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	<title>Neuseeland Blog</title>
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	<description>Das Blog zum Einwandern und Auswandern nach Neuseeland</description>
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		<title>Neues Gesetz gegen illegale Einwanderung: Neuseeland will Flüchtlingsschiffe abschrecken</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang hat es noch nie ein Boot mit asylsuchenden Flüchtlingen nach Neuseeland geschafft. Doch erst im vergangenen Monat ist wieder ein wackliger Kahn mit Chinesen in Darwin in Australien angelandet, ihr eigentliches Ziel war Neuseeland.<span id="more-5329"></span> „Im vergangenen Jahr hat es ein Frachter mit 500 Flüchtlingen bis nach Kanada geschafft”, erinnert Einwanderungs-Minister Nathan Guy. „Wenn die Menschenschmuggler es bis nach Kanada schaffen, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie auch hier aufschlagen. Wir müssen uns vorbereiten und klare Zeichen setzen, um Schleuser von vornherein abzuschrecken!“ Unbegründete Panik oder sinnvolle Maßnahme? Ende April wurde ein neues Gesetz ins Parlament eingebracht. Ein konsequent strengerer und einfacherer Umgang mit illegal eingereisten asylsuchenden Flüchtlingen ist die Grundtendenz. So werden diese Flüchtlinge nicht mehr als Individuen begutachtet, sondern können bei der Beurteilung in Gruppen von elf oder mehr Personen zusammengefasst werden. Die illegal per Boot eingelaufenen Asylsuchenden würden dann zunächst in den Marinestützpunkt Devonport nach Auckland verlegt werden. Selbst wenn sie nach ausgiebiger Prüfung in Neuseeland akzeptiert würden, dann auch nur unter strengeren Richtlinien wie andere legal eingereiste Flüchtlinge des United Nations Programms. „Hierzu muss man wissen, dass Neuseeland eine jährliche Quote von 750 so genannten „Refugees“, im Rahmen ihrer Einwanderungspolitik aufnimmt. Über das offizielle Programm der Vereinten Nationen können sich Asylsuchende für Länder wie beispielsweise Neuseeland bewerben. Unter diesen Bewerbern sucht dann die hiesige Einwanderungsbehörde einige Flüchtlinge aus“, erklärt Einwandeurngs-Experte Peter Hahn den bereits existierenden Weg der legalen Einwanderung von Flüchtlingen nach Neuseeland. Das Zentrum in Mangere hilft den Neuankömmlingen dann, hinter den Kulissen im Land Fuß zu fassen. Die Quote von 750 Asylanten pro Jahr wurde jedoch selten ausgeschöpft. „Das neue Gesetz ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, erläutert Peter Hahn. „Asylsuchende, die entsprechend der Definition der Genfer Flüchtlingskonvention als Flüchtlinge anerkannt werden, erhalten ein Residence Visa, das allerdings nach drei Jahren erneut überprüft wird. Zudem haben sie dann nicht die Möglichkeit, ihre erweitere Familie nach Neuseeland nachzuholen, wie die Flüchtlinge aus dem United Nations High Commissioner for Refugees Program (UNHCR). Nur der direkte Partner und Kinder können dann nach Neuseeland immigrieren.“ Derzeit führt die neuseeländische Regierung einen Test für den Ernstfall aus. Acht Wochen lang wird die Übung „Exercise Barrier 2012“ laufen, an der vorwiegend die neuseeländische Zollbehörde und Immigration New Zealand beteiligt sind. Doch auch andere Behörden wie das Verteidigungsministerium, die Polizei, das Gesundheitsministerium, das Landwirtschafts- und Außenministerium, der Strafvollzug und die Behörde für soziale Entwicklung sind mit in die Übung involviert. Derzeit wird das Thema illegaler Flüchtlingsströme heftig und kontrovers in der neuseeländischen Öffentlichkeit diskutiert. „Das ist ein Problem, mit dem jede Regierung dieser Welt zu kämpfen hat und welches nicht wirklich zur Zufriedenstellung aller gelöst werden kann“, gibt Peter Hahn zu bedenken. „Im Gegensatz zu Australien, wo drastisch mit den ankommenden Flüchtlingsbooten umgegangen wird, ist Neuseeland momentan noch in einer Luxus-Position. Man will hier eine vorauseilende Abschreckung erzielen aber nicht als grausam deklariert werden.