Posts Tagged ‘Neuseeland’
Neuer Wanderweg in Neuseeland
Die Idee einen Scenic Trail zu bauen entstand schon 1975. Ende 2011 soll der Weg vollendet sein.
Neuseeland startet mit einer neuen Attraktion in die Saison 2011: einem über 3000 Kilometer langen Weitwanderweg, der von Cape Reinga im Norden der Nordinsel nach Bluff ganz im Süden des Pazifikstaates führt.
Den gesamten Artikel gibt es hier: http://www.outdoor-magazin.com/news/trail-travel/neuseeland-xxl-neuer-weitwanderweg-von-cape-reinga-bis-bluff.482655.3.htm
Kameraleute bereiten sich auf die Rugby WM vor
Ein Werbespot aus dem neuseeländischen Fernsehen:
Vielen Dank für den Tipp an: http://wesslingsnz.blogspot.com/2011/01/kameraleute-gesucht.html
Polizist erwischt Raser zweimal
Das ein Raser zweimal erwischt wird ist keine Seltenheit, dass es der selbe Polizist ist, der ihn erwischt … das ist schon seltener. In diesem Falle wurde der Raser, ein Geschäftsmann, das erste Mal vor zwei Jahren vom Polizisten Andy Flitton in London erwischt. Nun kann man sich im Neuseeland Blog denken wie es weiter geht, Andy Flitton wanderte nach Christchurch aus, um dort als Polizist zu arbeiten und erwischt den ebenfalls ausgewanderten rasenden Geschäftsmann aus London ein zweites Mal.
Schauen wir wie es weiter geht.
Joggen am Strand- Neuseeland
Joggen am Strand ist eine tolle Sache. Barfuß Joggen ist noch viel schöner, aber da liegt dann doch einiges herum. Meist Holz von den verschiedenen kleinen Vogelinseln. Deswegen mutieren jetzt immer mehr Neuseeländer zu Yetis und schwärmen von dem neuen Barfuß Laufgefühl.
Wir haben das noch nicht probiert, aber es hört sich spannend an.
Fly by Wire: Nichts für schwache Nerven!
Neuseeland ist bekannt für verrückte adrenalin-treibende Freizeitaktivitäten. Eine weitere Kuriosität dieser Art ist das Fly by Wire in der Berglandschaft bei Queenstown.
Erfunden vom Neuseeländer Bob Benson ist eine Art Rakete in 105 Meter Höhe an einem zwei Zentimeter dicken Drahtseil zwischen zwei Bergen aufgehängt, an dem die Rakete wie ein Pendel mit einem weiteren Drahtseil befestigt ist. Die Rakete kann sich dadurch mit einer Geschwindigkeit von bis zu 170 Kilometern völlig frei bewegen.
Der “Pilot” wird festgeschnallt und kann das mit einem Propeller von etwa einem Meter Durchmesser motorisierte Gefährt frei manövrieren. Ein Flug mit einem der schnellsten Fahrgeschäfte der Welt dauert ca. 6 Minuten und kostet 189 NZ$ pro Flug.
Ein Video dazu gibt es hier:
Übernommen aus http://www.360grad-neuseeland.de/
Freiwilliges Soziales Jahr in Neuseeland
Das Blog von David berichtet über sein Freiwilliges Soziales Jahr in Neuseeland. Hier ein Auszug:
Ich Arbeite in der Hohepa Home School, in Napier, Neuseeland. Das ist eine Rudolph Steiner Heimschule, für Kids mit Behinderungen.
…
Hauptsächlich betreue ich die Kids bei verschiedenen Aktivitäten, wie Reiten, Schwimmen, Malen, Musik , usw. Ab und zu bin ich auch mit im Unterricht dabei und übe mit denen die es können z.B. lesen oder schreiben. Allerdings ist das kein Unterricht wie man ihn von einer normalen Schule kennt, bei der die Lehrer etwas erzählen und die Schüler an ihren Bänken sitzen und zuhören, sondern weitaus persönlicher, oft mit direkter Betreuung für jeden einzelnen Schüler.
