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    Für immer Neuseeland - DER Informationspool für Auswanderer vom Auswanderungsexperten und Neuseeland Blog Autor Peter Hahn

          
    Für immer Neuseeland: Erfolgreich auswandern. Fakten, Tipps & Auswanderer-Porträts

    Posts Tagged ‘Auswandern’

    Wir möchten eine kleine Reihe von Einwandererbeispielen im Neuseeland Blog starten. Reiseberichte und Informationen bleiben natürlich auch dabei.

    Einwandererbeispiel Koch/Hotelmanagement vom Einwanderungsberater Peter Hahn

    Ein Pärchen, Anfang 30, konnten beide Ausbildungen im Hotelmanagement nachweisen. Er hat außerdem eine Kochlehre abgeschlossen. Es fing alles mit einer Fahrradtour durch Neuseeland an. Beide waren sie in die New Zealand Outdoors verliebt und beschlossen, auszuwandern. Nach diversen anfänglichen Gastronomiejobs haben sie schlußendlich ihr eigenes Cafe-Restaurant aufgemacht.

    Die Cafe-Restaurant Idee haben viele. Nicht alle sind aber erfolgreich. Wichtig ist, dass man sein Handwerk versteht und auch das nötige Kapital hat – sonst kommt man auch in Neuseeland auf keinen grünen Zweig!

    Neuseeland ist nicht nur ein Urlaubsland, sondern auch ein Einwanderungsland. Jährlich öffnet die neuseeländische Regierung die Tore für cirka 50.000 Einwanderer. Diese Quote wird wie schon seit über 100 Jahren zum großen Teil von Briten, Iren und Schotten gefüllt. Seit den 90iger Jahren müssen sich die Engländer, trotz ihres ehemaligen Kolonialherrenstatuses, anhand derselben universell geltenden Einwanderungsvorschriften für ein Leben in Neuseeland qualifizieren, wie alle anderen auch. Einwanderer kommen daher seit den 90igern aus aller Herren Länder und haben Neuseeland in eine multikulturelle Gesellschaft tranformiert.

    Macht Neuseeland Sinn für mich?

    23. Januar 2011 06:30
    posted by Elke Boevers
    Für wen macht eine Auswanderung nach Neuseeland Sinn?
    In den letzten cirka 18 Monaten hat sich unser typisches Kundenprofil etwas verändert. Daran ist mal wieder die allgemeine Wirtschaftskrise schuld, die heutzutage ja für alles herhalten muß. Der typische Einwanderer aus Deutschland, soweit es einen solchen Menschen überhaupt gibt, sieht also anders aus als noch vor ein oder zwei Jahren.

    Was hat sich also geändert?
    Rein rechtlich hat sich eigentlich nicht viel getan. Nach wie vor qualifizieren sich die meisten Einwanderer aufgrund der sog. Skilled Migrant Category (SMC), einem Punktesystem, das Einwanderungsaspiranten je nach Ausbildung, Berufserfahrung, Alter und Jobmöglichkeiten in Neuseeland bewertet. Das Punktesystem ist Teil eines Quoten-Management-Systems. Die Einwanderungsquote, die es zu managen gilt, liegt bei 45.000 bis 50.000 Einwanderern pro Jahr. Diese Quote wurde (im Gegensatz zu Australien!) auch während der Weltwirtschaftskrise nicht geändert, sondern im Juli 2009 ausdrücklich bestätigt. Die Einwanderungstür ist also noch genauso weit geöffnet wie eh und je – trotz Krise!

    Weiter unter http://www.peterhahn.co.nz/Januar-2010-Macht-Neuseeland-Sinn-fuer.189.0.html

    Autor: Peter Hahn, Einwanderungsberater

    Neuseelands Bevölkerung wächst

    23. November 2010 06:16
    posted by Elke Boevers

    Nach einer Mitteilung von Statistics New Zealand ist die Einwohnerzahl von Neuseeland zwischen Oktober 2009 und September 2010 um 49.400 (1,1%) auf 4.380.700 Personen angestiegen. Dabei ist der Zuwachs mit 35.400 Personen auf den Überschuss von Geburten über die Sterbefälle zurückzuführen, mit 13.900 Personen auf den Einwanderungsüberschuss.

    Im gleichen Zeitraum waren 50% der männlichen Bevölkerung älter als 35,5 Jahre, während 50% der weiblichen Bevölkerung älter als 37,7 Jahre waren. Im Laufe der letzten zehn Jahre ist das mittlere Alter (Medianwert) der männlichen Neuseeländer um 1,9 Jahre, das der weiblichen Neuseeländer sogar um 2,5 Jahre angestiegen.

    Nach den Schätzungen von Statistics New Zealand wird alle acht Minuten ein Neuseeländer geboren während nur alle 18 Minuten ein Neuseeländer stirbt.

