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	<title>Neuseeland Blog</title>
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	<description>Das Blog zum Einwandern und Auswandern nach Neuseeland</description>
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		<title>Die Entwicklung der Einwanderung &#8211; Historie, Statistik und Aussicht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 1843 begann die Auswanderung von Deutschen nach Neuseeland. Im 19. Jahrhundert machten wir Deutschen, mal abgesehen von den Briten, die größte Einwanderungsgruppe in Neuseeland aus. Heute könnten etwa geschätzte 200.000 Kiwis der 4,1 Millionen Einwohner Aotearoas von Deutschen abstammen. „Ich bekomme oft die Frage gestellt, wieviele Deutsche leben denn nun heute in Neuseeland?“, erzählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 1843 begann die Auswanderung von Deutschen nach Neuseeland. Im 19. Jahrhundert machten wir Deutschen, mal abgesehen von den Briten, die größte Einwanderungsgruppe in Neuseeland aus. Heute könnten etwa geschätzte 200.000 Kiwis der 4,1 Millionen Einwohner Aotearoas von Deutschen abstammen.<span id="more-5271"></span></p>
<p>„Ich bekomme oft die Frage gestellt, wieviele Deutsche leben denn nun heute in Neuseeland?“, erzählt Einwanderungsberater Peter Hahn. „Doch so einfach wie viele glauben, läßt sich diese Frage gar nicht beantworten. Es gibt in Neuseeland kein Meldesystem und nur ungefähre Statistiken. Wo man in Deutschland bei jedem Umzug sein Auto ummelden muss, werden hier die Einwohner nur alle fünf Jahre zu allgemeinen Volkszählungen aufgerufen. Da wird dann aber auch nur nach gebürtig Deutschen gefragt, also welcher Bevölkerunsgruppe man sich zugehörig fühlt. Beispielsweise die gesamte zweite Generation an deutschen Kindern in Neuseeland, kann somit teilweise gar nicht mehr erfasst werden. Folglich sind die Zahlen nur Schätzwerte.</p>
<p>In der letzten Volkszählung von 2006 gaben 10.917 Menschen in Neuseeland an, deutschstämmig zu sein. „Dies ist ein guter Anhaltspunkt, wobei ich vermute, dass die Zahlen seither weiter leicht gestiegen sein dürften“,  berichtet Peter Hahn. Durch das Erdbeben in Christchurch im vergangenen Jahr wurde die Zählung von 2011 auf März 2013 verschoben. „Grundsätzlich kann man aus den Statistiken lesen, dass über die letzten Jahre ein Durchschnitt von etwa 600 Deutschen pro Jahr in Neuseeland die Residency bekommen.“</p>
<p> <strong>Die Geschichte der Auswanderung</strong></p>
<p>Zwischen 1843 und 1914 wanderten über 10.000 Deutsche nach Neuseeland aus. Vor allem Norddeutsche aus Mecklenburg, Hamburg, Bremen, Hannover, Hessen, Holstein und Westpreussen zog es ans andere Ende der Welt. Vor allem für Arbeiter in der Landwirtschaft war die Situation um 1840 in Deutschland schwierig. Aristokratische Landbesitzer herrschten, viele Bürger waren an ihren Lehnsherren gebunden. Wenn sie sich loslösen wollten, verloren sie das Recht auf dem Land zu leben. Emigration schien für viele die einzige sinnvolle Lösung. Doch auch die gut gebildete Mittelklasse strebte nach Unabhängigkeit, Freiheit, zivilen Rechten und der Befürwortung von Denk- und Redefreiheit, welche in Neuseeland schon damals vorherrschte. Viele Wissenschaftler, Musiker, Künstler, Geschäftsleute und Missionare immigrierten so im 19. Jahrhundert erfolgreich nach Neuseeland.</p>
<p>„Ab 1870 gab es dann breits gezielte Versuche der neuseeländischen Regierung unter dem Premierminister Julius Vogel, Arbeiter aus Europa für Neuseeland zu werben. Dies resultierte dann auch in einigen deutschen Siedlungen in Neuseeland, beispiesweise in der Hawkes Bay, in Wellington, Canterbury oder Otgo. Doch heute ist oft nicht mehr viel vom deutschen Ursprung dort übrig“, weiß Neuseeland-Experte Peter Hahn. Schon damals wurde der Grundstein der neuseeländischen Einwanderungspolitik gelegt, der sich bis heute erhalten hat – Neuseeland sucht gezielt nach Arbeitskräften, welche die Wirtschaft ankurbeln und für das Land gewinnbringend sind.</p>
<p>Die beiden Weltkriege stoppten dann die Einwanderungswelle, viele deutschstämmige Arbeiter in Neuseeland wurden als Kriegsfeinde auf  Somes Island und Motuihe Island verbannt. Einige gebildete jüdischstämmige Akademiker und Künstler fanden jedoch auch vor dem Naziregime im zweiten Weltkrieg Zuflucht am anderen Ende der Welt.</p>
<p> <strong>Zahlen und Statistik</strong></p>
<p>Die größte Einwanderungswelle von Deutschen nach Neuseeland fand sicherlich im 19. Jahrhundert statt. 1858 bei der Volkszählung gaben noch 463 Bürger an, in Deutschland geboren zu sein, während es 1901 bereits 4217 waren. Durch die Weltkriege ging die Zahl der deutschen Einwanderer bis 1976 allerdings auf 3.656 Menschen zurück. „Ich würde sagen seit den 90ger Jahren ist sowohl die Einwanderungspolitik als auch die Anzahl der Deutschen die jährlich nach Neuseeland kommen, relativ konstant. Im Jahr 2004 gab es jedoch noch mal einen größeren Schub, als die so genannte Expression of Interest eingeführt wurde und nun bestimmte Berufe bevorzugt behandelt wurden. War es vorher meist nur möglich mit Job-Offer einzuwandern, wurde jetzt mit der Etablierung der Long Term Skill Shortage Liste, gezielt nach bestimmten qualitfizierten Arbeitskräften gesucht. Deutsches Personal wurde interessant für den neuseeländischen Staat. Damals, wie auch heute noch, konnten beispielsweise viele IT-ler auch ohne Joboffer die Residency bekommen. Mit der bevorstehenden Änderung im Einwanderungsrecht war die Messlatte im Punktesystem zunächst so hoch angesetzt, dass sich kein Antragsteller mehr qualifizierte, daraufhin wurde die Punktegrenze soweit gesenkt, dass ich damals einen ganzen Schwung von Deutschen relativ einfach nach Neuseeland bringen konnte“, erinnert sich Peter Hahn. „Hinzu mag wohl auch eine allgemeine Deutschland-Müdigkeit und Auswanderbereitschaft in Deutschland selbst gekommen sein. Der Stern widmete damals sogar die Aufmachergeschichte des Magazins unter dem Titel „Flucht aus Deutschland“ diesem Phänomen.“</p>
<p>Laut der aktuellen Statistiken von Immigration New Zealand erweitert sich die Zahl der deutschen Residents in Neuseeland seit 2005 um 600 bis 800 Neubürger pro Jahr. „Würde man mal die theoretische Hochrechnung seit der letzten Volkszählung 2006 durchführen, käme man nach den neusten Zahlen bis 15. Januar 2012 auf eine Zahl von knapp 15.000 Deutschen in Neuseeland. Allerdings nimmt man bei dieser Rechnung an, dass auch alle Eingewanderten tatsächlich in Neuseeland geblieben sind, was natürlich sehr unwahrscheinlich ist.“</p>
<p> <strong>Trend und Aussicht</strong></p>
<p>„Für das Jahr 2012 erwarte ich keine schwerwiegenden Änderungen im Einwanderungsrecht in Neuseeland. Die Quote ist nach wie vor auf 50.000 Immigranten pro Jahr festgesetzt, welche sich aus verschiedenen Einwanderungs-Streams zusammensetzt – Skilled Migrants, Refugees, Familienzusammenführung, usw. Allerdings ist, wie zu jedem Jahresbeginn, momentan die Punktegrenze relativ hoch angesetzt, was es schwieriger macht, ohne Job Offer einzuwandern“, wiegelt Peter Hahn die momentane Situation ab.</p>
