Alles über Neuseeland für Reisende
Tipps, Informationen und Ideen für Neuseeland Reisende. Über die Jahre haben wir viele nützliche Informationen gesammelt, die besten findet ihr hier.
Tipps, Informationen und Ideen für Neuseeland Reisende. Über die Jahre haben wir viele nützliche Informationen gesammelt, die besten findet ihr hier.
Hier findet ihr Tipps zum Thema Arbeiten in Neuseeland, 1 Jahr in Neuseeland für alle unter 30 und natürlich Auswandern nach Neuseeland.
Neuseeland als Steueroase? Da geht so einiges. Wer bei Geldanlage immer nur an Käse- oder Bananenrepubliken denkt sollte auch mal zu den Kiwis schauen. Nicht nur für Auswanderer interessant.
Joggen am Strand ist eine tolle Sache. Barfuß Joggen ist noch viel schöner, aber da liegt dann doch einiges herum. Meist Holz von den verschiedenen kleinen Vogelinseln. Deswegen mutieren jetzt immer mehr Neuseeländer zu Yetis und schwärmen von dem neuen Barfuß Laufgefühl.
Wir haben das noch nicht probiert, aber es hört sich spannend an.
Neuseeland ist bekannt für verrückte adrenalin-treibende Freizeitaktivitäten. Eine weitere Kuriosität dieser Art ist das Fly by Wire in der Berglandschaft bei Queenstown.
Erfunden vom Neuseeländer Bob Benson ist eine Art Rakete in 105 Meter Höhe an einem zwei Zentimeter dicken Drahtseil zwischen zwei Bergen aufgehängt, an dem die Rakete wie ein Pendel mit einem weiteren Drahtseil befestigt ist. Die Rakete kann sich dadurch mit einer Geschwindigkeit von bis zu 170 Kilometern völlig frei bewegen.
Der “Pilot” wird festgeschnallt und kann das mit einem Propeller von etwa einem Meter Durchmesser motorisierte Gefährt frei manövrieren. Ein Flug mit einem der schnellsten Fahrgeschäfte der Welt dauert ca. 6 Minuten und kostet 189 NZ$ pro Flug.
Ein Video dazu gibt es hier:
Übernommen aus http://www.360grad-neuseeland.de/
Eine ausgefallene Idee, ernsthafte Diskussionen und Prüfungen der rechtlichen Lage – schon bald könnten Luxus-Krankenhäuser und Altenheime für Neuseeländer auf den kleinen pazifischen Inseln wie Niue, Tokelau oder den Cook Islands gebaut werden. Vorangegangen war eine Debatte des Parlaments, wie den kleinen Inseln wirtschaftlich unter die Arme gegriffen werden und man die stetige Bevölkerungsabnahme eindämmen könne. Vorsitzender VinceMcBride trug nun diesen neuesten Vorschlag einem Gremium des Außenministeriums und Wirtschaftskommittees vor.
Wir stehen mit 40 anderen Touristen am Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao – der Sammelplatz für die Krieger von Wahiao – heute unser Treffpunkt für die Führung durch Te Puia – ein Zentrum für Maori-Kultur, das zu einem geothermisch sehr aktiven Gebiete einige Kilometer außerhalb von Rotorua gehört. In dem Gelände, das man in etwa einer Stunde durchschritten hat, liegt Pohutu, der größte Geysir der Gegend.
Man kann das Gelände auch ohne Führung besuchen, wir haben uns für die Führung kombiniert mit einer Show über Maori-Kultur und Abendessen entschieden. Paul, unser Leiter für die Führung durch den Park, begrüßt uns und erklärt uns den Ablauf des Abends. Dann gehen wir los, zuerst zu den Gebäuden, in denen traditionelle Holzschnitzkunst und Flachsweberei gelehrt wird.
Alle Videos auf einen Blick: http://www.neuseeland-blog.com/sitemap-video.xml
Das Blog von David berichtet über sein Freiwilliges Soziales Jahr in Neuseeland. Hier ein Auszug:
Ich Arbeite in der Hohepa Home School, in Napier, Neuseeland. Das ist eine Rudolph Steiner Heimschule, für Kids mit Behinderungen.
