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    Für immer Neuseeland - DER Informationspool für Auswanderer vom Auswanderungsexperten und Neuseeland Blog Autor Peter Hahn

          
    Für immer Neuseeland: Erfolgreich auswandern. Fakten, Tipps & Auswanderer-Porträts

    Posts Tagged ‘Einwanderung’

    Immigration New Zealand hat kürzlich die neusten Forschungsergebnisse über die Effizienz und den Erfolg ihres Punktesystems in der Skilled Migrant Category veröffentlicht. Die Einwanderungsbehörde zeigt sich mit der Auswertung durchweg zufrieden: „94 Prozent unserer so genannten Skilled Migrants haben nach drei Jahren feste Jobs und verdienen durchschnittlich 30 Dollar pro Stunde. Einwanderer mit höheren Qualifikationen haben es sogar geschafft, deutlich höhere Einkünfte zu erzielen“, resümiert Vasantha Krishnan, Vorsitzende des Research-Teams im Departement of Labour.

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    Unbedachte Fehler bei der Einwanderung

    7. November 2011 01:16
    posted by Peter Hahn

    Wer mit dem Gedanken spielt, nach Neuseeland auszuwandern, sollte sich vorher genau informieren. Denn viele kleine Regeln und Richtlinien, Paragraphen und Sonderfälle können bei Unwissen den Einwanderungstraum schnell zerplatzen lassen. „Viele Deutsche meinen immer, ach die Neuseeländer sind ja alles so nett, entspannt und freundlich. Leider zeigt meine Erfahrung oft, daß die entsprechenden Sachbearbeiter aber trotzdem vieles haarklein prüfen und oft der Entscheidungsspielraum extrem klein oder überhaupt nicht vorhanden ist!“, berichtet der langjährige Einwanderungsberater aus Erfahrung. „Die Regeln, die den Beamten vorgeschrieben sind, werden richtig ernst genommen, deshalb sollte man so ein Antragsverfahren nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern stets bedacht handeln.“

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    Wir möchten eine kleine Reihe von Einwandererbeispielen im Neuseeland Blog starten. Reiseberichte und Informationen bleiben natürlich auch dabei.

    Einwandererbeispiel  Sozialarbeiter vom Einwanderungsberater Peter Hahn

    Sozialarbeiter

    Ein staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger, Ende 20, mit Berufserfahrung als Sozialarbeiter ist gemeinsam mit seiner Partnerin zunächst mit einem Working Holdiday Visa auf Jobsuche gegangen. Nach einer Weile ist er in Dunedin fündig geworden. Inzwischen ist auch das Residence Visa genehmigt worden und er hat sich auch schon in der Organisation, die sich um geistig Behinderte kümmert, in eine Management Position hochgearbeitet.

    Sozialarbeiter werden grundsätzlich auch bevorzugt behandelt, wie die IT-Spezialisten (siehe oben), allerdings nur, wenn auch eine akademische Ausbildung im Bereich Sozialarbeit nachzuweisen ist. Daher brauchte der Heilerziehungspfleger einen Job als Sozialarbeiter, um sein Residence Visa genehmigt zu bekommen. Jobchancen für Sozialarbeiter gibt es aber gute!

    Wir möchten eine kleine Reihe von Einwandererbeispielen im Neuseeland Blog starten. Reiseberichte und Informationen bleiben natürlich auch dabei.

    Einwandererbeispiel Industriemechaniker per Working/Holiday Visum vom Einwanderungsberater Peter Hahn

    Ein 24-jähriger Industriemechaniker ist zunächst als ganz normaler Tourist eingereist. Vor Ort hat er sich dann nach Jobmöglichkeiten umgeschaut und ein Working Holiday Visa beantragt. Damit konnte er dann sofort bei seinem ersten Arbeitgeber zu arbeiten anfangen. Während der einjährigen Gültigkeit des Working Holiday Visas hat er erfolgreich sein Residence Visa beantragt und erhalten.

    Für junge Leute bis 31 ist das Working Holiday Visa eine gute Möglichkeit, die Zwickmühle zu vermeiden, die sich aus der Situation ergibt, dass ohne Arbeitserlaubnis in der Regel kein Job zu bekommen ist, während eine Arbeitserlaubnis in der Regel nur erteilt wird, wenn ein verbindliches Abeitsangebot vorgelegt werden kann. Zu beachten ist allerdings, dass es ein Working Holiday Visa nur einmal im Leben gibt. Wer also, was leider häufig vorkommt, sein Working Holiday Visa einfach nur dazu benutzt, sich das Land anzuschauen und zwischendurch auf Obsplantagen oder Cafes zu jobben, hat die Gelegenheit „verspielt“.