<p>Doch der Immigrationsberater kann einen deutlichen Trend bei den Arten der Einwanderung feststellen: „Früher waren viele meiner Kunden Handwerker. Heute gehen beispielsweise viele Fälle von Schweizer Landwirten über meinen Tisch, die in Neuseeland leicht Arbeit finden und meist auch Land kaufen und Farmen betreiben wollen. In den letzten Monaten haben zudem immer mehr Unternehmer Interesse auszuwandern, die ein bisschen Geld mitbringen. Auch Immigrationswillige, die über die Investor-Category ins Land kommen können, werden häufiger. Und ich erwarte zukünftig auch wesentlich mehr Anträge von Ingenieuren, die durch winzige Änderungen im Einwanderungsrecht in den kommenden Monaten nun die Chance bekommen könnten, über die Skill Shortage Liste auch ohne Joboffer erfolgreich zu immigrieren!“</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		<title>Working Holiday Abkommen mit Neuseeland unterzeichnet &#8211; Work &amp; Travel nun auch für junge Österreicher</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 21:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 1980 wurde das erste bilaterale Abkommen für so genannte „Work &#38; Travel-Aufenthalte“ im jeweils anderen Land zwischen Japan undAustralien abgeschlossen. Schnell folgten diesem Erfolg weitere Länder. Seit dem 4.07.2005 darf nun sogar eine unbegrenzte Anzahl deutscher Staatsbürger zwischen 18 und 30 Jahren in Neuseeland mit dem Working Holiday Visum für ein Jahr lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 1980 wurde das erste bilaterale Abkommen für so genannte „Work &amp; Travel-Aufenthalte“ im jeweils anderen Land zwischen Japan undAustralien abgeschlossen. Schnell folgten diesem Erfolg weitere Länder.</p>
<p>Seit dem 4.07.2005 darf nun sogar eine unbegrenzte Anzahl deutscher Staatsbürger zwischen 18 und 30 Jahren in Neuseeland mit dem Working Holiday Visum für ein Jahr lang reisen und arbeiten. Das Visum, welches tausende junge Deutsche in Anspruch nehmen, eignet sich hervorragend, um mit etwas Arbeit den Urlaub und die Auslandserfahrung in Neuseeland selbst zu finanzieren.</p>
<p>Bislang gab es jedoch kein Work &amp; Travel Visum für Österreicher und Schweizer. Zumindest für junge Österreicher wird dieser Traum nun Realität: Nach langen Verhandlungen wurde am 15. Dezember 2011 ein Working Holiday Abkommen zwischen Neuseeland und Österreich in Wien unterschrieben, welches im März 2012 in Kraft treten wird. Das Working Holiday Visum erlaubt dann jungen Österreichern und Neuseeländern im Alter zwischen 18 und 30 Jahren im jeweils anderen Land zu leben, zu arbeiten und Bildungskurse zu besuchen. Die Dauer des Visums beschränkt sich aufgrund der österreichischen Arbeitsgesetzgebung jedoch auf nur 6 Monate.</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn</em></p>
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		<title>WWOOFER &amp; Aupairs &#8211; Working Holiday Visa für Weltenbummler</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen & Abenteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Working Holiday Visa für all die jungen Erwachsenen, die Auslandserfahrung sammeln und ein Jahr in Neuseeland verbringen wollten, gibt es in dieser Form erst seit dem Jahr 2000. Anfangs war jedoch die Quote der Visa, die pro Jahr pro Land ausgestellt werden konnten, begrenzt. Erst seit 2005 ist jeder junge Deutsche berechtigt, ein Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Working Holiday Visa für all die jungen Erwachsenen, die Auslandserfahrung sammeln und ein Jahr in Neuseeland verbringen wollten, gibt es in dieser Form erst seit dem Jahr 2000. Anfangs war jedoch die Quote der Visa, die pro Jahr pro Land ausgestellt werden konnten, begrenzt. Erst seit 2005 ist jeder junge Deutsche berechtigt, ein Jahr in Neuseeland zu arbeiten und zu leben, wenn er den Antrag vor dem vollendeten 30. Lebensjahr bei Immigration Neuseeland einreicht. Dies kann sowohl von Deutschland aus über die neuseeländische Botschaft in Berlin geschehen, als auch, wenn man sich bereits in Neuseeland aufhält. Dann reicht man den Antrag direkt bei Immigration New Zealand ein.<span id="more-5261"></span></p>
<p>Sobald der Antrag genehmigt ist, hat der Betroffene ein Jahr Zeit, bis er die Reise antritt. „Das Einjahresvisum wird dann sozusagen mit der Einreise aktiviert, so dass die Working Holiday-Reisenden dann tatsächlich 365 Tage Zeit haben, um sich das Land, die Kultur und den Alltag Neuseelands anzusehen“, erklärt Peter Hahn die Prozedur. Diese Art von Visa kann man jedoch nur einmal im Leben beantragen. Wo noch vor einigen Jahren die Bestimmung galt, dass die Visa-Halter nur für drei Monate bei dem gleichen Betrieb arbeiten dürfen, gibt es heute keine Einschränkung mehr.  „Dennoch ist das Visum vorrangig dafür gedacht, das Land zu bereisen und sich nur mit Gelegenheitsjobs finanziell über Wasser zu halten.“</p>
<p>Reisende unter 31 streben deshalb in diesem Jahr in Neuseeland eine Mischung aus Urlaub und Arbeit an. „Hierbei ist es ganz entscheidend zu wissen, dass man als Working Holiday Visa-Holder offiziell auch in Neuseeland arbeiten darf. Typische Gelegenheitsjobs sind das Kellnern in Cafés, das Mithelfen auf einer Farm oder die Arbeit als Babysitter und Aupair“, erklärt Peter Hahn den normalen Ablauf nach Visaantritt. „Was jedoch immer noch von vielen Betroffenen angenommen und im Internet verbreitet wird ist, dass jemand, der als Tourist durch das Land reist, also nur ein Besuchervisum hat, auch auf einer Farm gegen Kost und Logie arbeiten darf! Dies ist nicht richtig. Das so genannte WOOFING, „Willing Workers on Organic Farms“ beispielsweise, ist mit Working Holiday Visa eine geeignete Tätigkeit, mit einem normalen Touristenvisum jedoch illegal!, gibt der Immigrations-Experte zu bedenken.</p>
<p>Razzien auf Kiwifarmen während der Erntezeit sind dabei keine Seltenheit. Wer also nur zum Urlaubmachen eingereist ist, arbeitet illegal, selbst wenn er dabei keinen Geld-Verdienst hat. „Immigration New Zealand definiert Arbeit als jedwede Aktivität für die man Geld oder eine andere Art von Entlohnung erhält, wie beispielsweise beim WOOFING, wo man arbeitet und im Gegenzug die Unterkunft und drei Mahlzeiten gestellt bekommt!“</p>
<p>WOOFING ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden und viele Reisenden sprechen von WOOFING obwohl es sich bei dem Arbeitgeber nicht um den Betreiber einer organischen Farm handelt. Eine ähnliche Rechtslage bezüglich Arbeitsvisum existiert beispielsweise auch bei einem Aupair aus Deutschland. „Nachdem das Aupair meist bei einer Familie im Haus wohnt und ißt, gilt dies bereits als Entlohnung für die Dienste und wird als Arbeit angesehen, erklärt Peter Hahn die Auslegungsweise von Immigration. „Auch freiwillige Helfer sind für Immigration Arbeitskräfte. Für den Arbeitgeber natürlich auch billige Arbeitskräfte. Doch wer illegal arbeitet und erwischt wird, muss mit einer Verwarnung, Geldstrafe oder sogar dem Landesverweis rechnen.“</p>
<p>Die Statistik zeigt, Neuseeland kämpfte im vergangenen Jahr mit über 15.000 so genannten„Overstayern“,  Menschen, die sich illegal in Neuseeland aufhielten. 360 davon wurden ausfindig gemacht und deportiert.</p>