“ Zudem spielt im Hinblick auf illegale Einwanderung auch das internationale Ansehen Neuseelands eine entscheidende Rolle. „Die beste PR-Arbeit erreicht man da wohl, wenn man eine Situation zwar streng aber dennoch kontrolliert gut managen kann. Und dafür ist eine derartige Übung wie sie derzeit in Neuseeland vollzogen wird, sicher eine gute Sache! Im Gegensatz zu Europa mit seinen offenen Grenzen oder Amerika mit seinem Zaun zu Mexiko, ist Neuseeland aufgrund seiner geografischen Isolation sicherlich auch in einer besseren Ausgangslage, wenn es um dieses schwierige Thema geht. Die Einwanderungsgeschichte in Neuseeland reicht gerade einmal gut 150 Jahre zurück. Fast jeder in Neuseeland war einmal selbst Einwanderer oder zumindest seine Vorfahren. Deshalb ist weitestgehend die Toleranz in der Bevölkerung gegenüber Neuankömmlingen auch wesentlich größer!</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		<title>Kim Schmitz &#8211; ein Dauerthema in Neuseeland</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
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		<category><![CDATA[kim schmitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Kim Schmitz ist ein Dauerthema in den Medien. Es gibt viele Berichte über sein Leben, seine Familie, seine Emails an die Nachbarn, der Anzahl seiner Kreditkarten, den Kennzeichen seiner Autos von God bis Hacker, der Megaupload Plattform und man liest Bewertungen von Spinner bis Genie. Das bunte Leben des Kim Schmitz / Vestor / Dotcom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kim Schmitz ist ein Dauerthema in den Medien. Es gibt viele Berichte über sein Leben, seine Familie, seine Emails an die Nachbarn, der Anzahl seiner Kreditkarten, den Kennzeichen seiner Autos von God bis Hacker, der Megaupload Plattform und man liest Bewertungen von Spinner bis Genie. Das bunte Leben des Kim Schmitz / Vestor / Dotcom ist einfach interessanter für die Medien.</p>
<p>Was ist aber das derzeitige Thema in Neuseeland? Da war was mit einem Politiker, oder so.</p>
<p>Das Strafblog hat sich Kim Schmitz und was in Neuseeland grade abläuft angesehen und verständlich zusammengefasst: <a target="_blank" href="http://strafblog.de/2012/05/14/der-dicke-kim-schmitz-ein-lied-mit-dem-titel-amnesia-und-das-vertrauen-der-wahler-in-die-politik/" target="_blank">http://strafblog.de/2012/05/14/der-dicke-kim-schmitz-ein-lied-mit-dem-titel-amnesia-und-das-vertrauen-der-wahler-in-die-politik/ </a></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen</p>
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		<title>Mainfreight &#8211; ein Logistikunternehmen</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/mainfreight-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Große Unternehmen neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Großunternehmen neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainfreight ist uns in Neuseeland schnell aufgefallen. Die haben auf jedem LKW einen anderen Spruch. Sehr sympathisch, man schaut hin &#8211; was steht auf diesem Mainfreight LKW drauf? Aber Mainfreight ist mehr, als nur eine Flotte blauer Wagen. Die Entscheidungen dort werden mit dem Gedanken getroffen, dass das Unternehmen auch in 100 Jahren noch existiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neuseeland-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/wirtschaftskrise-300x225.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5317" title="wirtschaftskrise-300x225" src="http://www.neuseeland-blog.com/wp-content/uploads/2012/05/wirtschaftskrise-300x225.jpg" alt="wirtschaftskrise 300x225 Mainfreight   ein Logistikunternehmen" width="300" height="225" /></a>Mainfreight ist uns in Neuseeland schnell aufgefallen. Die haben auf jedem LKW einen anderen Spruch. Sehr sympathisch, man schaut hin &#8211; was steht auf diesem Mainfreight LKW drauf?</p>
<p>Aber Mainfreight ist mehr, als nur eine Flotte blauer Wagen. Die Entscheidungen dort werden mit dem Gedanken getroffen, dass das Unternehmen auch in 100 Jahren noch existiert. Im Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Zulieferern, rechtlichen und Steuerfragen und auf das Wachstum.</p>
<p>Und von Beratern scheinen die, wie das Foto zeigt, wenig zu halten.</p>
