Alles über Neuseeland für Reisende
Tipps, Informationen und Ideen für Neuseeland Reisende. Über die Jahre haben wir viele nützliche Informationen gesammelt, die besten findet ihr hier.
Tipps, Informationen und Ideen für Neuseeland Reisende. Über die Jahre haben wir viele nützliche Informationen gesammelt, die besten findet ihr hier.
Hier findet ihr Tipps zum Thema Arbeiten in Neuseeland, 1 Jahr in Neuseeland für alle unter 30 und natürlich Auswandern nach Neuseeland.
Neuseeland als Steueroase? Da geht so einiges. Wer bei Geldanlage immer nur an Käse- oder Bananenrepubliken denkt sollte auch mal zu den Kiwis schauen. Nicht nur für Auswanderer interessant.
Das Euro-Debakel scheint kein Ende zu nehmen. Nach Griechenland, Irland und Portugal kommen nun auch Italien und Spanien zunehmend unter Druck. Griechenland, Italien und Irland gehören zu den zehn am höchsten verschuldeten Staaten der Welt. Ihre Verbindlichkeiten sind höher als ihre jährliche Wirtschaftsleistung. Die europäische Gemeinschaftswährung ist angeschlagen, viele der Euro-Länder sind überschuldet, die meisten leiden an den Spätfolgen der weltweiten Finanzkrise.
Um die Pleitekandidaten vor dem Bankrott zu retten haben die EU und der IWF nun einen Rettungsschirm gespannt. Doch die Krise stellt die Staatengemeinschaft vor eine Bewährungsprobe und erzeugt bei vielen Deutschen eine Angst um ihr Geld. „Mich hat neulich Nacht ganz aufgeregt ein Kunde aus Deutschland angerufen, der sofort sein Vermögen nach Neuseeland transferieren wollte“, erzählt der neuseeländische Einwanderungsberater Peter Hahn. „Auch ein amerikanischer Wirtschaftsprofessor aus Dallas ist verunsichert, möchte so schnell wie möglich nach Neuseeland kommen.“
Nichts wie weg – und das auf dem schnellsten Wege, scheinen sich viele Deutsche zu denken. Ihre Angst um das Geld kombiniert mit dem langjährigen Traum auszuwandern verstärkt die Aktivitäten, nach Neuseeland zu immigrieren. „Neuseeland ist ein kleines Land, isoliert vom Rest der Welt“, erklärt Peter Hahn die Gedankengänge vieler seiner Kunden. „Hier wägen sich viele in Sicherheit. Keine der neuseeländischen Banken war an der ersten Wirtschaftskrise beteiligt. Es ist schon richtig, dass das Land isoliert ist. Auf der anderen Seite ist es jedoch durch seine extrem kleine Wirtschaft stark vom Weltmarkt abhängig“, gibt der Experte zu bedenken. „Einige Kunden aus Europa und den USA haben es jetzt aufgrund der Krise besonders eilig, ihre Auswanderung zu organisieren. Sie denken, dass jeder so denkt wie sie, weg will und dann Neuseeland als Ziel wählt. Und somit würde die Anzahl der Einwanderungsanträge so stark zunehmen, dass Neuseeland irgendwann reagiert und die Türen womöglich schließt, so ihre Befürchtung.“
Wie in jedem Jahr besuchten wir auch 2011 wieder das Portfolio Construction Forum in Sydney.
Über 2 Tage erörterte ein Gremium von internationalen Experten Fragen zur Marktlage und makroökonomischen Faktoren sowie die praktischen Aspekte der Umsetzung in Klienten-Portfolios.
Die Qualität der Sprecher ist in Neuseeland einfach nicht zu finden und so hat auch in diesem Jahr wieder ein kleines Kontingent von Kiwis den Weg über den Tasman gemacht.
Die wesentlichen Punkte im Überblick:
Die globalen Risiken, die leider auch uns in NZ betreffen, bleiben uns mittelfristig erhalten:
• Exzessive Staatsverschuldung in Europa und US
• Inflation in den „Emerging Markets“ in Asien und Südamerika
• Kontinuierliches Wachstum in China wird als Voraussetzung für Stabilität der globalen Wirtschaft gesehen. ( China trug im vergangenen Jahr mehr als 40% zum globalen Gesamtwachstum bei!)
• Instabile politische Lage im Mittleren Osten
Ende Juli gab es erneut Änderungen im Einwanderungsrecht der neuseeländischen Regierung. In der Skilled Migrant Category wurde die Punkteverteilung für diverse Berufskategorien angepasst und eine Option, direkt nach abgeschlossenem Studium die Residency zu bekommen, gestrichen. „Diese neuen Regelungen sind wirklich minimal und haben auf die Mehrzahl aller Auswanderfälle aus Deutschland keinerlei Auswirkungen“, beruhigt Peter Hahn alle Einwanderungs-Interessierten. „Ich kann mir allerdings vorstellen, dass sich in Zukunft die Bewertungsmaßstäbe etwas verschärfen werden, da unter Umständen noch mehr Fokus auf die individuellen Arbeitsmarktchancen gelegt werden wird.“ Das Einwanderungssystem in Neuseeland ist anhand von Punkten geregelt, die beispielsweise für bestimmte Qualifikationen, für Alter, Berufserfahrung oder Chancen auf dem neuseeländischen Arbeitsmarkt vergeben werden. Eine Einwanderung nach Neuseeland läuft in drei Phasen ab.