<p>Wer als Praktikant nach Neuseeland kommt, sollte vorsichtig sein, denn bei dieser Art der Tätigkeit handelt es sich um eine Grauzone. „Sobald der Praktikant bezahlt wird, benötigt er ein Arbeitsvisum, auch kostenfreie Unterkunft oder Verpflegung zählen hier rein rechtlich als Bezahlung!</p>
<p>Eine Ausnahme gibt es jedoch in dieser Kategorie. Wer als Student ein unbezahltes Praktikum im Studiengang vorgeschrieben hat, bekommt ein gesondertes Arbeitsvisum für die Dauer der Tätigkeit in Neuseeland. Jurastudenten und Rechts-Referendare benötigen sogar gar kein Arbeitsvisum, dürfen mit dem Touristenvisum für die Dauer ihres Praktikums einreisen und tätig werden.</p>
<p>Wer in Neuseeland arbeitet, muss bei IRD, der Steuerbehörde des Landes, auch eine Steuernummer, die IRD-Number beantragen. Heute muss dabei immer die Arbeitserlaubnis, also der Visastatus nachgewiesen werden. „Früher war der Irrglaube weit verbreitet, dass man mit einer IRD Nummer automatisch die Arbeitserlaubnis im Land erhält. Das ist natürlich nicht richtig.“</p>
<p>Früher war das &gt;&gt;Honesty Box&lt;&lt;-Prinzip in Neuseeland generell noch sehr ausgeprägt. Nach dem „Ehrlichkeitsprinzip“ vertraute man einfach auf die Aufrichtigkeit der Menschen, egal ob bei der Green Fee für den Golfclub, dem Kauf von Obst- und Gemüse an Straßenständen, in der Bank bei der Eröffnung eines Kontos oder dem Antrag auf eine IRD-Nummer bei der Steuerbehörde. Diese Mentalität hat sich schon verändert. Heute wird fast überall mehr geprüft und kontrolliert“, berichtet der Neuseeland-Fachmann vom Wandel in der Gesellschaft.</p>
<p>Das Working Holiday Visa ist die perfekte Möglichkeit um selbst neuseeländischen Alltag zu schnuppern und über einen Urlaub hinaus das fantastische Land am anderen Ende der Welt zu entdecken. Ein wichtiger Tipp: Jeder sollte für die Dauer seines Neuseelandaufenthaltes auch eine Auslandskrankenversicherung abschließen, für den Fall der Fälle.</p>
<p>„Für einige, die bereits planen, nach Neuseeland auszuwandern, ist das Working Holiday Visum auch eine gute Chance, erste Arbeitskontakte zu knüpfen und eine Festanstellung zu suchen“, verrät Peter Hahn. „Im Laufe des Jahres kann dann unter gewissen Voraussetzungen sogar ein Residence Visa beantragt werden, wenn man so genanntes „skilled employment“ gefunden hat. Man kann das Working Holiday Visa in einigen Fällen folglich als eine Art Joker im Ärmel sehen, als Eintrittskarte für die spätere Einwanderung!“</p>
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		<title>Ingenieure und Elektrotechniker haben es künftig leichter &#8211; Neue Skill Shortage Liste veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 01:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle sechs Monate erarbeitet das neuseeländische Arbeitsministerium eine neue Skill Shortage Liste, auf der Berufe stehen, für die ausländisches Fachpersonal gesucht wird. Mit der gezielten Einwanderungspolitik soll nicht nur die Wirtschaft angekurbelt werden, sondern auch den Arbeitgebern im Land die erfolgreiche Suche und Anstellung von Spezialisten erleichtert werden. Dabei soll jedoch kein Neuseeländer selbst ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle sechs Monate erarbeitet das neuseeländische Arbeitsministerium eine neue Skill Shortage Liste, auf der Berufe stehen, für die ausländisches Fachpersonal gesucht wird. Mit der gezielten Einwanderungspolitik soll nicht nur die Wirtschaft angekurbelt werden, sondern auch den Arbeitgebern im Land die erfolgreiche Suche und Anstellung von Spezialisten erleichtert werden. Dabei soll jedoch kein Neuseeländer selbst ohne Anstellung bleiben. Die Aufgabe der so genannten „Review officer“ besteht nun darin, eine Liste zu erstellen, auf der alle aktuell gesuchten Berufe für die es keine Fachkräfte in Neuseeland selbst gibt, aufgeführt sind.<span id="more-5249"></span></p>
<p>Ab Anfang Dezember tritt nun diese aktuelle Skill Shortage Liste in Kraft. „Für Einwanderungsinteressierte bedeutet das, wenn ihr Beruf auf der Long Term Skills Shortage Liste steht, können sie unter gewissen Umständen, auch ohne ein Job offer die Residency bekommen“, erklärt Immigrations-Experte Peter Hahn. „Der Umkehrschluß heißt jedoch nicht, dass jemand ohne gesuchten Beruf auf der Liste, überhaupt nicht einwandern kann!“ Die Long Term Skill Shortage Liste beinhaltet eine Tabelle aus Berufsgruppen, den dazugehörigen gesuchten Berufen und den entsprechenden Qualifikationsvoraussetzungen. Peter Hahn bemängelt jedoch, dass die Berufe auf den Listen, nicht immer der tatsächlichen Arbeitsmarktsituation entsprechen. „Berufsgruppen, Verbände und Kammern betreiben hier natürlich große Lobbyarbeit. Meine zynische Meinung ist, dass ein Unternehmen wie beispielsweise die neuseeländische Telecom, die einen Kommunikations-Spezialisten sucht, eher Erfolg hat, ihren Beruf auf die Liste zu bringen, als beispielsweise die kleine unbekannte Schustervereinigung“, gibt er zu bedenken. In den Medien sorgen immer wieder Fälle für Furore, bei denen Firmen klagen, sie finden partout keine geeigneten Angestellten, die Berufe stehen jedoch noch auf keiner Liste von Immigration.</p>
<p>Peter Hahn verfolgt die jeweilige Neuveröffentlichung der Skill Shortage Listen mit großem Interesse, denn für einige seiner Kunden, können selbst kleine Änderungen große Auswirkungen im Einwanderungsprozess haben. „Der zunächst interessant erscheinende Überblick über die Berufe, die nun nicht mehr vertreten sind und diejenigen, die neu hinzugekommen sind, haben meistens für deutsche Antragsteller kaum Relevanz. Interessant ist das Kleingedruckte! Ich hatte mal einen indischen Kunden, der ein Masters Degree Level 8 und ein Bachelor in Informatik Level 6 besaß. Immigration verlange jedoch Level 7, Fachhochschulabschluss anstelle des Level 8, Universitätsabschlusses. Dass der Antragsteller hier sogar mehr Qualifikationen besaß, als verlangt waren, spielte für Immigration keine Rolle. Sie hingen sich an der Zahl 7 und 8 auf, wirklich bürokratisch.“</p>
<p>Bei den aktuellen Änderungen sind nun beispielsweise der Seconday School Teacher und der Early Childhood Teacher von der Liste der gesuchten Berufe gestrichen worden. Dafür werden nun Genspezialisten, Umweltwissenschaftler und Wissenschaftler für Farmtechnik gesucht. „Für Deutsche interessante Listungen sind beispielweise die des Vermessungs-Experten, Universitätsdozenten, IT-ler, Elektrotechniker, Ingenieure, Schiffsoffiziere oder Autoelektriker. Bei Kategorien wie Dieselmotoren-Mechaniker oder Sozialarbeiter kann es dann schon wieder komplizierter werden. In Deutschland wird beispielsweise die Spezifizierung auf Dieselmechanik in der Ausbildung gar nicht vorgenommen, der Nachweis für die Immigrationsbehörden ist hier also dementsprechend schwierig. Die Sozialarbeiter in Deutschland haben meist keine akademische Ausbildung und wenn sie studiert haben, dann nennen sie sich nicht mehr Sozialarbeiter. Es kann also, selbst wenn der eigene Beruf zunächst auf der Liste zu finden ist, im Verfahren zu Komplikationen kommen. Ein Antrag für alle gesuchten Berufe im Gesundheitsbereich, wie Ärzte, Krankenschwestern und sämtliche Spezialisten im Gesundheits-, Pharmaziebereich und Veterinärwesen verläuft häufig ohne Erfolg. „Dies bedeutet zwar nicht, dass man dann die Einwanderung vergessen kann aber die Privilegien über die Skill Shortage Liste unkompliziert und schnell immigrieren zu können, sind dahin“, berichtet Peter Hahn aus seiner jahrelangen Erfahrung als Immigrationsberater. Denn in diesen Berufszweigen benötigt der Antragsteller eine neuseeländische Berufs-Zulassung. Diese beinhaltet je nach Sparte, zusätzliche Prüfungen, Testverfahren und, meist alles entscheidend, einen akademischen Englischtest. Und hier scheitern fast alle Kunden. Selbst mit sehr gutem Englisch sind die akademischen Ziele mit 7,5 Punkten Gesamtergebnis und mindestens 7,0 in allen Einzeltests des IELTS kaum zu schaffen. Wer also nicht schon jahrelang im englisch-sprachigen Ausland gelebt hat oder ein Sprachgenie ist, wird diese Hürde nur schwer nehmen.</p>