    Entnommen aus: http://www.360grad-neuseeland.de

    License 150x150 Auswandern nach Neuseeeland   Auswanderungsberater

    Lizenz

    In letzter Zeit kommt wieder mehr Werbung rein bezüglich “wir helfen beim Auswandern”, die wir nicht weiter geben.

    Unser Hinweis: wer seriös ist hat ein Zertifikat. Das ist Pflicht, das soll vor unseriösen “Geld aus der Tasche Ziehern” schützen. Das Bild zeigt, wie das Logo aussieht, dass ihr auf den Webseiten der geprüften Auswanderungsberater findet. Nachsehen könnt ihr auch unter: http://www.iaa.govt.nz/adviser-register/search.htm ob jemand, der beim Auswandern helfen will ordnungsgemäß registriert ist.

    Wenn nicht Finger weg!!!! Egal ob der hilfbereite Mensch in Deutschland, Neuseeland oder sonst wo auf der Welt sitzt und egal für wieviele Länder der Auswanderungsberatung macht und egal wieviele Menschen der schon glücklich ins Land gebracht haben will und auch egal ob der total viele Jobangebote vorliegen hat. Betrüger gibt es überall auf der Welt, daher das Zertifikat.

    Auswanderer Blog

    2. Mai 2010 03:11
    posted by Elke Boevers

    Neben Ganzrechtsunten, die ein Blog über ihre Abenteuer in Neuseeland machen startet jetzt ein neues Auswandererblog unter:

    http://ddkiwi.wordpress.com/

    Wer Auswanderer bei ihren ersten Schritten beobachten möchte. Da ist das Blog.

    Auswandern nach Neuseeland

    2. Januar 2010 07:41
    posted by Elke Boevers

    Wer zum Jahreswechsel beschlossen hat “Ich will auswandern und es soll Neuseeland sein” findet hier Information rund um das Thema Auswanderung nach Neuseeland.

    Auswandern aber wohin, ein Überblick über die üblichen Auswanderungsländer: Neuseeland auswandern-aber-wohin-teil-1-neuseeland

    Aus dem Neuseeland Blog

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    Es werden mal wieder Deutsche gesucht, die nach Neuseeland auswandern und ein Kamerateam dabei haben möchten. Ausserdem erfolgreiche oder erfolglose Deutsche in Neuseeland, die über ihre Erfahrungen berichten möchten.

    Neues im Einwanderungsrecht fuer Neuseeland

    28. November 2009 02:08
    posted by Elke Boevers
    peter%20hahn Neues im Einwanderungsrecht fuer Neuseeland

    Peter Hahn

    Obwohl nach 18 Monaten die Rezession in Neuseeland jetzt endlich zu Ende ist, leidet der Arbeitsmarkt in Neuseeland immer noch unter den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise. In vielen Sparten ist es schwer geworden, Jobs zu finden, insbesondere für Ausländer, die noch keinen Work oder Residence Permit haben – denn es gilt die Devise ”Kiwis first“ – zumindest bei den Behörden! Zur Veranschaulichung folgendes Fallbeispiel:
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    Im Juli 2009 wurde eine neue Einwanderungskategorie eingeführt, die ”Investor 2 Category“. Wer Kapital/Vermögen in Höhe von mindestens 2,5 Millionen NZ$ besitzt kann diese nutzen um in Neuseeland einzuwandern. Umgerechnet sind das je nach geltendem Umtauschkurs cirka 1,25 Millionen €.

    Das Geld braucht im Zeitpunkt des Antrages auf Permanent Residence (Daueraufenthaltserlaubnis) nicht als Barvermögen vorzuliegen. Mietshäuser und Ferienwohnungen sind als Vermögensnachweis ebenso zulässig wie Aktienportfolios oder Geschäftsanteile.

    360 Grad Neuseeland hat schon in der letzten Ausgabe darüber berichtet. Wer überlegt über die Investor Kategorie einzuwandern findet hier weitere Informationen und Fallbeispiele.

    Die bisherigen Einwanderungskategorien sind natürlich weiterhin gültig, vom einjährigen Work&Travel für alle bis 30 Jahre über die Work Permits für alle, die eine begrenzte Zeit in Neuseeland arbeiten möchten (ohne einzuwandern) bis zu den verschiedenen Einwanderungskategorien ohne Investments.

    Einen Überblick über die Möglichkeiten gibt es hier.

    Das Portal auswandern.de hat dieses Thema als eines von vielen auf deren Webseite und sie haben auch ein kurzes Interview dazu bei Youtube eingestellt.

    Wer das ganze Interview sehen moechte und noch weitere muss sich bei auswandern.de anmelden. Dort steht, dass das kostenlos ist oder auch nicht. Nach dem wie ich das verstanden haben ist die Anmeldung kostenlos. Man wird aber nach einer Spende gefragt, da die Videos und die Bereitstellung der Daten auf dem Server auch Geld kostet.

    Entscheidet selbst, ob das Konzept von auswandern.de euch zusagt.