstadt abholen. Das gibt uns gleichzeitig die Möglichkeit Wellington als Stadt zu erkunden.Unterkunft: Hotel; Mahlzeiten: Frühstück, Picknick
Höhenmeter/Radstrecke: 600 m, 10-15 km, 2 Std.
So geht das immer weiter, die ganze Planung umfasst 9 Tage.
Diese Tour ist als 6-8 herausfordernd bis hart eingestuft (wir vergeben Schwierigkeitsgrade von 1-10 wobei 10 ‘Extrem’ ist) – die Tour bietet auch Optionen für weniger fitte oder technisch versierte Teilnehmer.
Wir kennen den Anbieter nicht, er wird aber auf der Tourism New Zealand Page gelistet, was für einen zuverlässigen Reiseanbieter spricht. Das Angebot klingt gut, deswegen haben wir es in unsere Kategorie “Reisen und Abenteuer” aufgenommen.
Reisebericht Golden Bay
Und zum Beginn der Woche ein Reisebericht mit wunderschönen Fotos für alle, die im grauen Deutschland sitzen:
http://tomhegen.wordpress.com/2010/10/17/golden-bay-reisebericht-teil-2/