<p>Wer allerdings von der Neuerscheinung der aktuellen Long Term Skill Shortage Liste profitiert, sind Ingenieure und Elektrotechniker. „Hier geht es um die Änderungen in den Qualifikationsanforderungen, also das Kleingedruckte. Bislang war die Einwanderung für die wenigsten Antragsteller, die eine Ausbildung im Elektronikbereich gemacht hatten aber heute im IT- Bereich arbeiten, kompliziert. Ihr Problem war oft die fehlende akademische Ausbildung im IT-Bereich, denn Elektrotechnik ist eben nicht IT! Man muss wissen, dass die Immigrations-Bearbeiter wirklich sehr pedantisch sind und Formulierungen absolut wörtlich nehmen. Der eigentlich bestehende Ermessensspielraum wird selten genutzt. Gerade ältere Antragsteller hatten jedoch keine Ausbildung im IT-Wesen, da es zu ihrer Zeit schlichtweg noch keine Studiengänge dafür gab! Sie haben sich jedoch heute zu absoluten IT-Spezialisten weiterentwickelt, können dennoch die von Immigration New Zealand gefragte Ausbildung nicht nachweisen. Jetzt haben sie dieses winzige Detail endlich geändert und so bestimmte Voraussetzungen geschaffen, daß Ingenieuren und Elektrotechnikern der Zugang zur Shortage Liste geebnet wird.“ Ob Chemie-Ingenieur, Bauingenieur oder Elektroingenieur – bislang musste man einen „Washington Accord accredited Engineering degree“ vorweisen, um in den Genuß der Privilegien der Shortage Liste zu kommen. Deutschland und die meisten Länder Europas ist zur Zeit jedoch dem Washington Abkommen noch nicht beigetreten. Ab Anfang Dezember reicht nun in den meisten Fällen ein Diploma (Bachelor Degree) und entsprechende Berufserfahrung aus. Ingenieure und Elektrotechniker sind also die eindeutigen Gewinner der neuen Shortage Skill Liste, auch wenn man das als Laie nirgendwo lesen kann! Und den eigenen Beruf auf der Liste zu finden, bedeutet noch nicht gleich, dass man in Neuseeland auch ohne Schwierigkeiten tatsächlich einen Job findet! Der Weg zur Einwanderung kann lang sein. Man sollte sich auf jeden Fall vor der Antragstellung genau informieren.</p>
<p>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</p>
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		<title>Was bedeutet die Wiederwahl von National für die Einwanderungspolitik Neuseelands?</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/bedeutet-die-wiederwahl-von-national-fr-die-einwanderungspolitik-neuseelands/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 26. November wurde in Neuseeland das 50. Parlament des Landes gewählt. John Key und die National Party haben die Wahlen mit fast absoluter Mehrheit gewonnen.  Seit den vergangenen Wahlen in 2008 leitet Premierminister John Key mit seiner National Party die Regierung. Ende November wurden 120 neue Parlamentsmitglieder in die einzige bestehende Kammer, das New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 26. November wurde in Neuseeland das 50. Parlament des Landes gewählt. John Key und die National Party haben die Wahlen mit fast absoluter Mehrheit gewonnen.  Seit den vergangenen Wahlen in 2008 leitet Premierminister John Key mit seiner National Party die Regierung. Ende November wurden 120 neue Parlamentsmitglieder in die einzige bestehende Kammer, das New Zealand House of Representatives, gewählt . In Neuseeland herrscht seit 1996 das gemischte Verhältniswahlrecht. Dies bedeutet, dass die Mitglieder durch eine Mischung aus Persönlichkeits- und Verhältniswahl bestimmt werden. Das neuseeländische Wahlsystem ist dem deutschen Wahlsystem sehr ähnlich.</p>
<p><span id="more-5246"></span>Bislang wurde das Thema Einwanderung gerne zum Wahlthema erkoren, da es die Bevölkerung polarisiert. In vorangegangenen Wahlen wurde es zum regelrechten Spielball der Parteien, doch bei dieser Parlamentswahl 2011 schien die Einwanderungspolitik das erste Mal keine große Relevanz zu haben. „Das lag wohl  daran, dass das Wahlergebnis wohl schon vorher so gut wie sicher erschien, denn John Key erfreut sich großer Beliebtheit in Neuseeland&#8221;, erklärt Immigrations-Experte Peter Hahn. „Außerdem gibt es zwischen den beiden großen Parteien, Labour und National,  keine große Diskrepanz hinsichtlich des Ausländerrechts. In Europa und in den USA ist es ja tendenziell meist so, dass die Linken der Einwanderung eher offener gegenüberstehen als die Rechten. Deren Ansichten sind weitaus kritischer. Hier in Neuseeland ist es eigentlich genau umgekehrt. Die rechte Partei National mit John Key befürwortet eine positive und aktive Einwanderungspolitik, die die Wirtschaft ankurbeln soll. Die eher linksgerichtete Labour Partei hat eine ähnliche Grundtendenz, steht aber hinter der Arbeiterklasse und möchte primär sicher stellen, dass den Neuseeländern selbst durch Einwanderer keine Arbeitsplätze weggenommen werden.“</p>
<p>Wie sieht wird also die Einwanderungspolitik der National Party von John Key in Zukunft aussehen? Es ist davon auszugehen, dass weiterhin die gleiche Strategie gefahren wird.  Hauptziel ist es, „business migrants“ sowie Investoren anzuziehen. Dafür ist die Partei auch bereit, aktiv nach geeigneten Einwanderern zu suchen. Zudem plant Key für den strategischen Wiederaufbau Christchurchs den Fachkräftemangel im Land zu identifizieren und Personal, welches nicht in Neuseeland gefunden werden kann, gezielt nach Canterbury zu holen. Grundsätzlich kann man festhalten, dass es in der nächsten Legislaturperiode keine schwerwiegenden Änderungen der Richtlinien in der Einwanderungspolitik Neuseelands geben wird.</p>
<p>„Manche Kunden kommen mit Gerüchten zu mir und befürchten, dass ihnen beispielsweise der Residency Status aberkannt werden könnte, wenn sie für mehr als zehn Jahre nicht in Neuseeland gelebt haben. Für diese Art der Änderung gibt es aber momentan überhaupt keine Anzeichen!“, beruhigt der Immigrations-Experte. „Anfang der 90er Jahre wurde aus den Return Residence Visa nach einigen Jahren ein indefinite Residence Visa für alle, die sich die entsprechend vorgegebene Zeit in Neuseeland befanden. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Diejenigen, die also ein Indefinite Residence Visa im Pass haben (oder nach neuer Terminologie: ein Permanent Residence Visa), müssen nichts befürchten.“ Der einzige Unterschied zur Citizenship ist dann nur noch, dass man keine Aufenthaltsgenehmigung in Australien hat und nicht Premierminister werden kann. Sonst haben die Bürger mit Aufenthaltsgenehmigung in Neuseeland die gleichen Rechte wie Kiwis selbst, dürfen folglich an den nächsten Parlamentswahlen in drei Jahren teilnehmen.</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		<title>Best places to work 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten & Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Neuseeland gibt es eine jaehrliche Auswertung, wo die besten Arbeitsplaetze sind. Firmen in denen die Mitarbeiter gerne arbeiten. Overall Winner AA Insurance Insurance Finalist previous years: 2010, 2009, 2008 Large Workplace Category (400+ employees) Sponsored by HainesAttract 1st AA Insurance Insurance Finalist previous years: 2010, 2009, 2008 2nd Flight Centre (NZ) Leisure and corporate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Neuseeland gibt es eine jaehrliche Auswertung, wo die besten Arbeitsplaetze sind. Firmen in denen die Mitarbeiter gerne arbeiten.</p>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr valign="top">