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Hauptsächlich betreue ich die Kids bei verschiedenen Aktivitäten, wie Reiten, Schwimmen, Malen, Musik , usw. Ab und zu bin ich auch mit im Unterricht dabei und übe mit denen die es können z.B. lesen oder schreiben. Allerdings ist das kein Unterricht wie man ihn von einer normalen Schule kennt, bei der die Lehrer etwas erzählen und die Schüler an ihren Bänken sitzen und zuhören, sondern weitaus persönlicher, oft mit direkter Betreuung für jeden einzelnen Schüler.
Zum Blog geht es hier: http://davidneuseeland.blogspot.com/p/mein-pojekt.html
Mit mir sind noch 10 andere Menschen auf dem Boot unterwegs zu den Tauchgebieten rund um die Poor Knights Islands an der Ostküste des Northland. Ich komme schnell ins Gespräch mit einem Dänen, der einzige auf dem Boot, der – wie ich – noch nie getaucht hat und daher den „Discover Scuba-Diving“ – Trip bei Dive! Tutukaka gebucht hat. Unser Skipper gibt uns noch letzte humorvoll aufbereitete Hinweise zur Sicherheit auf dem Boot und schon starten wir zur etwa 50 minütigen Fahrt zu den Inseln.
Der Tag startete früh um 7:45. Zum Schlafen hat niemand die 30 Minuten Fahrt zwischen Whangarei und dem Tauchcenter in Tutukaka genutzt, unser Fahrer zeigte uns die kleinen Kiwifruchtplantagen am Wegesrand, den Staudamm und erklärte warum Whangarei „Fangaray“ ausgesprochen wird. Am Tauchcenter angekommen, füllten wir den Fragebogen zur Tauchfitness aus und wählten schnell unsere Ausrüstung, die in großen Taschen verpackt, mit unserem Namensschild versehen auf das Boot gebracht wurden.
Neuseeland Bilder auf http://www.world-in-pictures.org/file/6267/neuseeland.html
Wer im verschneiten deutschen Winter etwas träumen möchte ist dort genau richtig.
Die Welt hat einen Artikel online mit dem Titel: Bürokraten legen Gründern Steine in den Weg. In der Mitte des Artikels befindet sich die folgende Stelle:
Weltweit hat sich eine goldene Regel herausgebildet, die es den Politikern einfach macht, Gründer zu unterstützen: Je schneller es geht, und je billiger es wird, desto eher melden sie eine Firma an.
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Unter 183 Ländern schafft es Deutschland nur in die Mitte, auf Platz 88. Am einfachsten ist es, in Neuseeland eine Firma zu gründen.
Zum kompletten Artikel geht es hier: http://www.welt.de/wirtschaft/kinderleicht/unternehmer/article11687168/Buerokraten-legen-Gruendern-Steine-in-den-Weg.html
„Te Matua Ngahere – Vater des Waldes“, sagt Bill und ergänzt – wie noch häufiger an diesem Abend – : „Kia Ora – Willkommen“. Still und andächtig betrachtet unsere 8-köpfige Gruppe den Vater des Waldes. Er ist mit 17 Metern Durchmesser der mächtigste Kauri-Baum im Waipoua-Wald an der Westküste der Northlands.
2007 brach einer seiner Hauptäste in einem Sturm aus der Krone, er liegt rechts vom Weg, zusammen einigen anderen kleinen Bäumen, die er bei seinem Sturz mitriss. „Viel Licht hat dieser Sturz gebracht und neues Leben, das bereits den gefallenen Ast überwuchert“, sagt Bill.
Wir sind auf der 4-stündigen „Twilight Encounter“ Tour mit Footprints Waipoua. 8 Menschen, die zusammen mit Bill, unserem Maori-Führer, die großen Kauri-Bäume im Waipoua-Wald besuchen: Die 4 Schwestern, 4 in etwa gleich hohe 200 bis 500 Jahre alte Bäume, die eng beieinander stehen, dann den Vater des Waldes, etwa 4000 Jahre alt und zum Schluss Tane Mahuta, den Herrn des Waldes, etwa 2000 Jahre alt. Wir beginnen die Tour zwei Stunden vor Sonnenuntergang; wenn wir den Wald wieder verlassen, ist es bereits dunkel. Footprints Waipoua wählt diese Zeit, weil dann kaum andere Menschen im Wald sind, wir die Chance haben, nachtaktive Tiere zu sehen und weil der Übergang vom Tag zur Nacht auch uns ruhig und präsent werden lässt.