    Wege nach Neuseeland

    21. Juli 2010 06:45
    posted by Elke Boevers
    Nach dem Urlaub beginnt wieder die Antragswelle für die Auswanderug nach Neuseeland. Entweder für 1-2 Jahre oder für immer. Hier sind die verschiedenen Wege nach Neuseeland:
    Skilled Migrant Category
    Dies ist eine Kategorie, die das auswandern nach Neuseeland ermöglicht. Etwa die Hälfte aller Residence-Permit-Anträge werden aufgrund der Skilled Migrant Category genehmigt. Es ist ein System, das Antragsteller je nach Alter, Ausbildung, Berufserfahrung und Chancen auf dem neuseeländischen Arbeitsmarkt mit Punkten bewertet.
    Working Holiday Permit
    Es gibt ein bilaterales Abkommen mit Deutschland, das jungen Deutschen ermöglichen soll, in Neuseeland Urlaub zu machen und währenddessen zu arbeiten. Das Working Holiday Permit hilft nicht beim auswandern nach Neuseeland und es ist auf ein Jahr begrenzt.
    Work Permit aufgrund der Essential Skills Work Policy
    Ein Work Permit ist eine zeitlich befristete Arbeitserlaubnis. Es gibt verschiedene Arten von Work Permits.
    Work to Residence Category
    Die Work to Residence Category hat den Zweck, neuseeländischen Arbeitgebern unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit zu geben, ausländische Arbeitskräfte zu rekrutieren
    Aufenthaltserlaubnis ohne Job-Offer
    Unter gewissen Voraussetzungen ist es sogar möglich, einen Residence Permit (unbefristete Daueraufenthaltserlaubnis) zu bekommen, ohne im Vorfeld einen Job-Offer (verbindliches Stellenangebot eines neuseeländischen Arbeitgebers) organisiert zu haben.
    Entrepreneur Category
    Ein Entrepreneur ist ein ”Selfmade Man“, der aus dem Nichts ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen kann. Solche Leute will das Land haben!
    Investor Category
    Pro Jahr sind nur etwa 1000 Plätze aus der Gesamtquote von 50.000 für Investoren vorgesehen.

    Silver Fern Policy

    8. März 2010 12:06
    posted by Elke Boevers

    Ab 27. April 2010 hält die neuseeländische Regierung 300 Plätze pro Jahr weltweit offen für gut qualifizierte junge Leute (bis einschließlich 35 Jahre), die gut Englisch sprechen und hier leben und arbeiten wollen. Wer sich qualfiziert, bekommt eine auf neun Monate befristete Arbeitserlaubnis, um sich hier sog. Skilled Employment suchen zu können. Mit Skilled Employment ist dann später eine Einwanderung auf Dauer möglich. 300 Plätze sind nicht viel! Wer zuerst kommt, malt zuerst! Diese so genannte Silver Fern Policy ist am 08. März 2010 verkündet worden und tritt am 29. März 2010 in Kraft.

    Hier gehts zur Policy: http://www.immigration.govt.nz/migrant/general/generalinformation/news/marchrelease.htm

    Wer schnell reagieren möchte und Hilfe braucht: www.peterhahn.co.nz

    Im Juli 2009 wurde eine neue Einwanderungskategorie eingeführt, die ”Investor 2 Category“. Wer Kapital/Vermögen in Höhe von mindestens 2,5 Millionen NZ$ besitzt kann diese nutzen um in Neuseeland einzuwandern. Umgerechnet sind das je nach geltendem Umtauschkurs cirka 1,25 Millionen €.

    Das Geld braucht im Zeitpunkt des Antrages auf Permanent Residence (Daueraufenthaltserlaubnis) nicht als Barvermögen vorzuliegen. Mietshäuser und Ferienwohnungen sind als Vermögensnachweis ebenso zulässig wie Aktienportfolios oder Geschäftsanteile.

    360 Grad Neuseeland hat schon in der letzten Ausgabe darüber berichtet. Wer überlegt über die Investor Kategorie einzuwandern findet hier weitere Informationen und Fallbeispiele.