<p>Wer Neuseeland als easy living Land kennengelernt hat denkt an Kleinunternehmen. Nun ein Logistiker ist etwas größer und kann auch nicht vielleicht kommen, oder auch nicht, sondern muss pünktlich sein. Sonst verschwinden Flugzeug und Schiff ohne die Ladung. Das funktioniert wohl auch bei einem neuseeländischen Logistiker, denn das Unternehmen ist groß.</p>
<p>Neuseeland hat 4 Millionen Einwohner, Berlin hat 3,5 Millionen. Dass ein Unternehmen aus dem kleinen Neuseeland auch in Australien aktiv ist, das passiert öfter. Und in ganz Asien. Und auch in den USA.</p>
<p>Und weltweit.</p>
<p>Ja, es gibt sie die Weltunternehmen aus Neuseeland. Mainfreight ist kein Marktführer, auch keiner der Top 50 aber Mainfreight ist ein weltweiter Logistiker auf strengem Wachstumskurs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und davon gibt es in Neuseeland noch mehr. Wir treffen auf große Unternehmen; kleine Unternehmen, die Weltmarktführer sind; Unternehmen mit beeindruckenden Produkten.</p>
<p>Und weil immer wieder behauptet wird, Neuseeland kann nur 1-5 Personen Firmen, stellen wir mal ein paar größere vor.</p>
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		<title>Possum drinking Game</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/possum-drinking-game/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag & Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland Trinkspiel]]></category>
		<category><![CDATA[possum drinking game]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Norddeutschland mit Kohlfahrten glänzt und auch andere Landesbereiche ihre traditionellen Veranstaltungen haben, bei denen alkoholisches ein zentrales Thema einnimmt, gibt es in Neuseeland das Possum drinking Game. Warum Possum? Weil man auf einem Baum sitzt. Solche Bäume sind daran zu erkennen, dass unter ihnen Glasscherben und Bierflaschen, Erbrochenes und Urin, sowie vom Baum gefallene, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Norddeutschland mit Kohlfahrten glänzt und auch andere Landesbereiche ihre traditionellen Veranstaltungen haben, bei denen alkoholisches ein zentrales Thema einnimmt, gibt es in Neuseeland das Possum drinking Game.</p>
<p>Warum Possum?<br />
Weil man auf einem Baum sitzt.</p>
<p>Solche Bäume sind daran zu erkennen, dass unter ihnen Glasscherben und Bierflaschen, Erbrochenes und Urin, sowie vom Baum gefallene, angetrunkene Teilnehmer die Grundlage für neue Vegetation bilden. Diese drei Punkte sind auch das, was die neuseeländische Regierung daran nicht so toll findet.</p>
<p>Die Regeln sind einfach. Man versammelt sich auf dem Baum und jeder muss 24 Bier trinken. Wer vom Baum fällt ist raus. Gewinner ist nicht der mit den schwersten Verletzungen oder Schnittwunden, sondern wer am längsten oben bleibt.</p>
<p>In Neuseeland ist man sich sicher, dass bald die ersten Possum Drinking Gamers in die &#8220;Darwin Award&#8221; Liste aufsteigen.</p>
<p>Darwin Award<br />
Das ist die jährliche Liste der Personen, die die sich versehentlich selbst töten oder unfruchtbar machen und dabei ein besonderes Maß an Dummheit zeigen. Dahinter steht der Gedanke, dass ein lebensuntüchtiges Individuum seiner Spezies einen Gefallen tut, wenn es die Verbreitung des eigenen Erbguts verhindert. Der Darwin Award wird daher in der Regel posthum verliehen. (Quelle: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darwin_Award" target="_blank">Wikipedia</a>)</p>
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		<title>Neuseeländische Immigration-Statistik zeigt: das Punktesystem funktioniert &#8211; Eigenlob oder Tatsachenreport?</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/neuseelndische-immigrationstatistik-zeigt-das-punktesystem-funktioniert-eigenlob-oder-tatsachenreport/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 22:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten & Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Immigration New Zealand hat kürzlich die neusten Forschungsergebnisse über die Effizienz und den Erfolg ihres Punktesystems in der Skilled Migrant Category veröffentlicht. Die Einwanderungsbehörde zeigt sich mit der Auswertung durchweg zufrieden: „94 Prozent unserer so genannten Skilled Migrants haben nach drei Jahren feste Jobs und verdienen