<td colspan="2">
<h3><strong>Overall Winner</strong></h3>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="left" valign="middle" width="178"><a target="_blank" href="http://www.aainsurance.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestplacestowork/hall_of_fame/images/AAInsurance.jpg" alt="AAInsurance Best places to work 2011" width="120" height="31" align="left" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td align="left" valign="middle" width="202"><strong>AA Insurance</strong><br />
<em>Insurance<br />
</em>Finalist previous years: 2010, 2009, 2008</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr valign="bottom">
<td colspan="3">
<h3><strong><a name="large"></a><strong><strong></strong></strong>Large Workplace Category<strong></strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong><br />
(400+ employees)<br />
</strong>Sponsored by <a target="_blank" href="http://www.hainesattract.co.nz/" target="_blank">HainesAttract</a></h3>
</td>
<td align="right" valign="middle" width="125">
<p align="right"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a target="_blank" href="http://www.hainesattract.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/awards/images/HainesAttract.jpg" alt="HainesAttract Best places to work 2011" width="120" height="18" align="right" title="Best places to work 2011" /></a></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-5243"></span></p>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr align="left" valign="middle">
<td align="center" valign="middle">1st</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.aainsurance.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestplacestowork/hall_of_fame/images/AAInsurance.jpg" alt="AAInsurance Best places to work 2011" width="120" height="31" align="left" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td><strong>AA Insurance</strong><br />
<em>Insurance<br />
</em>Finalist previous years: 2010, 2009, 2008</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td align="center" valign="middle">2nd</td>
<td align="center" valign="middle"><a target="_blank" href="http://www.flightcentre.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/FlightCentre11.jpg" alt="FlightCentre11 Best places to work 2011" width="120" height="133" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td>Flight Centre (NZ)<br />
Leisure and corporate travel services<br />
Finalist previous years: 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td>3rd</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.southerncross.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/SCHS_120.jpg" alt="SCHS 120 Best places to work 2011" width="120" height="44" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td>Southern Cross Medical Care Society</p>
<p>Health Insurance</p>
<p>Finalist previous years: 2010, 2009</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr valign="bottom">
<td colspan="3">
<h3><strong><a name="mediumlarge"></a>Medium-Large Workplace Category<br />
(150-399 employees)<br />
</strong>Sponsored by <a target="_blank" href="http://www.kiwibank.co.nz/" target="_blank">Kiwibank</a></h3>
</td>
<td align="right" valign="middle" width="125">
<p align="right"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a target="_blank" href="http://www.kiwibank.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/CopyofKBlogogreenonwhite-high.jpg" alt="CopyofKBlogogreenonwhite high Best places to work 2011" width="120" height="63" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr align="left" valign="middle">
<td>1st</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.mars.com/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestplacestowork/hall_of_fame/images/Mars.jpg" alt="Mars Best places to work 2011" width="120" height="33" align="left" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td width="185"><strong>Mars New Zealand </strong><br />
<em>Fast moving consumer goods </em>Finalist previous years: 2010, 2009, 2008, 2007</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td width="27">2nd</td>
<td align="left" valign="middle" width="146"><a target="_blank" href="http://www.overlandfootwear.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/OLLogo_lores.jpg" alt="OLLogo lores Best places to work 2011" width="120" height="29" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td><strong>Overland Footwear </strong><br />
<em>Retail footwear stores </em><br />
Finalist previous years: 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td>3rd</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.stdc.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/STDC.jpg" alt="STDC Best places to work 2011" width="120" height="60" align="left" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td><strong>South Taranaki District Council </strong><br />
<em>District Council<br />
</em>Finalist previous years: 2010, 2009</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr valign="bottom">
<td colspan="3">
<h3><strong><a name="smallmedium"></a>Small-Medium Workplace Category<strong></strong><br />
(50-149 employees)<br />
</strong>Sponsored by HerladJobs</h3>
</td>
<td align="right" valign="middle" width="125">
<p align="right"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a target="_blank" href="http://www.heraldjobs.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/heraldjobs.jpg" alt="heraldjobs Best places to work 2011" width="120" height="20" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr align="left" valign="middle">
<td>1st</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.brother.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/Brother.gif" alt="Brother Best places to work 2011" width="120" height="45" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td width="185"><strong>Brother International (NZ)</strong><br />
<em>Imaging equipment</em>Finalist previous years: 2009</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td width="27">2nd</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.hyundai.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/HyundaiLogoNZStacked.jpg" alt="HyundaiLogoNZStacked Best places to work 2011" width="120" height="74" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td>Hyundai Motors NZ<br />