    Die bisherigen Einwanderungskategorien sind natürlich weiterhin gültig, vom einjährigen Work&Travel für alle bis 30 Jahre über die Work Permits für alle, die eine begrenzte Zeit in Neuseeland arbeiten möchten (ohne einzuwandern) bis zu den verschiedenen Einwanderungskategorien ohne Investments.

    Einen Überblick über die Möglichkeiten gibt es hier.

    Am 28. Juli 2009 hat die neuseeländische Regierung eine neue Investor Category verkündet. Die neuen Regelungen, die Erleichterungen für das Einwanderungsverfahren von Investoren und Unternehmern beinhalten, traten am gleichen Tag in Kraft.

    Die von der konversativen National Party geführte Regierung verspricht sich dadurch wirtschaftliche Vorteile für Neuseeland. Die alte von der Labour Regierung eingeführte Investor Policy konnte nur ganz wenige Investoren nach Neuseeland locken.

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    Die Einwanderung nach Neuseeland, ist auf dem höchsten Stand seit zwei Jahren. So überstieg die Anzahl der Einwanderer die Zahl der Auswanderer um 12.515 Personen im Jahr zwischen Juli 2008 und Juni 2009. Es wird erwartet, dass die Zunahme der Bevölkerung durch die Einwanderung sowohl die Konsumausgaben als auch die Nachfrage nach Immobilien steigen lassen werde und sich aus der erhöhten Einwanderung ein positiver Effekt auf die Wirtschaftsentwicklung ergebe.

    aus 360 Grad Neuseeland

    Wer eine Einwanderung in Neuseeland plant, dem empfehle ich das Buch “Für immer Neuseeland?” von Peter Hahn. Ich habe vor kurzem auch einen Artikel dazu geschrieben.

    Zum Artikel über das Buch zum Thema Einwanderung

    Einwanderung was bedeutet das eigentlich, wie steht Neuseeland dazu und wie hat sich das neuseeländische Einwanderungsrecht entwickelt? Dazu eine Leseprobe aus der Neuauflage von “Für immer Neuseeland?” dem Buch des Einwanderungsberaters Peter Hahn zum Thema Einwanderung in Neuseeland:

    „Gesetzliche Grundlage für die Einwanderungsvorschriften („Immigration Policy“) ist der »Immigration Act«, der im Jahre 1987 in Kraft trat. Seitdem sind einige Änderungen eingeführt worden, das Grundprinzip ist aber über die Jahre gleich geblieben. Die im Laufe der Zeit eingeführten Neuregelungen und Änderungen des Immigration Act betreffen in erster Linie Aspekte wie Grenzsicherheit, Simplifizierung des Gesetzes und andere Anpassungen an das Umfeld des 21. Jahrhunderts. Die Frage, ob Sie und Ihre Familie nach Neuseeland rein gelassen werden oder nicht, wird in erster Linie auf Verwaltungsebene durch die „Immigration Policy“ gestellt und beantwortet. Der Gesetzgeber gibt nur den gesetzlichen Rahmen vor, innerhalb dessen das Einwanderungsministerium dann die Verwaltungsvorschriften – die „Immigration Policy“ erlässt.

    Im Jahre 1987 war der Immigration Act eine große, einschneidende Reform, denn in den 70er und 80er Jahren waren Einwanderer in Neuseeland nicht willkommen. Ausgelöst durch die Ölkrise und den Beitritt Englands in die EU kam es zu einer schweren Wirtschaftskrise in Neuseeland. Insbesondere der Beitritt Englands in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft im Jahre 1973 war ein schwerer Schlag für Neuseeland. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts war Neuseeland quasi der Vorgarten Englands. Ohne Zollbarrieren konnte Neuseeland seine landwirtschaftlichen Produkte nach England einführen und entwickelte sich zu einem der reichsten Länder der “westlichen“ Welt. Mit Beitritt Englands in die EWG galten dann auf einen Schlag (im Wesentlichen) die gleichen Zolltarife wie für andere Mitgliedsstaaten. Die bequemen Profite aus landwirtschaftlichem Export schmolzen dahin. Arbeitslosigkeit machte sich breit – und damit auch die Auffassung, dass man auf keinen Fall Ausländer brauche, die den Neuseeländern die Arbeitsplätze wegnehmen könnten.
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