durchschnittlich 30 Dollar pro Stunde. Einwanderer mit höheren Qualifikationen haben es sogar geschafft, deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Immigration New Zealand</em> hat kürzlich die neusten Forschungsergebnisse über die Effizienz und den Erfolg ihres Punktesystems in der <em>Skilled Migrant Category</em> veröffentlicht. Die Einwanderungsbehörde zeigt sich mit der Auswertung durchweg zufrieden: „94 Prozent unserer so genannten <em>Skilled Migrants</em> haben nach drei Jahren feste Jobs und verdienen durchschnittlich 30 Dollar pro Stunde. Einwanderer mit höheren Qualifikationen haben es sogar geschafft, deutlich höhere Einkünfte zu erzielen“, resümiert Vasantha Krishnan, Vorsitzende des Research-Teams im <em>Departement of Labour</em>.</p>
<p><span id="more-5304"></span>Doch spiegeln diese Ergebnisse tatsächlich die Realität des Einwanderungssystems wider? Neuseeland-Experte und Einwanderungsanwalt Peter Hahn kennt das System seit fast 20 Jahren. „Das neuseeländische Einwanderungssystem hat sich seit vielen Jahren kaum verändert. Eigentlich besteht es in seinen Grundzügen bereits seit 1987 und seither wird immer nur Feintuning betrieben. Ob nun exakt dieses System im Weltvergleich tatsächlich so gut funktioniert ist allerdings fraglich. Das kommt schon immer sehr auf die Perspektive an.</p>
<p> Wenn man bedenkt, wie viel finanzieller Aufwand schon alleine betrieben wird, um dieses System aufrecht zu erhalten, wird die Effizienz fraglich. Es gibt Einwanderungsbehörden in unzähligen Städten in Neuseeland, in Auckland sogar drei Büros. Dann haben viele der neuseeländischen Botschaften weltweit einen integrierten Einwanderungs-Service. Daneben übersieht die <em>Immigration Advisor Authority </em>die Praxis der Einwanderungsberater und darüber eigens eingesetzte Richter und so weiter. Das sind natürlich unglaubliche Investitionen, mit denen der neuseeländische Staat hier bereits in Vorleistung geht, um dann die geeigneten Einwanderer zu finden, welche die Wirtschaft ankurbeln sollen!“</p>
<p>Die Forschungsstudie „<em>Points of Difference</em>“ zeigt unter anderem, dass geschulte Einwanderer, die für ein Job-Angebot mit Punkten belohnt wurden, mindestens genauso gute Einkünfte erzielen, wie Bewerber, die zur Zeit ihres Residence-Antrags bereits mit einem <em>Work Visa</em> in Neuseeland arbeiteten. Grundziel der Behörde ist es, die Lücken im einheimischen Arbeitsmarkt mit qualitativ hochwertigem Personal zu füllen, welches sich schnell in die neuseeländische Arbeitswelt integriert und zum Wirtschaftswachstum des Landes beiträgt.</p>
<p>„Die Schablonenqualifikationen von denen die Einwanderungsbehörde ausgeht, zeigen leider nicht immer die tatsächlichen Lücken im Arbeitsmarkt. Da gibt es viel Lobbyarbeit einzelner Interessensgruppen, die dafür sorgen, dass gewisse Berufe es dann auf die <em>Skill Shortage</em> Liste schaffen, andere Sparten, wo tatsächlich Mangel an Personal herrscht, der innerhalb des Landes nicht gedeckt werden kann, tauchen jedoch nicht auf“, gibt Peter Hahn zu bedenken. „Und der Erfolg so eines Punktesystems ist natürlich auch nur bedingt messbar. Die Ausbildung eines deutschen Kaufmanns würde beispielsweise nicht anerkannt, was die Einwanderung für ihn deutlich erschwert. Trotzdem haben einige deutsche Kaufleute sich in Neuseeland behaupten können.“</p>
<p>Erst vor kurzem ging durch die Presse, dass Neuseeland nicht genügend Wissenschaftler für die acht Forschungsinstitute von Crown Research hervorbringt und ein dauerhafter Mangel an qualifizierten Forschern im Land bestehe. „Dazu muss man wissen, dass viele Forscher zunächst nach der Ausbildung erst einmal über den Tellerrand sehen wollen und in die USA oder nach Europa gehen, um Erfahrung auf dem internationalen Markt zu sammeln“, erklärt der Neuseeland-Experte. „Und nicht zu vernachlässigen ist auch, dass die Forscher in Neuseeland oft wesentlich weniger verdienen als ihre Kollegen in Übersee.“</p>
