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    Buchvorstellung

    Für immer Neuseeland - DER Informationspool für Auswanderer vom Auswanderungsexperten und Neuseeland Blog Autor Peter Hahn

          
    Für immer Neuseeland: Erfolgreich auswandern. Fakten, Tipps & Auswanderer-Porträts

    Archive for the ‘Umwelt & Natur’ Category

    Der Kakapo ein seltsamer Papagei

    14. September 2011 00:05
    posted by Elke Boevers

    GEO.de bietet einen MP3 Download zum Kakapo.

    Der Kakapo ist einer der seltensten Papageien der Welt, der seltsamste überdies: Er spricht nicht, fliegt nicht, und Sex hat er nur durch Zufall.

    Den MP3 Download findet ihr unter:

    http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_special/61804.html

    Neuseeland besteht aus den zwei großen und vielen kleinen Inseln. Auf den großen Inseln leben neben der einheimischen Vogelwelt auch diverse mit den Menschen eingewanderte Tielarten. Auf den kleinen Vogelinseln sind die Vögel unter sich. Auf den Hauptinseln wurden durch die eingewanderten Tiere einige Vogelarten ausgerottet. Zum Teil schon vor einigen Jahrhunderten. Die Auswirkungen der fehlenden Vogelarten auf die Pflanzenwelt im Vergleich zu den intakten Inseln haben die Wissenschaftler in Wellington jetzt untersucht:

    Insbesondere ein rund zwei Meter hoher formschöner Strauch namens Rhabdothamnus solandri (eine Art aus der Gattung der Gesneriengewächse namens Rhabdothamnus solandri) leidet seither beträchtlich darunter, dass der Tui(eine nur auf Neuseeland heimische Art der Honigfresser) und der Maori-Glockenhonigfresser als Bestäuber verschwunden sind. Das zeigten Vergleiche der Strauchvorkommen auf der Nordinsel mit jenen auf kleinen Inseln vor der Küste, wo alle drei Vogelarten noch vorhanden sind.

    Zum vollständigen Artikel geht es hier: http://derstandard.at/1296696422319/Oeko-Desaster-in-Zeitlupe

    Wein trinken in Napier

    3. Februar 2011 23:32
    posted by Elke Boevers
    IMG 2445 150x150 Wein trinken in Napier

    neuseeland wein

    Neben der Art-Deco-Innenstadt zeichnet sich Napier durch seine zentrale Lage im Hawkes Bay – Weingebiet aus. „Was liegt also näher als hier mal ein paar Weine zu probieren?“, denken wir uns. Da wir beide probieren wollen und Leihräder spontan nicht aufzutreiben sind (es ist ein Feiertag), rufen wir kurzfristig bei Vince’s World of Wine an, der seit über 15 Jahren Weintouren in dem Gebiet anbietet.

    Vince holt uns direkt an unserer Privatunterkunft in Napier ab und gemeinsam mit drei anderen Paaren beginnen wir die Weintour. Vince bevorzugt die eher kleineren Weingüter, bei denen der Winzer die Gäste meist noch persönlich begrüßt. Wir besuchen an dem Nachmittag vier Weingüter, einige davon im berühmten Gebiet der Gimblett Gravels gelegen. Die Gimblett Gravels sind ein ehemaliges Flussbett, das vor weniger als 100 Jahren entstand. Jahrelang wurde das Land als nutzlos betrachtet, da es wenig fruchtbar ist, dann entdeckte man, dass es sich hervorragend zum Weinanbau eignet. Die Landpreise haben sich seitdem mehr als vertausendfacht.

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    Neuer Wanderweg in Neuseeland

    19. Januar 2011 18:27
    posted by Elke Boevers

    Die Idee einen Scenic Trail zu bauen entstand schon 1975. Ende 2011 soll der Weg vollendet sein.

    Neuseeland startet mit einer neuen Attraktion in die Saison 2011: einem über 3000 Kilometer langen Weitwanderweg, der von Cape Reinga im Norden der Nordinsel nach Bluff ganz im Süden des Pazifikstaates führt.

    Den gesamten Artikel gibt es hier: http://www.outdoor-magazin.com/news/trail-travel/neuseeland-xxl-neuer-weitwanderweg-von-cape-reinga-bis-bluff.482655.3.htm

    Neuseeland Bilder und Fotos

    20. Dezember 2010 06:01
    posted by Elke Boevers

    Neuseeland Bilder auf http://www.world-in-pictures.org/file/6267/neuseeland.html

    Wer im verschneiten deutschen Winter etwas träumen möchte ist dort genau richtig.

    Neuseeland Fotos

    4. Dezember 2010 20:59
    posted by Elke Boevers

    Den Amateurtraveler habe ich in einem Seminar persönlich erleben dürfen. Der hat eine Menge Erfahrung und Professionalität gezeigt. Ein Seminar voller Praxisbeispiele und Ideen.

    Hier ein Auszug aus der Arbeit des Amateurtravellers. Natürlich zum Thema Neuseeland: http://travelphotos.amateurtraveler.com/Pacific/New-Zealand

    Wenn Milch nichts mehr wert ist

    29. Oktober 2010 06:49
    posted by Elke Boevers

    Die deutschen Bauern haben Probleme mit den Milchpreisen. Als eine mögliche Lösung wirft man einen Blick nach Neuseeland.