Motor trade (wholesale)Finalist previous years: 2010, 2009</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td width="27">3rd</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.footsteps.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/Footsteps_RGB.gif" alt="Footsteps RGB Best places to work 2011" width="120" height="38" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td>footsteps education<br />
Home based early childhood education<br />
Finalist previous years: 2010</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr valign="bottom">
<td colspan="3">
<h3><strong><a name="small"></a>Small Workplace Category<strong></strong><br />
(20-49 employees)<br />
</strong>Sponsored by the <a target="_blank" href="http://www.newzealandchambers.co.nz/" target="_blank">New Zealand Chambers of Commerce </a></h3>
</td>
<td align="right" valign="middle" width="125">
<p align="right"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a target="_blank" href="http://www.newzealandchambers.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/nzchamberscolouronwhite.jpg" alt="nzchamberscolouronwhite Best places to work 2011" width="120" height="40" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="426" border="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr align="left" valign="middle">
<td>1st</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.egcomplaints.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/EGCC.jpg" alt="EGCC Best places to work 2011" width="120" height="67" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td width="183">Electricity and Gas Complaints Commissioner</p>
<p>Independent dispute resolution service for industry</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td>2nd</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.consultmaven.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/MavenLogoHighQuality.jpg" alt="MavenLogoHighQuality Best places to work 2011" width="120" height="79" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td><em> </em>Maven International<br />
Management consultancyFinalist previous years: 2010, 2008, 2007, 2006, 2005</td>
</tr>
<tr align="left" valign="middle">
<td>3rd</td>
<td><a target="_blank" href="http://www.inspiregroup.co.nz/" target="_blank"><img src="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/images/Inspire.jpg" alt="Inspire Best places to work 2011" width="120" height="40" align="left" border="0" title="Best places to work 2011" /></a></td>
<td>Inspire Group<br />
A consulting firm offering expertise in blended learning, leadership development, technology solutionsFinalist previous years: 2010, 2009, 2008, 2007</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hier geht es zur kompletten Liste: <a target="_blank" href="http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/default.aspx" target="_blank">http://www.jra.co.nz/bestworkplaces/hall_of_fame/default.aspx</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unbedachte Fehler bei der Einwanderung</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/peter-hahn-kennt-viele-beispiele-unbedachte-fehler-bei-der-einwanderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit dem Gedanken spielt, nach Neuseeland auszuwandern, sollte sich vorher genau informieren. Denn viele kleine Regeln und Richtlinien, Paragraphen und Sonderfälle können bei Unwissen den Einwanderungstraum schnell zerplatzen lassen. „Viele Deutsche meinen immer, ach die Neuseeländer sind ja alles so nett, entspannt und freundlich. Leider zeigt meine Erfahrung oft, daß die entsprechenden Sachbearbeiter aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Gedanken spielt, nach Neuseeland auszuwandern, sollte sich vorher genau informieren. Denn viele kleine Regeln und Richtlinien, Paragraphen und Sonderfälle können bei Unwissen den Einwanderungstraum schnell zerplatzen lassen. „Viele Deutsche meinen immer, ach die Neuseeländer sind ja alles so nett, entspannt und freundlich. Leider zeigt meine Erfahrung oft, daß die entsprechenden Sachbearbeiter aber trotzdem vieles haarklein prüfen und oft der Entscheidungsspielraum extrem klein oder überhaupt nicht vorhanden ist!“, berichtet der langjährige Einwanderungsberater aus Erfahrung. „Die Regeln, die den Beamten vorgeschrieben sind, werden richtig ernst genommen, deshalb sollte man so ein Antragsverfahren nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern stets bedacht handeln.“</p>
<p><span id="more-5236"></span></p>
<p>Schon am 21. November tritt wieder eine neue winzige Änderung bei der Bearbeitung von <em>temporary Visa</em>, wie beispielsweise <em>work visa</em> in Kraft, wenn sie ausserhalb Neuseelands eingereicht werden. „Bislang haben die entsprechenden <em>officer</em> kurz vor der Ablehnung eines Antrags einen so genannten <em>PPI-letter</em> an den Antragsteller geschickt, um ihn vorzuwarnen und ihm noch eine letzte Chance zu geben, zur Sachlage Stellung zu nehmen oder weitere Unterlagen nachzureichen. PPI heißt <em>Potentially Prejudicial Information</em> und bedeutet soviel wie, Informationen, die von dritter Seite an die Sachbearbeiter herangetragen wurden, jedoch nicht öffentlich sind und der Antragsteller so nichts davon wissen kann“, erklärt Peter Hahn die Details. „Jetzt wo dieser PPI-letter sozusagen aus Zeitersparnis abgeschafft wird, heißt das jedoch für einige Antragsteller, dass sie nun ohne Vorwarnung eine Ablehung ihres Visas bekommen. Auf der anderen Seite muss man jedoch sagen, gibt es rein juristisch gesehen, das Fairness-Prinzip. So wäre beispielsweise in vielen Fällen Fairness geboten und die Antragsteller sollten eine Vorwarnung bekommen, eine letzte Chance, PPI hin oder her.“</p>
<p>Der eigentliche Grund für diese zunächst winzig scheinende Änderung ist für den Außenstehenden nicht offensichtlich, liegt aber am Bestreben der Behörde, die Bearbeitungsdauer für Anträge zu verkürzen. „Das ist ja eigentlich etwas positives aber wo gehobelt wird, da fallen Späne“, erläutert Peter Hahn die Auswirkungen. „Der Erfolg des Managers aller Beamten wird nun zukünftig unter anderem daran gemessen werden, wieviel Bearbeitungszeit durch diese neue Regelung eingespart wird. So könnten auch weniger Vorwarnungen aus Fairness verfasst werden, weil schlichtweg keine Zeit mehr dafür ist. Vermutlich könnte sich diese Änderung auch bald auf <em>residence visa</em> ausweiten.“</p>
<p>Für den Antragsteller bedeutet das, er muß alle Unterlagen noch gründlicher zusammenstellen und mit höherer Sorgfalt an den Prozess herangehen. Denn bei einer Ablehnung gibt es keine spätere zweite Gelegenheit mehr, Zusatzinfos nachzureichen. Es bleibt dann nur noch die Möglichkeit, den Antrag noch einmal zu stellen &#8211; mit dem damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwand.</p>