<p>Ob das neuseeländische Einwanderungssystem nun wirklich funktioniert, spielt für die Einwanderungswilligen auch keine Rolle, sie müssen sich innerhalb des Systems behaupten und die nötige Punktzahl erreichen, um sich für eine Aufenthaltsgenehmigung in Neuseeland zu qualifizieren. „Das positive Resultat der Statistik ist, dass die Behörde mit ihrem System zufrieden zu sein scheint und nur in kleinen Bereichen weiter nachbessern möchte“, erklärt Peter Hahn die momentane Situation. „Ich erwarte folglich keine großen Neuerungen für meine Kunden. Die einzige Gefahr könnte allerdings sein, dass der Level des Englischtests weiter angehoben wird. Dann würden etwa 50 Prozent meiner Kunden daran scheitern. Das wäre dann zwar Feintuning aber ein großer Einschnitt auch für die deutschen Bewerber. Würde die Punktegrenze beim IELTS-Sprachtest wie schon in den 1990er Jahren noch einmal angehoben, beispielsweise von Level 6.5 auf Level 7, hätten viele der Bewerber selbst mit guten Englischkenntnissen keine Einwanderungschancen mehr, weil sie den Sprachtest nicht bestehen“, gibt Peter Hahn aus seiner langjährigen Erfahrung heraus zu bedenken. „Ich hielte hier ein System ähnlich wie dem in der <em>Investor Category</em> für sinnvoll. Dort muss man im Englischtest einen Mindestlevel erreichen und für bessere Ergebnisse bekommt man zusätzliche Punkte.“</p>
<p>Positiv ist jedoch, dass jeder Bewerber den IELTS-Englischtest nun so oft wiederholen darf, wie er möchte, ganz ohne Wartezeiten. Die Kosten liegen allerdings bei etwa 300 Dollar in Neuseeland und bei rund 200 Euro in Deutschland. Der Test ist dann zwei Jahre gültig.</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		</item>
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		<title>Steuersystem in Neuseeland: Kompliziert oder einfach?</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/steuersystem-neuseeland-kompliziert-oder-einfach/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern & Einwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland Steuersystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich ging ein Aufruhr durch die neuseeländischen Medien, die Steuerpolitik im Land der Kiwi sei zu kompliziert, kosten- und zeitaufwändig. Besonders für kleinere Unternehmen, die 90 Prozent der neuseeländischen Businesswelt ausmachen, wäre die hiesige Steuergesetzgebung zu bürokratisch. Gerade jetzt wo das Steuerjahr in Neuseeland am 31. März zu Ende ging, würde das durchschnittliche Kleinunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich ging ein Aufruhr durch die neuseeländischen Medien, die Steuerpolitik im Land der Kiwi sei zu kompliziert, kosten- und zeitaufwändig. Besonders für kleinere Unternehmen, die 90 Prozent der neuseeländischen Businesswelt ausmachen, wäre die hiesige Steuergesetzgebung zu bürokratisch.<span id="more-5299"></span> Gerade jetzt wo das Steuerjahr in Neuseeland am 31. März zu Ende ging, würde das durchschnittliche Kleinunternehmen über 5.500 Dollar in die Hand nehmen müssen, um den Lohnsteuerjahresausgleich und weitere Formulare für Finanzamt und ACC, die staatliche Unfallversicherung, auszufüllen.</p>
<p>„Das ist ja schon fast Jammern auf hohem Niveau“, meint Neuseeland-Experte Peter Hahn dazu lachend. „Viele Kiwis haben eben noch nie mit komplizierteren Systemen zu tun gehabt. Im Gegensatz zu Deutschland, ist das Steuersystem unglaublich simpel. Klar, wird es auch hier immer bürokratischer, aber grundlegend kann man sagen, es ist einfach und überschaubar, auch für deutsche Einwanderer.“</p>
<p>Hier einige Eckdaten:</p>
<ul>
<li>Das neuseeländische Steuerjahr beginnt am 1. April und endet am 31. März</li>
<li>Vom Gehalt abgezogen werden lediglich die Einkommensteuer und die Abgabe zur staatlichen Unfallversicherung (ACC)</li>
<li>Die Lohnsteuer ist leichter zu durchschauen. Die Sätze sind wie folgt gestaffelt:</li>
</ul>
<ul>
<li>Von 0 NZ$ &#8211; 14.000 NZ$ bezahlt man 10,5% Steuern</li>
<li>Von 14.000 NZ$ – 48.000 NZ$ bezahlt man 17,5% Steuern</li>
<li>Von 48.000 NZ$ – 70.000 NZ$ bezahlt man 30% Steuern</li>
<li>Alles oberhalb von 70.000 NZ$ wird mit 33% besteuert</li>
</ul>
<p>Ganz entscheidend ist jedoch, dass man beispielsweise bei einer Gehaltserhöhung nicht automatisch in eine andere Steuerklasse fällt. Nur die Beträge die über der jeweiligen Steuergrenze liegen, werden entsprechend höher versteuert, nicht das gesamte Einkommen. Verdient jemand zum Beispiel das Durchschnittsgehalt von 58.000 NZ$ im Jahr, werden die ersten 14.000 NZ$ Einkommen mit 10,5% besteuert, 34.000 NZ$ mit 17,5% und nur die letzten 10.000 NZ$ mit 30%.</p>
