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Neuseeland fördert den Wildlife-Tourismus und den Naturschutz
Neuseeland hat fünf der bedeutendsten und seltensten heimischen Tierarten zu den „Small Five“ ernannt: Der Nationalvogel Kiwi, der Hector-Delfin, der Gelbaugenpinguin, der Tuatara und der Kea sind damit die fünf Tiere, die typisch für das Land der langen weißen Wolke stehen und ein Muss für alle naturinteressierten Besucher sind.
Vorbild für die Namensgebung sind die von Jägern so genannten südafrikanischen „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) – die fünf am schwersten zu Fuß zu jagenden Tiere Afrikas. Das neuseeländische Konzept zielt natürlich nicht auf die Jagd – sondern auf eine höhere Aufmerksamkeit und einen besseren Schutz für die kleinen und seltenen Tiere.
Neuseeland besitzt viele seltene heimische Tierarten. Besucher können sie während ihres Urlaubs in freier Wildbahn beobachten und so lebensverändernde Erfahrungen sammeln – zum Beispiel nächtliche Kiwi-Beobachtungen an verlassenen Stränden oder Badeerlebnisse mit dem kleinsten Delfin der Welt.
Naturschutz international ausgezeichnet
Seit 1987 kämpft der Yellow-eyed Penguin Trust in Neuseeland um das
Überleben dieser vom Aussterben bedrohten seltenen Tierart. Der Gelbaugenpinguin, in Maori auch „Hoiho“ genannt, wird etwa fünf bis acht Kilogramm schwer und bis zu 68 Zentimeter groß. read more