<p> Ein weiterer Aspekt, auf den Peter Hahn immer wieder stößt, ist die Leichtfertigkeit, mit der viele potentielle Einwanderer oft mit Beamten von Immigration oder Zoll sprechen. „Da wird oft schnell mal etwas dahingesagt, was man dann nur ganz schwer wieder gerade biegen kann.“ Der Immigrationsexperte berichtet von dem Fall eines Europäers, dessen Bekannte auf einer europäisch geleiteten Farm in Neuseeland arbeitet. Sie riet ihrem Freund, der ebenfalls in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Europa tätig war, einfach nach Neuseeland zu kommen und sich das Umfeld erst einmal selbst anzusehen. Sie bezahlte das Flugticket für ihn. Als der Mann jedoch am Flughafen in Neuseeland eintraf, wurde er sofort von den Behörden aus der Schlange gezogen und mußte sich mehrstündigen Befragungen unterziehen. „Es geht hier ganz klar um den Status, bona fide zu sein, was soviel bedeutet, mit welchen Absichten jemand einreist“, erklärt Peter Hahn die Sachlage. Dieser vermeintliche Urlauber reiste offiziell mit Touristenvisum ein. Seine Gepäckstücke bei der Kofferdurchsuchung zeigten jedoch spezielle landwirtschaftliche Bücher und typische Farmer Arbeitsstiefel. Seine Absichten schienen folglich zweifelhaft, arbeiten darf er als Tourist nicht! Und dann hatte nicht er, sondern seine Bekannte den Flug für ihn von Neuseeland aus bezahlt. Das könnte in den Augen der Beamten der zukünftige Arbeitgeber sein. Besonders das aus Neuseeland bezahlte Flugticket war somit ein großer unbedachter Fehler! Die Beamten hatten diese Information von der Fluglinien erhalten. Die Zusammenarbeit mit den Airlines ist hier Gang und Gebe“, weiß der Immigrationsberater aus Erfahrung.</p>
<p>Die Einreise des Mannes nach Neuseeland wurde nach mehrstündiger Befragung mit entsprechenden Übersetzern dennoch akzeptiert. Wenige Wochen später jedoch, stellte er dann tatsächlich den Antrag auf ein <em>work visa</em>, welches aufgrund seines bona fide Status und der Vorgeschichte schlichtweg abgelehnt wurde. „Schlechter Charakter, Unehrlichkeit und vorgetäuschte Tatsachen sind dann die Begründung für die Ablehnung des Antrages“, erklärt Peter Hahn. Mittlerweile war das Touristenvisum abgelaufen, das <em>work visa</em> abgelehnt, der Mann befand sich somit illegal im Land, zählt zu den so genannten <em>overstayern</em>. In Neuseeland befinden sich im Schnitt gut 15.000 Menschen illegal im Land. Die Behörden agieren aktiv, ermitteln und deportieren soviele illegale Einwanderer wie möglich.</p>
<p>„Wer es erst einmal so weit kommen läßt, gefährdet dadurch seine Chancen erfolgreich einzuwandern! Dieser Europäer bat mich schließlich in genau dieser Situation um Rat“, beendet Peter Hahn das Negativbeispiel.</p>
<p>Bei anderen Nationalitäten wie Indern, Chinesen oder Philippinern würde es erst gar nicht soweit kommen, denn sie müssen vor der Einreise nach Neuseeland einen Visa-Anstrag stellen, in dem ihr bona fide Status bereits geklärt wird. „Nachdem Deutschland, die Schweiz und viele andere europäische Staaten jedoch zu den visafreien Ländern zählen, wird das Besucher- oder Touristenvisum erst am Flughafen bei der Ankunft in Neuseeland ausgestellt. Es ist also wirklich ganz entscheidend, was man den Beamten dann erzählt. Wer beispielsweise mit einem <em>Work-and-Holdiay-Visa</em> einreist aber bereits mit dem Gedanken spielt, nach dem einen Jahr Aufenthalt weiter in Neuseeland zu bleiben, ist rein rechtlich nicht bona fide! Als Tourist oder mit <em>Work-and-Holiday-Status</em> kann man natürlich beispielsweise Freunde besuchen und dann nach einigen Wochen seine Absichten ändern. Vieles ist dann Auslegungssache aber in pure Erklärungsnot sollte man gar nicht erst kommen, geschweige denn, leichtfertig im netten Plausch mit den Beamten reden!“, warnt Peter Hahn deutlich vor den unbedachten Fehlern, die später zum Desaster führen können. „Genau diese unbedachten Fehler sind es oft, die dann später zur Ablehnung in einem Verfahren führen können.“</p>
<p>Und dann gibt es noch einiges zwischen den Zeilen zu verstehen, oft winzige wörtliche Auslegungen beispielsweise bei den Berufen, die auf der Shortage Skills Liste stehen. „Auch so etwas kann für ein individuelles Verfahren ganz entscheidend sein. Und die Immigrationsbeamten sind derart fixiert auf ihre Regeln, dass sie häufig keinerlei Spielraum mehr für Auslegungen lassen.“</p>
<p>Jeder sollte folglich sämtlich <em>policies</em> verstehen und die genauen rechtlichen Voraussetzungen für seinen individuellen Fall kennen. Oft ist es schwer anfänglich abzuschätzen, ob man in eine der vorgefertigen Schablonen von Immigration passt oder nicht. Sich gut informieren ist eine Sache aber im Zweifelsfall sollte man lieber früher professionelle Hilfestellung und Ratschläge einholen, als zu spät.</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		<title>Hoëcker entdeckt Neuseeland</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/hocker-entdeckt-neuseeland/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen & Abenteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernhard Hoëcker fliegt nach Neuseeland und jeder kann mitentscheiden was er dort tun und erleben soll. Hier ein Einblick: http://www.newzealand.com/de/campaign/hoecker-entdeckt-neuseeland/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Hoëcker fliegt nach Neuseeland und jeder kann mitentscheiden was er dort tun und erleben soll. Hier ein Einblick:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/8w2sTsRVxpQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newzealand.com/de/campaign/hoecker-entdeckt-neuseeland/">http://www.newzealand.com/de/campaign/hoecker-entdeckt-neuseeland</a>/</p>
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		<item>
		<title>Neuseeland als Neuanfang?: Ein Blick auf Neuseeland’s Wirtschaft</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/neuseeland-als-neuanfang-ein-blick-auf-neuseelands-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neuseeland-blog.com/?p=5225</guid>
		<description><![CDATA[Die neuseeländische Regierung hat ein komplexes Einwanderungssystem geschaffen, um die gut zu integrierenden Einwanderer in das Land zu lassen. Ihre Zielgruppe sind Antragsteller, die der neuseeländischen Wirtschaft von Nutzen sein können. Anhand eines komplexen Punktesystems wird versucht, alle Einwanderungsinteressierten zu filtern. Doch funktioniert dieses System tatsächlich? Einwanderungsberater Peter Hahn hat zahlreiche Kunden, die in Neuseeland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuseeländische Regierung hat ein komplexes Einwanderungssystem geschaffen, um die gut zu integrierenden Einwanderer in das Land zu lassen. Ihre Zielgruppe sind Antragsteller, die der neuseeländischen Wirtschaft von Nutzen sein können. Anhand eines komplexen Punktesystems wird versucht, alle Einwanderungsinteressierten zu filtern. Doch funktioniert dieses System tatsächlich?</p>