<ul>
<li>Festangestellte können steuerlich keinerlei Ausgaben absetzen, der Arbeitgeber erledigt die Kommunikation mit dem Finanzamt, so dass in den meisten Fällen nicht einmal ein Lohnsteuerjahresausgleich nötig ist</li>
<li>Freiberufler, Unternehmer und Selbstständige können je nach Berufssparte ähnliche Ausgaben absetzen wie in Deutschland</li>
<li>Die Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer beträgt pauschal für alle Produkte bei Kauf und Verkauf 15%</li>
<li>Bis zu bestimmten Einkommensgrenzen gibt es gestaffelt eine dem Kindergeld ähnliche finanzielle Unterstützung des Staates</li>
<li>In Neuseeland gibt es keine Spekulationssteuer oder Spekulationsfrist für Immobilien (auch nicht beim Verkauf von Mietobjekten)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Zu letztem Punkt muss man sagen, dass dies der Grund ist, weshalb viele Neuseeländer ihre Immobilien als Altersvorsorge kaufen. Im Laufe des Lebens erarbeiten sie sich mehrere Häuser, kaufen, renovieren und verkaufen dann wieder zum höheren Preis. I Alter leben viele Neuseeländer so von den Mieteinnahmen ihrer Immobilien“, erklärt Peter Hahn aus seiner langjährigen Erfahrung. „Betreibt allerdings jemand den Hauskauf- und -verkauf als Geschäft, gerät er in eine Grauzone und muss dann unter Umständen die erzielten Gewinnsummen als normales Einkommen versteuern.“</p>
<p>Auch die in Deutschland üblichen Steuerprüfungen von Unternehmen seien in diesem Stil und Umfang in Neuseeland eher ungewöhnlich, so der Einwanderungs-Experte. „Ich höre immer wieder von deutschen Kunden, dass die Steuerprüfer tagelang im Büro einfallen, jede Rechnung umdrehen und während dieser Zeit vom Unternehmer auch noch bewirtet werden. Meine Erfahrung in Neuseeland hat gezeigt, dass Steuerprüfungen hierzulande eher gezielt und industriebezogen durchgeführt werden, um einen Industriezweig zu analysieren. Es werden beispielsweise in einer Aktion alle Taxifahrer kontrolliert oder eben Immobilien-Spekulanten. Die Prüfungen werden dann jedoch zumeist mit deren Steuerberatern abgewickelt. Es ist eher die Ausnahme, dass ein Finanzbeamter tatsächlich in den Büroräumen auftaucht.“</p>
<p>Was viele Kiwis und auch Einwanderer oft bei der Gründung eines Unternehmens nicht bedenken, nach einem Jahr wird sowohl die Steuer für das vergangene Jahr fällig, als auch kurz darauf die sogenannte „Provisional Tax“, die Vorsteuer für das kommende Jahr. Diese berechnet sich nach den Einnahmen des Vorjahres. „Wer dann auch noch die Mehrwertsteuer abzuführen hat und nicht entsprechend Geld beiseite gelegt hat, dem können diese Zahlungen ans Finanzamt nach einem Jahr leicht das Genick brechen“, warnt Peter Hahn.</p>
<p>Grundsätzlich kann man festhalten – das neuseeländische Steuersystem ist transparenter und nicht so komplex wie das Deutsche. Aber ganz ohne Bürokratie geht es leider auch in Neuseeland nicht.</p>
<p><em>Autorin: Anja Schönborn, Wellington</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswanderwillige aufgepasst: Daimler sucht ITler in Auckland</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 05:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pläne verdichten sich, dass Daimler demnächst vier bis fünf Mitarbeiter für die Daimler FleetBoard in Auckland einstellen wird. Das hundertprozentige Tochterunternehmen von Daimler in Stuttgart arbeitet an GPS-Systemen für Fahrzeugflotten, um Logistik und Ökonomie besser kontrollieren und steuern zu können. „Es gibt immer wieder deutsche Unternehmen, die Teile ihrer lokalen Arbeitsbereiche ins Ausland verlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pläne verdichten sich, dass Daimler demnächst vier bis fünf Mitarbeiter für die Daimler FleetBoard in Auckland einstellen wird. Das hundertprozentige Tochterunternehmen von Daimler in Stuttgart arbeitet an GPS-Systemen für Fahrzeugflotten, um Logistik und Ökonomie besser kontrollieren und steuern zu können. „Es gibt immer wieder deutsche Unternehmen, die Teile ihrer lokalen Arbeitsbereiche ins Ausland verlegen, wenn es sich um ortsunabhängige Tätigkeiten handelt. Gerade im Bereich Programmierung ist das nicht ungewöhnlich“, erklärt Neuseeland-Experte Peter Hahn.