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Weihnachtsberichte
Anbei ein paar Weihnachtsberichte aus anderen Neuseelandblogs und der Presse, die einen netten Überblick über Weihnachten in Neuseeland bieten:
- Weihnachten auf der Schwarze-Johannisbeer Farm
Zuerst geht es zum Grillfest an den Strand. Dort werden sie Wasserski fahren, auf Tontauben schießen und Paintball spielen. Abends gehen sie zu anderen Auswanderern, wo die Bescherung stattfindet …. - Die Wagners in Neuseeland
Das Bild ist quasi noch “warm”, wir waren vorhin am Strand, das Wasser waere sogar fuer mich badetauglich … - Einfuhr von Süssigkeiten zu Weihnachten
Jetzt hab ich hier massenweise Geschenke von Freunden und Familie liegen, die ich ihr mitbringen soll, darunter halt auch einige Süßigkeiten wie Schokolade. Möchte gerne Probleme oder gar Strafen bei der Einreise vermeiden und möchte deshalb absolut sicher sein. - Informationen über Weihnachten in Neuseeland
In Neuseeland bevorzugen viele Kiwis echte Bäume, nämlich Pohutukawa, eine Baumart, die in den Küstenregionen Neuseelands wächst und um die Weihnachtszeit gerade rot blüht. Der Christbaum ist nicht das Einzige, was an Weihnachten in kälteren Teilen der Welt erinnert … - Kirstin in Neuseeland
In der Ecke des Wohnzimmers steht nun ein haesslicher Plastikweihnachtsbaum!!! Und die Kroenung ist wirklich, dass er dunkelgruen ist und die Spitzen dann hellgruen, damit es dann so aussieht, als ob der baum grade neue Aeste bekommen haette … - Christmas is im Eimer
Ihr seht, warum ich mich lieber Weihnachten und Silvester absetze und in Neuseeland feier. Ich wünsch euch allen trotzdem Frohe Weihnachten und nen Guten Rutsch ins neue Jahr …
- Bei den Kiwis im türkisfarbenen Meer baden
Das Leben als Backpacker (Rucksackreisender) macht riesigen Spaß und ich genieße es jeden Tag. Ich habe an einem goldenen Strand im türkisfarbenen Meer gebadet und im Hintergrund konnte ich die schneebedeckten Berge sehen …
Weisse Weihnachten
In den letzten Tagen war ich in Deutschland, genauer gesagt Norddeutschland und es hat geschneit. Das sieht zwar schön aus, aber die Strassenverhältnisse, die Kälte und das Chaos am Flughafen waren dann mehr als genug.
Ich habe mich gewundert, wie schnell man sich nach 2 Jahren Neuseeland an warmes Wetter gewöhnt. Es ist ja auch nicht immer warm in Neuseeland es gibt genauso kalte, regnerische Tage. Aber Deutschland habe ich als furchtbar kalt empfunden. Brrrrrr
Das Fahren eines Schaltwagens hatte ich nach 10 Minuten wieder raus. Das lief dann gut, aber das rumrutschen auf glatten Strassen war schon nervig. Auch die Parkplatzsuche ist stressig. In Neuseeland ist das alles nett ausgeschildert, wohl wegen der vielen Touristen.
Das Umschalten zwischen auf der rechten Strassenseite fahren und auf der linken Strassenseite fahren klappt problemlos. Ich merke den Wechsel nicht mehr bewusst.
Das Flugzeug hatte massiv Verspätung und den Anschlussflug haben wir in letzter Sekunde geschafft. Das Gepäck ist noch irgendwo unterwegs und wird vermutlich in den nächsten Tagen eintreffen.
Fazit: Ich bin nicht mehr sicher, ob ich weisse Weihnachten wirklich besser finde, als ein paar freie Tage im weihnachtlichen Sommer am Strand zu liegen und bei Weihnachsfeiern draußen mit Grill und im T-Shirt Geschenke auszutauschen.
Memory Trees in Neuseeland

Memory Tree
Memory Trees sind Tannenbaeume, die zu Weihnachten in den Einkaufszentren und anderen Orten aufgestellt werden. Meist Abseits von den praechtig geschmueckten grossen Weihnachtsbaeumen. An einem Memory Tree haengen Zettel mit den Namen der Menschen, die in dem Jahr verstorben sind und an die man sich erinnern moechte.
Rechts der Memory Tree aus dem Einkaufszentrum des kleinen Ortes Paraparaumu, er hängt voller roter und weisser Herzen mit Namen und Erinnerungen.
Sky Tower. Weihnachtliche Beleuchtung
Rot-grün-silber: Wie ein großer, stolzer Weihnachtsbaum soll Aucklands Wahrzeichen zur festlichen Jahreszeit über der Stadt leuchten. Das haben SkyCity Besucher in einem Online-Voting entschieden. Zum ersten Mal konnte in diesem Jahr abgestimmt werden, wie der Sky Tower zwischen dem 1. Dezember und dem 6. Januar leuchten soll.
Zur Auswahl standen vier Designs mit unterschiedlichen Farben und Effekten. Das Ergebnis: Unten grün, in der Mitte rot und oben silber-glitzernd – gegen dieses Gewand wird das Stadtwahrzeichen also nun sein sonst violettes Licht tauschen. Besucher und Touristen können nun also ein Foto des Wahrzeichens machen, wie man den Turm vorher noch nie gesehen hat.
Entnommen aus 360 Grad Neuseeland: http://www.360grad-neuseeland.de/
Weihnachten ganz anders
Downunder ist an Weihnachten nicht nur Sommer statt Winter, hier stehen auch die Bräuche Kopf. So genannte „Christmas Parades“ erinnern kaum an das deutsche besinnliche Fest. Kitsch und Klamauk sind das Motto der „Silly Season“, wie die Neuseeländer die Adventszeit nennen. Beim Straßenumzug in Wellington säumten 50.000 begeisterte Menschen die Wagenkolonne, auf der Piraten ihre Schwerter zückten und Pinguine und Drachen zu schottischer Musik tanzten. Der Höhepunkt für alle kleinen Fans war natürlich der schwitzende Santa mit Mikrofon. Na dann: Ho, ho ho!
® 360° Neuseeland – Das Magazin mit der Rundum-Perspektive für Urlauber, Auswanderer und Professionals