Air New Zealands Antwort in der Carbon-Debatte
Air NZ will den Benzinverbrauch und den CO2-Ausstoß seiner Flotte drastisch reduzieren, um die Flugpreise attraktiv zu halten. Die Zahl der Touristen, die nach NZ reisen, ist trotz der Carbon-Debatte im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. In den Zeiten hoher Spritpreise und der CO2-Kritiker, in denen viele Touristen sich auf nähere Urlaubsziele beschränken, ist dies fast eine Sensation. Um den Trend weiter aufsteigend halten zu können und ein positives Zeichen zu setzen, will Air New Zealand bei den eigenen Maschinen nun eine völlig neue Technik einsetzen. Sogenannte „Winglets“ an den Flügeln sollen den Luftwiderstand verringern. Zudem werden in Schweden gefertigte Luftentfeuchter helfen, jedes Flugzeug von etwa 200 Kilogramm Wasserballast zu befreien und somit Treibstoff zu sparen.
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