Zum Blog geht es hier: http://davidneuseeland.blogspot.com/p/mein-pojekt.html
Tauchen vor den Poor Knights Islands – Neuseeland
Mit mir sind noch 10 andere Menschen auf dem Boot unterwegs zu den Tauchgebieten rund um die Poor Knights Islands an der Ostküste des Northland. Ich komme schnell ins Gespräch mit einem Dänen, der einzige auf dem Boot, der – wie ich – noch nie getaucht hat und daher den „Discover Scuba-Diving“ – Trip bei Dive! Tutukaka gebucht hat. Unser Skipper gibt uns noch letzte humorvoll aufbereitete Hinweise zur Sicherheit auf dem Boot und schon starten wir zur etwa 50 minütigen Fahrt zu den Inseln.
Der Tag startete früh um 7:45. Zum Schlafen hat niemand die 30 Minuten Fahrt zwischen Whangarei und dem Tauchcenter in Tutukaka genutzt, unser Fahrer zeigte uns die kleinen Kiwifruchtplantagen am Wegesrand, den Staudamm und erklärte warum Whangarei „Fangaray“ ausgesprochen wird. Am Tauchcenter angekommen, füllten wir den Fragebogen zur Tauchfitness aus und wählten schnell unsere Ausrüstung, die in großen Taschen verpackt, mit unserem Namensschild versehen auf das Boot gebracht wurden.
Weltbank Studie – Firmengründung in Neuseeland am einfachsten
Die Welt hat einen Artikel online mit dem Titel: Bürokraten legen Gründern Steine in den Weg. In der Mitte des Artikels befindet sich die folgende Stelle:
Weltweit hat sich eine goldene Regel herausgebildet, die es den Politikern einfach macht, Gründer zu unterstützen: Je schneller es geht, und je billiger es wird, desto eher melden sie eine Firma an.
…
Unter 183 Ländern schafft es Deutschland nur in die Mitte, auf Platz 88. Am einfachsten ist es, in Neuseeland eine Firma zu gründen.
Zum kompletten Artikel geht es hier: http://www.welt.de/wirtschaft/kinderleicht/unternehmer/article11687168/Buerokraten-legen-Gruendern-Steine-in-den-Weg.html
Die mächtigen Kauri-Bäume im Waipoua-Wald
„Te Matua Ngahere – Vater des Waldes“, sagt Bill und ergänzt – wie noch häufiger an diesem Abend – : „Kia Ora – Willkommen“. Still und andächtig betrachtet unsere 8-köpfige Gruppe den Vater des Waldes. Er ist mit 17 Metern Durchmesser der mächtigste Kauri-Baum im Waipoua-Wald an der Westküste der Northlands.
2007 brach einer seiner Hauptäste in einem Sturm aus der Krone, er liegt rechts vom Weg, zusammen einigen anderen kleinen Bäumen, die er bei seinem Sturz mitriss. „Viel Licht hat dieser Sturz gebracht und neues Leben, das bereits den gefallenen Ast überwuchert“, sagt Bill.
Wir sind auf der 4-stündigen „Twilight Encounter“ Tour mit Footprints Waipoua. 8 Menschen, die zusammen mit Bill, unserem Maori-Führer, die großen Kauri-Bäume im Waipoua-Wald besuchen: Die 4 Schwestern, 4 in etwa gleich hohe 200 bis 500 Jahre alte Bäume, die eng beieinander stehen, dann den Vater des Waldes, etwa 4000 Jahre alt und zum Schluss Tane Mahuta, den Herrn des Waldes, etwa 2000 Jahre alt. Wir beginnen die Tour zwei Stunden vor Sonnenuntergang; wenn wir den Wald wieder verlassen, ist es bereits dunkel. Footprints Waipoua wählt diese Zeit, weil dann kaum andere Menschen im Wald sind, wir die Chance haben, nachtaktive Tiere zu sehen und weil der Übergang vom Tag zur Nacht auch uns ruhig und präsent werden lässt.
Mit Delfinen schwimmen in Neuseeland!
Schöner Reisebericht, schöne Fotos.
Wie der Titel dieses Beitrags schon verrät, möchte ich euch eines der vielen Highlights dieser so unglaublichen Reise mit der ganzen Familie näherbringen. Wir sind mit Delfinen geschwommen. Die ganze Familie. Das war in Kaikoura, dort, wo das Meer so tief abfällt, voller Plankton ist und jede Menge Wale anlockt.
Für alle, die mehr erfahren möchten hier der Link: http://www.fiftyfiftyblog.de/?p=515&utm_source=feedburner&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+Fiftyfiftyblog+%28fiftyfiftyblog%29&utm_content=Twitter
