Neuseeländische Behörden prüften Facebook Seite
Neuseeländische Behörden schauen in Facebook und andere Social Network Seiten um Betrüger zu erwischen. Eine 22jährige junge Mutter wurde letzte Woche vom Gericht verurteilt, weil sie angegeben hatte alleine mit ihrem 2jährigen Sohn zu leben, um die finanzielle Beihilfe zu bekommen. Auf ihrer Facebook Seite berichtete sie aber vom Leben zusammen mit dem Vater des Jungen.
Sie hat etwa 17.500 NZ$ (rund 10.000 US-Dollar) mehr erhalten, als ihr zustand. Dafür wurde sie zu vier Monaten Hausarrest und 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
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29. März 2009 13:44