<p><span id="more-5225"></span>Einwanderungsberater Peter Hahn hat zahlreiche Kunden, die in Neuseeland noch einmal von vorne anfangen möchten, oft auch beruflich. „Ob IT oder Baugewerbe, viele meiner Kunden möchten einfach den Lifestyle in Neuseeland genießen und sich hier selbst verwirklichen. So wird hier aus dem Zweiradmechaniker ein Vermögensberater und aus einem IT-ler ein erfolgreicher Veranstaltungstechniker. In Neuseeland ist so ein Neuanfang durchaus realistisch“, erklärt der Experte. „Das liegt schon unter anderem daran, dass es in Neuseeland wirklich einfach ist, ein eigenes Geschäft zu gründen.“ Weniger Paragraphen, kaum erforderliches Grundkapital und eine unvoreingenommene Gesellschaft bieten hierfür die beste Grundlage. Auch der „Doing Business Report 2011“ der International Finance Corporation (IFC) und der Weltbank bestätigen diesen Faktor. Neuseeland rangiert unter 181 Ländern weltweit auf Platz 3. „Für Neuseeland-Interessierte stellt sich häufig die Frage, was sie dann letztendlich für wirtschaftliche Möglichkeiten im neuen Land vorfinden. Natürlich wissen die meisten, dass Landwirtschaft und Tourismus die beiden Hauptwirtschaftsfaktoren sind. Aber das ist nicht alles“, weiß Peter Hahn. „Auch die Konzentration auf geschäftliche Nischen hat sich in vielen Bereichen als Erfolgsgeschäft entpuppt.“ So werden derzeit beispielsweise immer mehr internationale Spezialisten im Bereich der Forschung gesucht. In Neuseeland hat schon der ein oder andere findige Geschäftsmann ein Plastikdosen-Business oder neue Offroad-Skates zum internationalen Erfolg geführt. „Wo sich die Deutschen eher mit Zuverlässigkeit und Effizienz schmücken, sehen die Kiwis sich als äußerst erfindungsfreudig. Schon durch seine isolierte geografische Lage aber auch durch ein anderes Schulsystem werden selbst die Kleinsten dazu angehalten, den Geist zu nutzen, um Neues zu kreieren“, so der Neuseeland-Fachmann. „Das führt zu einem ganz eigenen Entrepreneurtum. Viele kleine Geschäftsideen werden zunächst ohne große Investitionen einfach ausprobiert. Die Gesellschaft steht dieser Art des Unternehmertums dabei offen und unvoreingenommen gegenüber. So starten unzählige neuseeländische Erfolgsgeschichten in der Garage oder dem eigenen Hinterhof.“ Geschäftsbesprechungen finden tagtäglich in Cafés statt, kaum ein mittelständisches Unternehmen besitzt einen Konferenzraum. Und ob man erfolgreich ist oder nicht zeigt definitiv nicht der Porsche vor der Tür, der neuste Designeranzug des Bosses oder ein glitzerndes Firmen-Logo. „Auch wenn man keinen Meisterbrief vorlegen kann aber gute Arbeit leistet, wird man in Neuseeland akzeptiert“, erklärt Peter Hahn die Mentalität der Kiwis. So machte der holländische Einwanderer Daan Kolthoff beispielsweise einfach sein Hobby zum Beruf und stellt heute erfolgreich Baskenmützen her. „Wir haben das Business zunächst mit einem Blog getestet und das Resultat war wirklich beeindruckend. Ein so hohes Interesse hatten wir nicht erwartet. Viele Leute wissen einfach nicht, wo sie die wohl auszusterben scheinenden Kopfbedeckungen in guter Qualität herbekommen.“ Heute verkauft er über 1.000 Baskenmützen im Jahr in alle Welt. Der zum „Neuseeländer des Jahres 2010“ gekürte Wissenschaftler und Erfinder Sir Ray Avery brachte die Situation erst kürzlich treffend auf den Punkt: „Wir Neuseeländer sind hervorragend im Erfinden, nur mit der Vermarktung tun wir uns schwer. Wir waren die ersten die geflogen sind, haben die Mikrowelle erfunden, usw. Nur andere Nationen waren einfach geschickter dies publik zu machen und die Erfindungen dann auch finanziell zu nutzen und zu Geld zu machen!“ Ein Teil der neuseeländischen Firmen schafft es auf diese Weise tatsächlich zum Erfolg, doch großes Aufsehen erregen die wenigsten. „Oft benötigen dann genau diese Unternehmen letztendlich Spezialisten, die sie im eigenen Land nicht finden können und im Ausland rekrutieren. Oder die Geschäftsidee erfordert eine finanzielle Investition, welche die Kiwis selbst nicht leisten können. So werden dann so genannte „Angel-Investments“ gesucht, sprich Investoren, die auf eigenes Risiko in diese Idee Geld stecken – das sind dann manchmal auch Geldgeber aus dem Ausland.“ Die neuseeländische Mentalität und die Faktoren im Land können so letztendlich auch für Einwanderer wieder interessant werden. Neuseeland als kleine Nation kann oft den steigenden Bedarf an Spezialisn alleine nicht decken. Der Einkauf in ein neuseeländischen Unternehmen könnte der erste Schritt zur Einwanderung bedeuten. Ist Neuseeland also das geeignete Ziel, sich selbst zu verwirklichen? „Wer aus beruflichen Gründen hierher kommt, um Lücken zu füllen, kommt mit der neuseeländischen Einwanderungspolitik vielleicht leichter ins Land. Allerdings werden diese Einwanderer nicht immer glücklich hier. Diejenigen hingegen, welche genau die Freiheiten Neuseelands suchen, sich verändern wollen und sich gut integrieren könnten, haben es jedoch einwanderungstechnisch oft schwierig“, kritisiert Peter Hahn die neuseeländische Einwanderungspolitik. „Es ist natürlich leichter, einem Antragsteller mit geradlinigem Lebenslauf und einem in Neuseeland gesuchten Beruf zur Residency zu verhelfen, als einem Schuhverkäufer, der sich in Neuseeland als Farmer versuchen möchte“, erläutert Peter Hahn seine Erfahrungen. Dennoch findet der Einwanderungsberater oft Wege, auch den nach Freiheit suchenden Deutschen zur Auswanderung zu verhelfen. „Jeder Fall ist wirklich sehr individuell. Wir haben aber schon einigen Kunden beim Auswandern helfen können, die, nachdem sie die Residency hatten, dann mit etwas ganz anderem noch einmal von vorne angefangen haben. Sie konnten sich so auch in fortgeschrittenem Alter ihren langjährigen Traum erfüllen!“ Und der wohl entscheidende Punkt – sie haben sich in Neuseeland hervorragend integriert und sind rundum glücklich. Wenn man auf Umwegen zum Ziel gelangen kann, funktioniert das System dann doch?</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		<title>Neuseeland gewinnt Rugby Wordcup 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rugby 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[The All Blacks have won their first Rugby World Cup title in 24 years. In einem spannenden Finale gegen Frankreich hat Neuseeland die Rugby Weltmeisterschaft 2011 mit 8 zu 7 gewonnen. Über Twitter, Facebook usw. kamen innerhalb von Sekunden die begeisterten Glückwünsche aus der ganzen Welt. Neuseeland hat sich gegen die großen Rugby Nationen durchgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The All Blacks have won their first Rugby World Cup title in 24 years.</p>
<p>In einem spannenden Finale gegen Frankreich hat Neuseeland die Rugby Weltmeisterschaft 2011 mit 8 zu 7 gewonnen. Über Twitter, Facebook usw. kamen innerhalb von Sekunden die begeisterten Glückwünsche aus der ganzen Welt.</p>
<p><span id="more-5220"></span></p>
<p>Neuseeland hat sich gegen die großen Rugby Nationen durchgesetzt und das schönste daran &#8211; die Weltmeisterschaften fanden in Neuseeland statt. Die rugbybegeisterten Neuseeländer waren direkt dabei.</p>
<p>Insgesamt wurden Kosten in Höhe von NZ$ 310 Millionen erwartet und Einnahmen in Höhe von NZ$ 280 Millionen. Dazu ein enormer Anstoß für die Wirtschaft und Investitionen der großen Hotelketten in ihre neuseeländischen Hotels.</p>
<p>Die zusätzliche Touristenzahl in Neuseeland wird auf über 70.000 geschätzt. Es wurden Hotels im Auftragswert von NZ$ 600 Millionen gebaut oder erweitert und das Angebot wurde um schwimmende Hotels ergänzt. Das geht in Neuseeland ja sehr gut.</p>
<p>Die Australier waren mit ihrer Mannschaft im Viertelfinale des Rugby Worldcups, was Neuseeland eine Menge Flüge Australien Neuseeland gebracht haben dürfte.</p>
<p>Hier noch mal einige Videos:</p>
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