Die Google Flugsuche in den USA ist bequem und praktisch für alle, die auf dem Flug nach Neuseeland ein paar Tage Zwischenstop in den USA machen.
Innerhalb der USA funktioniert es bisher nur für einige große Städte, aber es wächst.
Google Flight Connect ist jetzt 4 Tage alt. Das wird noch um einiges wachsen
Wir haben mal wieder ein paar Fotos bekommen mit dem Hinweis “so schön ist es noch nicht, keine blühenden Blumen, nur langweiliges Grün”. Aber in Neuseeland ist der Frühling nicht mehr weit und von einem Tag zum anderen ist die Landschaft wieder perfekt.
Das Schaf lebt auf einer deutschsprachigen Farm mit Bed&Breakfast in der Nähe von Wellington.
Wer jetzt in der Rugbysaison noch eine Übernachtungsmöglichkeit nahe Wellington sucht kann hier noch etwas finden. http://www.blueberryart.co.nz/
GEO.de bietet einen MP3 Download zum Kakapo.
Der Kakapo ist einer der seltensten Papageien der Welt, der seltsamste überdies: Er spricht nicht, fliegt nicht, und Sex hat er nur durch Zufall.
Den MP3 Download findet ihr unter:
Ganz allmählich erholt sich die neuseeländische Wirtschaft vor allem in Bereichen wie dem Produktionssektor und der Bauindustrie. Das Vertrauen in die Zukunft, die Investitionsbereitschaft und Einstellung von neuen Arbeitskräften ist laut der aktuellen Umfragen gestiegen.
Doch die so genannte Netto-Migration schreibt in den letzten drei Monaten negative Zahlen – das ist die Anzahl der abgewanderten Neuseeländer plus die Zahl der eingewanderten Personen. Dies bedeutet, es haben mehr Personen Neuseeland verlassen, als neue Einwanderer nach Neuseeland gekommen sind.
„Neuseeland hat einen strukturell bedingten Mangel an Arbeitskräften, da die Auswanderung von Kiwis in andere Länder so einfach ist. Besonders der Weg nach Australien liegt vielen Angestellten zu Füßen, weil dort meist mehr Gehalt gezahlt wird“, erklärt ANZ Wirtschaftswissenschaftler Sharon Zollner die Lage. „Qualifizierte Arbeitskräfte wandern ab, viele machen sich selbstständig und dann entsteht ein Mangel an ausgebildetem Fachpersonal. Und genau diese Lücke soll dann von Einwanderern aus dem Ausland gefüllt werden“, weiß Einwanderungs-Experte Peter Hahn.
Neuseeländer haben eine Hundesuchmaschine erfunden. Über ein Foto (oder einen Gesichtsscan per Webcam) einer Person, wird der ideal passende Hund berechnet und angezeigt. Probiert es aus.
Kein Scherz: http://www.doggelganger.co.nz/
KiwiSaver ist eine Initiative des neuseeländischen Staates um langfristiges Sparen und private Altersvorsorge anzuregen. Kiwis sind, anders als Deutsche, notorisch schlechte Sparer und KiwiSaver soll das ändern. Die Akzeptanz nach der Einführung 2007 übertraf alle Erwartungen der Regierung , mittlerweile sind weit über 1 Million KiwiSaver in Neuseeland registriert.
KiwiSaver ist ein Investment im Namen des Sparers – Gelder gehen also nicht „in einen Topf“ wie das im staatlichen deutschen Rentensystem der Fall ist.
Der Staat übernimmt allerdings auch keine Verantwortung bezüglich der spezifischen Investments, diese liegt beim Investor. Die Regierung prüft potentielle Anbieter von KiwiSaver Fonds und ein enges Regelwerk schafft Sicherheit für Investoren.
Der Anleger hat die Wahl zwischen mittlerweile Dutzenden von Anbietern mit jeweils mehreren Fonds im Angebot. Die National Party hat nach dem Wahlsieg 2008 einige Änderungen vorgenommen, die am 1.4.2009 in Kraft traten, diese sind in der folgenden Beschreibung bereits wiedergegeben.
Die Details:
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„Ich bin richtig stolz“, erklärt Brendan Lindsay als er erfahren hat, dass sein Produkt als Gewinner der „Auckland Exporters of the Year Awards 2011“ gewählt worden ist. „Das ist für eine Firma wie uns wirklich aufregend!“
Der Neuseeländer stellt in seinem Unternehmen Plastikbehälter her, Vorratsdosen, Gefrier- und Mikrowellengefäße. Jeder neuseeländische Haushalt benutzt sie, doch nur wenige wissen, dass sie auch in Neuseeland produziert werden, genauer gesagt in Penrose, einem Stadtteil von Auckland. „Als wir anfingen, suchte ich nach einem Namen, der nach tollem europäischen Design klingt und so kamen wir auf „Sistema“, den italienischen Begriff für System“, erzählt Brendan rückblickend. Europäischer Trend als Verkaufsstrategie? Der Kiwi wurde über die Jahre eines Besseren belehrt.