    Hier lohnt ein Blick ins ferne Neuseeland. Dort haben sich ab 2001 fast alle Milchbauern des Landes, rund 11.000 an der Zahl, zu einer Kooperative zusammengeschlossen: Fonterra. Fonterra Co-operative Group ist Produzent, Molkerei und Vertrieb unter einem Dach. Der Anteil, den ein Bauer an Fonterra hält, ist im wesentlichen abhängig von der Milchmenge, die er produziert.

    Fonterra hat eine gewaltige Marktmacht: Mit knapp 15 Mrd Litern Milch erzielt man einen Umsatz von 16 Mrd. NZ$ (8,6 Mrd EUR).

    Hier geht es zum Artikel: http://blog.zdf.de/3sat.boerse/2010/10/gemeinsam-stark.html

    Die Kiwis, 4 Millionen Menschen von denen nur ein Teil überhaupt im Land ist, schaffen unbürokratisch Dinge, die funktionieren. Dass nicht immer alles glatt läuft wissen die Leser dieses Blogs. Da gibt es Tierquälerei und unzufriedene Bauern, die Schafe werden verdrängt usw. Aber trotzdem, es funktioniert.

    Kerosin aus Pflanzenölen

    27. Oktober 2010 06:05
    posted by Elke Boevers

    Ein Artikel, der die Bemühungen von Air New Zealand aufzeigt:

    Selbst zum nächsten Nachbarn Australien sind es mehr als drei Stunden Flug. Andere Metropolen wie Hongkong, Singapur oder Los Angeles erreichen die Kiwis erst nach einem halben Tag in der Luft. Da obendrein die 2,5 Millionen Neuseelandbesucher im Jahr praktisch ausschließlich mit dem Jet einreisen und dieser Tourismus eine der tragenden Säulen der Wirtschaft ist, hängt das Land mehr oder minder am Tropf der Luftfahrt. Vor diesem Hintergrund liegt bei meist steigenden Kerosinpreisen und dem im Land stark ausgeprägten Öko- und Klimabewusstsein die Ankündigung von Ed Sims nahe, „wir wollen die umweltbewussteste Fluggesellschaft der Welt werden“.

    Mit dem eingesparten Geld finanziert Ar New Zealand zur Zeit Windkraftanlagen in Neuseeland.

    Zum kompletten Artikel geht es hier: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/reise/tank-statt-teller/1964392.html

    Nach eine Anmerkung: Für Spezialisten im Bereich Klimaschutz, Windkraft, Alternativen zu Benzin usw. ist Neuseeland ein spannendes Land. Man trifft sehr viele dieser Spezialisten aus Deutschland dort.

    Neuseeland verzichtet schon immer auch Atomkraft und wirbt auch damit. Ein Blogger hatte sogar mal “atomstromfrei produziert” als Aufdruck auf seiner Zahnpastatube gefunden.

    Die Science Blogs Neuseeland haben wieder einen schönen Film drin:

    Link zu den Science Blogs: http://sciblogs.co.nz/terms/2010/09/08/canterbury-earthquake-first-flyover-of-fault-trace/

    Insel soll von Ratten befreit werden

    5. Juli 2010 07:46
    posted by Elke Boevers

    Vielleicht habt ihr den Artikel im Focus schon gelesen, dort geht es um Australien: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-18887/rattenplage-das-insel-experiment_aid_525486.html

    42 Tonnen Giftköder sollen auf Lord Howe Island verteilt werden, sowohl mit dem Flugzeug als auch per Hand. Den Verantwortlichen ist klar, dass das Gift Risiken birgt, zumal in solchen Mengen. Es bringt nicht nur Ratten um, sondern auch Vögel und Fische. In höheren Dosen wird es auch für Menschen gefährlich. Allerdings, argumentieren die Autoren des Plans, bleibe keine Wahl: Im Moment werden jährlich Giftköder für etwa 45 000 Euro ausgebracht um Ratten und Mäuse irgendwie im Zaum zu halten. Irgendwann werden die Nager immun sein gegen das Gift, das sie in konstanten Dosen verabreicht bekommen.

    Also lautet ihr Plan, alle heimischen Vögel zu fangen und in Käfigen zu halten, bis der Giftkrieg vorüber ist; Kühe und Hühner der Einwohner sollen ans Festland geschafft werden. Der Plan kann nur funktionieren, wenn die Inselbevölkerung ihn unterstützt. Denn die Köder müssten in jedem Keller und jeder Hütte verteilt werden. Frühestens kann der Insel-Ausschuss die Giftattacke 2012 starten – weil die Vorbereitungen beispiellos aufwändig sind.

    Und dann der Satz:

    Das Ratten-Vernichtungsvorhaben stützt sich auf über 300 vergleichbare Programme, die auf anderen Inseln Erfolg hatten. Die neuseeländische Insel Fanal beispielsweise wurde 1997 in einer ähnlichen Aktion von Ratten befreit.

    Der Gifteinsatz ist in Neuseeland umstritten, aber die bisher einzige Möglichkeit, die wirkt.