<span id="more-5296"></span> „Neuseeland bietet in diesem Bereich einige klare Standortvorteile. Hier herrscht ein geringeres Gehaltsniveau, meist ist es für die Firmen zudem günstiger in Neuseeland ein Business zu operieren als in Deutschland und dann hat man den klaren Zeitvorteil. Firmen können so, wenn sie Angestellte in Deutschland und in Neuseeland haben, durch die Zeitverschiebung tatsächlich 24 Stunden Arbeitsleistung erzeugen.“</p>
<p>Im Gegensatz zu Firmenstandorten in Indien oder Asien finden die europäischen Firmen in Neuseeland westliche Kultur und Arbeitsstandards vor. So spielt auch die Daimler FleetBoards GmbH aus Stuttgart mit dem Gedanken entweder in die USA oder nach Neuseeland auszulagern. „Daimler FleetBoard kann in Auckland die Infrastruktur des Daimler Konzerns nutzen, sodass die Mitarbeiter in den Büros von Mercedes-Benz New Zealand untergebracht werden können“, erklärt Martin Eichenberg von Daimler FleetBoard.</p>
<p> Ob die Stellen durch qualifizierte Neuseeländer, deutsche ITler in Neuseeland oder deutsche Auswanderwillige belegt werden, spielt für das Unternehmen zunächst keine Rolle. Gesucht werden erfahrene Linux-Administratoren, die bereits in J2EE Umgebungen (JBoss, WebSphere) gearbeitet haben und optimaler Weise Basiskenntnisse im Bereich relationaler Datenbanken haben.</p>
<p> Die Stellen, die in Auckland neu geschaffen werden sollen, könnten folglich auch für Fachkräfte aus Deutschland interessant sein. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, nach Neuseeland auszuwandern oder einige Zeit dort zu leben, sollte sich mit der <a target="_blank" href="mailto:martin.eichenberg@daimler.com">Daimler FleetBoard</a> (<a target="_blank" href="mailto:martin.eichenberg@daimler.com">martin.eichenberg@daimler.com</a>) in Verbindung setzen. „Man muss sich dann ganz gezielt die individuellen Bedürfnisse der Bewerber ansehen und entscheiden, ob zunächst ein Working Holiday Visa, ein einfaches Work Visa oder gleich ein <em>Residence</em> Visa beantragt werden sollte“, weiß der Immigrationsberater Peter Hahn. „Wer genug Zeit hat, bis er die Stelle antritt, kann in den meisten Fällen gleich die <em>Residency</em> beantragen. Das kann für viele Bewerber auch durchaus sinnvoll sein, selbst wenn sie nicht planen, für immer in Neuseeland zu bleiben. Denn mit der Aufenthaltsgenehmigung hier hat man Anspruch auf Sozialleistungen und das staatliche Gesundheitssystem, auch wenn man sich zusätzlich privat absichern möchte. Auch wenn die Kinder in Neuseeland zur Schule oder Universität gehen sollen, bezahlt man als <em>Resident</em> nicht die höheren Studiengebühren für Ausländer.“</p>
<p>Wer dann nach Erhalt des <em>Residence</em> Visa mindestens zwei Jahre in Neuseeland gelebt hat, bekommt die Aufenthaltserlaubnis auf Lebenszeit und könnte sich so jederzeit, beispielsweise nach der Rente, in Neuseeland zur Ruhe setzen.</p>
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		<title>C#/.NET Spezialisten für Neuseeland gesucht</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/cnet-spezialisten-fr-neuseeland-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten & Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[C# .NET job neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[C#/.NET Spezialist für Neuseeland gesucht Voraussetzungen: Mindestens zwei Jahre Programmiererfahrung mit C#/.NET in kommerziellen Projekten Arbeit mit Versionskontrollsystemen (git oder subversion oder Visual Source Safe) SQLServer Frontend know how (Javascript/CSS) &#160; Der Ansprechpartner in Neuseeland ist Deutscher, die Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch geschickt werden. Die Anfrage richtet sich sowohl Interessenten, die nur ein oder zwei Jahre im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>C#/.NET Spezialist für Neuseeland gesucht</p>
<p>Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Mindestens zwei Jahre Programmiererfahrung mit C#/.NET in kommerziellen Projekten</li>
<li>Arbeit mit Versionskontrollsystemen (git oder subversion oder Visual Source Safe)</li>
<li>SQLServer</li>
<li>Frontend know how (Javascript/CSS)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ansprechpartner in Neuseeland ist Deutscher, die Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch geschickt werden.</p>
<p>Die Anfrage richtet sich sowohl Interessenten, die nur ein oder zwei Jahre im Land bleiben möchten (Work&amp;Travel, Sabbatical) wie auch Einwanderer.</p>
<p>Kontakt: Frank@ittalenthub.co.nz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Java Spezialisten gesucht</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/java-spezialisten-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten & Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[java job neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[java neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[java programmierer neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Java Spezialist für Neuseeland gesucht Voraussetzungen: Mindestens zwei Jahre Programmiererfahrung mit Java in kommerziellen Projekten Arbeit mit Versionskontrollsystemen (git oder subversion) Eine Datenbank (MySQL, PostgreSQL oder Oracle) Ein Framework (Spring) Frontend know how (Javascript/CSS) Middleware know how (AMQP, JMS) Der Ansprechpartner in Neuseeland ist Deutscher, die Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch geschickt werden. Die Anfrage richtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Java Spezialist für Neuseeland gesucht</p>
<p>Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Mindestens zwei Jahre Programmiererfahrung mit Java in kommerziellen Projekten</li>
<li>Arbeit mit Versionskontrollsystemen (git oder subversion)</li>
<li>Eine Datenbank (MySQL, PostgreSQL oder Oracle)</li>
<li>Ein Framework (Spring)</li>
<li>Frontend know how (Javascript/CSS)</li>
<li>Middleware know how (AMQP, JMS)</li>
</ul>
<p>Der Ansprechpartner in Neuseeland ist Deutscher, die Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch geschickt werden.</p>
<p>Die Anfrage richtet sich sowohl Interessenten, die nur ein oder zwei Jahre im Land bleiben möchten (Work&amp;Travel, Sabbatical) wie auch Einwanderer.</p>
<p>Kontakt: Frank@ittalenthub.co.nz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PHP/MySQL Spezialist gesucht</title>
		<link>http://www.neuseeland-blog.com/phpmysql-spezialist-gesucht/</link>
		<comments>http://www.neuseeland-blog.com/phpmysql-spezialist-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Boevers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten & Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Job Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[php programmierer neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[webprogrammierer neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[PHP/MySQL Spezialist für Neuseeland gesucht Voraussetzungen: Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in PHP/MySQL Arbeit mit Versionskontrollsystemen (git oder subversion) Ein CMS (Drupal oder Joomla) Ein Framework (Zend oder Symphony) jQuery und mindestens ein CSS Framework Der Ansprechpartner in Neuseeland ist Deutscher, die Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch geschickt werden. Die Anfrage richtet sich sowohl Interessenten, die nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PHP/MySQL Spezialist für Neuseeland gesucht</p>
<p>Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in PHP/MySQL</li>
<li>Arbeit mit Versionskontrollsystemen (git oder subversion)</li>
<li>Ein CMS (Drupal oder Joomla)</li>
<li>Ein Framework (Zend oder Symphony)</li>
<li>jQuery und mindestens ein CSS Framework</li>
</ul>
<p>Der Ansprechpartner in Neuseeland ist Deutscher, die Bewerbungsunterlagen können auf Deutsch geschickt werden.</p>
<p>Die Anfrage richtet sich sowohl Interessenten, die nur ein oder zwei Jahre im Land bleiben möchten (Work&amp;Travel, Sabbatical) wie auch Einwanderer.</p>
<p>Kontakt: Frank@ittalenthub.co.nz</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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